| eGovernment: Neue AIT Sicherheitstechnologien für Krisen-&Katastrophenmanagement |
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| Geschrieben von: Mag. Michael Hlava |
| Donnerstag, den 10. November 2011 um 11:15 Uhr |
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Berlin/Wien (pts014/10.11.2011/11:15) - Das AIT Austrian Institute of Technology präsentierte, als Partner der Plattform "Digitales Österreich", zukunftsweisende Sicherheitstechnologien aus dem Forschungskomplex "Crisis and Disaster Management" sowie "IT-Security" auf der Messe "MODERNER STAAT", vom 8. bis 9. November in Berlin. Der Kongress und die Fachmesse "MODERNER STAAT" bringen seit eineinhalb Jahrzehnten Entscheidungsträger aus Bund, Ländern und Kommunen zum wichtigsten Informations- und Networking-Event der öffentlichen Verwaltung im deutschsprachigen Raum zusammen. Auch heuer stand wieder ein breites Spektrum an Fokusthemen wie die Verwaltungstransformation, modernes Prozess- und Organisationsmanagement, Partizipation und Bürgernähe sowie der Einsatz innovativer Informations- und Kommunikationstechnologien im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen. Darüber hinaus spiegelte das diesjährige Kongress-Programm konsequent das übergeordnete Leitthema "Transparenz" wider. Im Best Practice Forum wurden auch dieses Jahr wieder an die 150 neuesten Entwicklungen des Public Sectors vorgestellt. Sonderveranstaltungen zu Zukunftsthemen wie "Open Government" und "Cloud Computing" rundeten den Expertentreff und die Leistungsschau in der deutschen Hauptstadt informativ ab. Nahezu 200 Aussteller sind 2011 dem Ruf der Messe an die Spree gefolgt. Partnerland Österreich Das AIT zählte neben dem Bundeskanzleramt und den Ministerien für Finanzen, für Gesundheit, für Inneres, für Justiz und für Unterrecht, Kunst und Kultur und der Stadt Wien zu den Partnern der Plattform "Digitales Österreich". Gemeinsam stellten sie eine topaktuelle Projekt- und Technologieschau rund um relevante Fragestellungen bei eHealth, bei Verwaltungskooperationen und bei fortschrittlichen Sicherheitslösungen im Kontext von eGovernment vor. Neueste Forschungsansätze zum Schutz von Infrastrukturen Das AIT Austrian Institute of Technology präsentierte mit dem AIT Safety & Security Department bei der Fachmesse "MODERNER STAAT" seine Forschungsexzellenz im Forschungsschwerpunkt "Future Networks and Services". Am Gemeinschaftsstand "Digitales Österreich" erhielt das Messepublikum interessante Einblicke in aktuelle AIT-Innovationen wie z.B.Video-Überwachungstechnologien zum Schutz kritischer Infrastrukturen, zukunftsweisende Applikationen für das Krisen- und Katastrophenmanagement (z.B. sensorbasierte Umweltmonitoring-Systeme) oder Video-Archivierungslösungen (Digitale Langzeiterhaltung von Daten). "Heute kommen überall in Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft hoch komplexe, vernetzte und gegenseitig abhängige IT-Systeme zum Einsatz. Diese ermöglichen einer großen Zahl von Benutzerinnen und Benutzern eine permanente Online-Verfügbarkeit ihrer zahlreichen Anwendungen", so Helmut Schwabach, AIT Experte für interoperable Security-Systeme und setzt fort: "Immer mehr dieser vernetzten Systeme müssen aber auch höchste Zuverlässigkeits- und Sicherheitsanforderungen erfüllen, um vor Angriffen aus dem Netz bestens geschützt zu werden. Denn grundlegende Sicherheitsmechanismen erst im Nachhinein zu implementieren erweist sich nicht nur als sehr aufwendig, sondern ist auch mit hohen Kosten verbunden." Das AIT entwickelt deshalb im Bereich IT-Security innovative Methoden und Werkzeuge, mit deren Hilfe Sicherheitsaspekte bereits im System-Design mit berücksichtigt und bei Implementierungen konsequent umgesetzt werden können. "Dieses spezielle Know-how bringen wir in strategisch wichtigen Anwendungsfeldern wie z.B. eGovernment, eHealth und bei künftigen Smart Grid-Applikationen zum Einsatz" unterstreicht