| SYSTAIC Energiedach als Ideallösung für Reithallen |
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| Geschrieben von: Achim Zolke |
| Dienstag, den 09. Februar 2010 um 13:45 Uhr |
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Düsseldorf (pts/09.02.2010/13:45) - <b>* Turnierwerbung für preisgekröntes Solarstromprodukt Umweltschutz und Unabhängigkeit in der Energieversorgung gehören zu den größten Herausforderungen der Gegenwart. Die Fotovoltaik, also die emissionsfreie Produktion von Sonnenstrom, kann in Deutschland schon heute einen Großteil des privaten Bedarfs decken. Damit neben dem sinnvollen Nutzen auch die Architektur aufgewertet wird, hat sich das Solartechnologie-Unternehmen SYSTAIC auf die ästhetische Integration von Fotovoltaikmodulen spezialisiert. Das SYSTAIC Energiedachsystem ist auch für Reithallen eine optisch ansprechende und für den Eigentümer lukrative Gebäudelösung. Bereits seit Ende 2008 ist SYSTAIC daher als Sponsor auf verschiedenen Dressur- und Springturnieren präsent. Reitsportfans und Hallenbesitzer zeigten dabei ein deutliches Interesse an designstarken, nachhaltigen Energielösungen - und sind nunmehr als eine der Kernzielgruppen für großflächige SYSTAIC Energiedächer identifiziert. Daher ist das Düsseldorfer Unternehmen künftig sowohl mit Sponsoring- und auffallenden Werbemaßnahmen als auch vertrieblich auf hochrangigen Reitsport-Events sichtbar. "Diese Maßnahme flankiert unseren neuen Markenauftritt", erläutert Michael Pack, Vorstandsvorsitzender der systaic AG. "Wir freuen uns, neben dem Engagement für die Nachwuchstalente der Fortuna Düsseldorf auch in diesem Sportsegment deutschlandweit Akzente zu setzen und gleichzeitig unsere Medienpräsenz ausbauen zu können. Natürlich bleibt es grundlegendes Ziel, Verkaufszahlen zu steigern. Fokussiert auf dieses edle Sportsegment haben wir unser Vertriebskonzept für ästhetische Flächendächer somit konsequent weiterentwickelt. Wir wollen durch dieses Sponsoring zudem, dass der Reitsport umfassend profitiert - auch beim Image. Denn eine nachhaltige Versorgung mit erneuerbarer Energie durch landschaftsschonende Architektur steht jedem Sportverein und allen Reitanlagen gut." Reitvereine und Privatleute versetzt das komplett integrierte Energiedach von SYSTAIC in die Lage, ihr Gebäude günstig zu sanieren. Gleichzeitig gibt die staatlich garantierte Einspeisevergütung wirtschaftliche Planungssicherheit. Die Eindeckung mit den quadratischen Energieeinheiten, der Anschluss an den Wechselrichter und ans Stromnetz - alles aus einer Hand - ist in wenigen Tagen realisiert: Die Einzelmodule werden kabellos mittels "Click & Connect" installiert und können im Bedarfsfall genauso schnell wieder ausgewechselt werden. Das vielfach preisgekrönte SYSTAIC Energiedach fügt sich optisch ansprechend in großflächige Gebäude ein und arbeitet dabei hochproduktiv. Durch die Nutzung der gesamten Dachfläche und den Einsatz ausschließlich hocheffizienter Solarzellen erzielt das Energiedach im Vergleich mit herkömmlichen Systemen, bei denen nur einige Quadratmeter mit Fotovoltaik-Paneelen belegt werden, eine wesentlich höhere Ausbeute. Da sowohl die Eigennutzung als auch die Netzeinspeisung des Solarstroms vergütet werden, amortisiert sich das Energiedach nach einigen Jahren selbst und generiert anfolgend Gewinne - neben der homogenen Ästhetik und dem Umweltgedanken ein weiterer Aspekt, der für dieses Dach und gegen herkömmliche Materialien spricht. "Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, warum SYSTAIC sich künftig verstärkt im Pferdesport engagiert", erläutert Michael Pack. "Sowohl hier als auch in der Energiewirtschaft ist der nachhaltige Umgang mit naturgegebenen Ressourcen von entscheidender Bedeutung. Wir sprechen hier eine Zielgruppe an, die großen Wert auf Premiumqualität sowie auf ökonomische und ökologische Vernunft legt. Um der anspruchsvollen Architektur von Reithallen gerecht zu werden, kann als solare Bedachung ohnehin