| AIT erhält VISION Award 2011 |
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| Geschrieben von: Mag. Michael Hlava |
| Mittwoch, den 09. November 2011 um 10:05 Uhr |
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Im Rahmen der Preisverleihung nahm Manfred Gruber, Head of business Unit "Safe and Autonomous Systems" (AIT Safety & Security Department), den begehrten Preis für die Entwicklung des innovativsten und aufsehenerregendsten Verfahrens zur hochpräzisen, echtzeitfähigen dreidimensionalen Objektvermessung, feierlich entgegen. Mit der Verleihung des VISION Awards an das AIT geht der Preis im 19. Jahr seiner Vergabe erstmals nach Österreich. Die gegenüber herkömmlichen Systemen der Dentaloptik erheblich kleinere Weltneuheit wurde in rund eineinhalbjähriger Projektzeit entwickelt und macht künftig die für PatientInnen so unangenehmen Zahnabformungen mit Kunststoffabdruckmassen (Silicon-Abdruck) obsolet. Die technologische Grundlage des digitalen 3D Dentalscanners ist die am AIT entwickelte "High Speed Stereo Software Engine (S3E), mit der die stereoskopische Echtzeitbildanalyse auf den unterschiedlichsten Rechnerplattformen durchgeführt werden kann. "Die größte Herausforderung lag in der Miniaturisierung der Hauptkomponenten Kameras, Lichtprojektor, Elektronik und Lichtquelle sowie deren Integration in einem möglichst kleinen Scanner-Handstück", so AIT-Spezialist Christoph Nowak aus dem Forschungsbereich "Embedded 3D Vision" am AIT Safety & Security Department. Beim digitalen 3D Intraoral-Dentalscanner erzeugen zwei Kamerasysteme nach dem Vorbild des menschlichen Augenpaares im geringen Linsenabstand zueinander hochauflösende Kamerabilder der Zähne, die anschließend von der AIT-Software in Echtzeit und höchster Genauigkeit zu einem 3D-Modell zusammengefügt werden. "Das perfekte Zusammenspiel von innovativer AIT-Stereo-Vision-Technologie, hochpräzisem mechanischem Aufbau und einem speziellen, patentierten AIT-Beleuchtungssystem sowie der S3E-Software machen in Summe das Erfolgsgeheimnis dieser faszinierenden Newcomer-Technologie aus", so Manfred Gruber, Head of business Unit "Safe and Autonomous Systems". High Speed Image Processing des AIT hautnah auf der VISION Messe Das AIT Austrian Institute of Technology ist bei der "24. Internationalen Fachmesse für Bildverarbeitung" vom 8.-10. November 2011 in Stuttgart mit einem eigenen Technologiestand vertreten. Dort werden neben dem prämierten digitalen 3D Dentalscanner weitere Forschungsergebnisse und Anwendungen aus der industriellen Objektvermessung und 3D-Oberflächenrekonstruktion vorgestellt. Als zuverlässiger Technologiepartner im Bereich High Speed Image Processing deckt das AIT mit seinen jüngsten Eigenentwicklungen in der schnellen Bildverarbeitung wie dem "FlexWarp-Algorithmus" oder dem "xposure1-Sensor" ein breites Spektrum an sicherheitskritischen Anwendungen ab, die von der Schienen- und Verpackungsdrucksinpektion bis hin zur Banknotenprüfung reichen. ExpertInnen des AIT laden das interessierte VISION-Publikum außerdem zu Fachvorträgen über neueste Technologien der industriellen und medizinischen Bildverarbeitung auf dem AIT-Messestand 4C78/Halle 4 ein. Rückfragehinweise: Michael W. Mürling Michael H. Hlava (Ende) Aussender: AIT Austrian Institute of Technology
[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20111109013 ]
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. November 2011 um 10:05 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Dublin / Wien (pts018/02.02.2012/13:15) - Der irische Bahnbetreiber "Iarnród Éireann - Irish Rail" (IÉ) erteilte Kapsch CarrierCom vor kurzem einen Auftrag über die Implementierung eines digitalen Zugfunksystems in der Region Dublin Area Rapid Transit (DART). Dieser Auftrag umfasst die GSM-R Modernisierung der Bahn mit innovativer IP-basierender Release 4-Architektur. Als ersten Schritt wird Kapsch eine Pilotstrecke von 48 km aufrüsten, die Gesamtstreckenlänge liegt bei rund 2.000 km. Damit setzt sich Kapsch international erneut erfolgreich gegen andere Anbieter durch. Die Vergabe eines zusätzlichen Servicevertrages ist ebenfalls geplant. Bahnbetreiber in ganz Europa, unter anderem in Frankreich, Deutschland oder in Österreich, vertrauen auf die Expertise und Innovationsführerschaft von Kapsch CarrierCom.
Weiterlesen...Wien (pts006/02.02.2012/09:25) - Gerade bei offenen Fragen in der Marktforschung stehen die Institute oft vor großen Herausforderungen: Zeitintensive und personenabhängige Codierungen bedeuten eine hohe Inanspruchnahme der Ressourcen von Markt- und Meinungsforschungs-Instituten, mit allen daraus entstehenden Kosten. Mit dem smart.coder bringt das Unternehmen nun ein automatisiertes Codierungs-Tool in den Markt, dass für vielfältige Fragestellungen in der Marktforschung bestgeeignet ist.
Weiterlesen...Berlin (pts018/02.05.2012/13:00) - Der eine zieht von den Eltern weg, um zu studieren, der andere startet mit der eigenen Wohnung durch, weil der erste Arbeits- oder Ausbildungsplatz unter Dach und Fach ist. Die Ausgangssituation ist zwar bei jedem anders, der Schritt von der "Rundum-Versorgung" im elterlichen Zuhause in den ersten eigenen Haushalt ist aber für alle alles andere als einfach. Denn die ersehnte Eigenständigkeit ist ein Kostenfaktor: 22,5 Prozent des Einkommens geht im Durchschnitt allein für die Kaltmiete drauf, Strom wird laut Bundesnetzagentur aufgrund der Energiewende in den kommenden Jahren um bis zu sieben Prozent teurer. Auch der gestiegene Spritpreis sorgt für hohe Kosten bei den täglichen Fahrten zum Arbeits- oder Ausbildungsplatz.
Weiterlesen...Berlin (pts023/01.03.2012/12:30) - Die Allianz pro Schiene begrüßt die Verfassungsklage der Bundestagsfraktionen von SPD und Grünen gegen die Ausnahmeverordnung des Bundes, die seit dem 1. Januar Gigaliner-Testfahrten erlaubt. "Da bereits die ersten Riesen-Lkw durch Deutschland fahren, hoffen wir auf eine schnelle Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Donnerstag in Berlin.
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