Thomas Bleier, Experte für IT-Security im AIT, die gebündelte Sicherheits-Kompetenz von Österreichs größtem außeruniversitären Forschungsunternehmen AIT. AIT-Kompetenz stärkt Österreichs F&E-Image Vor allem durch die Unterstützung des Österreichischen Sicherheitsforschungs-Förderprogramm KIRAS - einer Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) - wird dem AIT ermöglicht, international eine Technologieführerschaft im Bereich neuer Technologien und Ansätze zum Schutz von kritischen Infrastrukturen zu erreichen. "Die Partnerschaft mit 'Digitales Österreich' bietet uns eine ausgezeichnete Gelegenheit, die Kernkompetenzen und die Innovationskraft des AIT bei fortschrittlichen Security-Technologien, insbesondere zur Sicherung der staatlichen Kerninfrastrukturen Kommunikation, Elektritzität, Wasser, Transport und Gesundheitseinrichtungen, auf einer großen Bühne vor Experteninnen und Experten aus Verwaltung, Industrie und Wissenschaft vorstellen zu können", resümiert DI Helmut Leopold, Head of Safety & Security Department am AIT, den Messeauftritt in Berlin. "Damit tragen wir wesentlich zur nachhaltigen Stärkung des F&E- und Industriestandorts Österreich bei." Rückfragehinweise: Michael W. Mürling Michael H. Hlava (Ende) Aussender: AIT Austrian Institute of Technology |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. November 2011 um 11:15 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
München (pts048/29.11.2011/23:35) - Der Branchenpreis der kress Awards in der Kategorie Digital - Mobile App - geht an Payback (www.payback.de). Die mobile Applikation des Bonusprogramms ist seit Mai 2010 live und wurde seither über 500.000 mal heruntergeladen. Damit gehört die App zu den beliebtesten und erfolgreichsten mobilen Anwendungen in Deutschland. Ausgezeichnet werden die besten Strategien, Produkte, Innovationen, Dienstleistungen und Köpfe der medien- und Kommunikationsbranche.
Weiterlesen...Berlin (pts014/19.01.2012/10:25) - Seit Juni 2011 ist das Biotechnologieunternehmen ABiTEP GmbH neuer Besitzer des Firmengeländes Glienicker Weg 185 in Berlin-Adlershof. Als bisheriger Mieter erwarb es das fünfgeschossige Haus mit der gesamten Produktionsanlage vom ehemaligen Besitzer Jürgen Preiss-Daimler, dem Inhaber der P-D Group. Das verkehrsgünstig gelegene Gebäude weist eine Nutzfläche von 4500 qm^2 auf und ist von einem ca. 2000 qm^2 großen Grundstück umgeben.
Weiterlesen...Amstetten (pts028/10.01.2012/13:30) - Für ertex solar, den Anbieter von architektonisch hochwertigen Photovoltaik-Sondermodulen, fällt der Absatz am Heimmarkt Österreich in der Statistik erstmals auf Platz zwei hinter Deutschland zurück. Somit liegt der Umsatzanteil des niederösterreichischen Produzenten für Großflächen-Photovoltaik in Österreich unter 30 %. Ausschlaggebend für den Rückgang dürfte die zögerliche Entwicklung hinsichtlich der Festlegung der Einspeistarife sein. Dennoch konnten am Heimmarkt einige schöne Referenzprojekte wie die Therme Bad Schallerbach, das Welios in Wels oder das Hauptquartier der Firma Saubermacher in Graz mit Photovoltaik-Modulen aus dem Hause ertex solar realisiert werden.
Weiterlesen...Wien (pts024/09.11.2011/14:40) - Der Fall Cain, Natascha Kampusch, Schloss Wilhelminenberg, die Fälle "Eislady" Estibaliz C. oder Josef Fritzl: Es kann jede und jeden von uns treffen. "Wir begegnen alle im Laufe unseres Lebens einem Soziopathen", so Beate Handler, Psychologin, Psychotherapeutin und Autorin des neuen Sachbuchs "Monster von nebenan - Wie gut kennen Sie Ihren Nachbarn?" (erschienen im Goldegg Verlag). Dennoch wäre es übertrieben, ab sofort nicht mehr das Haus zu verlassen und selbst dem Briefträger zu misstrauen. Die Empfehlung der Autorin lautet: Wachsam sein, Augen aufmachen, hinsehen - aus Selbstschutz und auch, wenn andere Personen vor unseren Augen und Ohren zum Opfer werden.
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