nur das SYSTAIC Energiedach überzeugen: Es sichert eine integrierte, individuelle Dacharchitektur, die dafür sorgt, dass der Energieverbraucher zum Versorger wird, der im Einklang mit der Natur den eigenen Strom verkauft." Über die systaic AG: Die systaic AG http://www.systaic.de hat sich auf effiziente und zugleich ästhetische Solarlösungen spezialisiert: Kernprodukt ist das SYSTAIC Energiedach für Gebäude, das Strom und Wärme aus Sonnenenergie generiert. Der Geschäftsbereich SYSTAIC Automotive ist weltweit der einzige Serienproduzent von Solarlösungen für Autodächer verschiedener Fahrzeugmarken. Die Entwicklung und Installation von integrierten Industrielösungen bildet einen weiteren Schwerpunkt des Portfolios. Die systaic AG wurde im November 2004 gegründet und ist seit März 2007 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert, davon seit September 2008 im Segment Prime Standard. Das Unternehmen beschäftigt aktuell mehr als 200 Mitarbeiter. (Ende)
Aussender: systaic AG [ Quelle: http://pressetext.com/news/100209027/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 09. Februar 2010 um 13:45 Uhr |
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Stuttgart (pts014/26.04.2012/10:40) - Der Stuttgarter Finanzdienstleister Höng Wealth Management informiert wie folgt über die aktuelle Situation im Energiesektor, über Solaraktien und Investments in diesem Bereich.
Weiterlesen...Wien (pts015/29.11.2011/09:00) - AMUSE 2.0 von LieberLieber unterstützt Systemingenieure bei der Erstellung von Softwarelösungen mit UML und SysML.
Weiterlesen...Köln (pts001/11.12.2011/12:20) - Mit einem Pontifikalamt im Kölner Dom hat das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat am 11. Dezember seine diesjährige Aktion in Deutschland eröffnet. Im Rahmen der Aktion, die dieses Jahr unter dem Motto "Dein Reich komme" steht, wird am Heiligen Abend und am 1. Weihnachtstag in allen katholischen Gottesdiensten in Deutschland für die Hilfe von Adveniat in Lateinamerika und der Karibik gesammelt. Im Eröffnungs-Gottesdienst betonte der Erzbischof von Köln, Kardinal Joachim Meisner, dass die intensive Verbundenheit der Kirche in Deutschland mit Lateinamerika durch Adveniat keine Einbahnstraße sei. Vielmehr sei sie durch ein wechselseitiges Geben und Nehmen geprägt. Zu den Zelebranten der Messe gehörten neben Kardinal Meisner der Vorsitzende der Bischöflichen Kommission Adveniat, der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck, der brasilianische Bischof Luiz Flavio Cappio, der Geschäftsführer von Adveniat, Prälat Bernd Klaschka und andere lateinamerikanische Bischöfe.
Kardinal Meisner sagte in seiner Predigt, dass die Kirche in Deutschland bis heute auch vom Glaubenszeugnis der Christinnen und Christen in Südamerika lebe. "Ihre Geduld und ihre Tapferkeit und besonders ihre Glaubensfreude sind kostbare Geschenke, die unsere Gemeinden und Diözesen reich machen", betonte er. Der lebendige Austausch halte die gesamte Kirche dynamisch und missionarisch. Wichtig sei es dabei, Freuden, aber auch Sorgen zu teilen. Kirche sei keine Landeskirche, sondern Weltkirche. Weltkirche, so sagte der Kardinal, sei aber keine "Institution", sondern eine "Expedition": "Wir sind zueinander unterwegs. Wir lassen uns einander nicht im Stich." Kardinal Meisner unterstrich weiter, dass die geistigen und materiellen Güter der gesamten Kirche gehörten: "Würden wir festhalten, was die Schwestern und Brüder in anderen Regionen unserer Kirche vermissen, dann würden wir zum Dieb an den Brüdern und damit zum Dieb am Herrn."
Frankfurt/Main (pts009/20.04.2012/11:00) - Für den harten Kern der Langzeitarbeitslosen - 400.000, so die aktuellen Zahlen - braucht es neue Unterstützungsansätze. Das Know-how und die Infrastruktur von Werkstätten für behinderte Menschen könnten genutzt werden, so der Vorstandsvorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG:WfbM) Günter Mosen.
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