| Mobile Advertising wirkt |
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| Geschrieben von: Christina von Grauvogl |
| Mittwoch, den 21. September 2011 um 09:00 Uhr |
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Berlin (pts005/21.09.2011/09:00) - Pünktlich zur dmexco stellt YOC die Ergebnisse einer in Zusammenarbeit mit Mindshare durchgeführten Studie zur Wirkung mobiler Werbung vor. Das Ergebnis zeigt deutlich: Werbewahrnehmung, Markenimage und Kaufbereitschaft steigen signifikant an, wenn das Medium Mobile in den Media-Mix integriert wird. In einem innovativen Forschungsansatz wird darüber hinaus erstmals ein cross-medialer Vergleich in die Wege geleitet. Die Nutzung des mobilen Internets verzeichnet seit Jahren rasante Zuwächse. Dank besserer Endgeräte, Innovationen wie Tablet PCs, Datenflatrates und schnelleren Mobilfunknetzen, verbringen Zielgruppen immer mehr Zeit surfend im mobilen Web. So überrascht es nicht, dass Werbungtreibende zunehmend in diesen Kanal investieren. Wie wirksam mobile Kampagnen im Vergleich zu den etablierten Werbekanälen sind, wurde in ersten Studien untersucht. Ein erstes Ergebnis ist klar: Mobile Advertising wirkt. Anders als in bisherigen Studien zur Werbewirkung, beschreiten YOC und Mindshare mit der aktuellen Studie jedoch neue Wege: In einem bisher einzigartigen Forschungsansatz werden cross-mediale Vergleiche ermöglicht, so dass in Zukunft neue Erkenntnisse zur effizienteren Budgetallokation gewonnen werden können. "Zum ersten Mal wurde 'Mobile' in einem cross-medialen Research-Ansatz implementiert. Dieser innovative Ansatz misst den Wirkungsgrad von Mobile Advertising", erläutert Dr. Martin Apeler, Senior Consulting business Planning / ATG, Mindshare. Positive Wirkung auf Marken und Produkte Dass sich die Investition von Werbebudgets in das Medium Mobile auszahlt, zeigt das Ergebnis der Studie hinsichtlich der untersuchten Indikatoren Werbewiedererkennung, Markenimage und Kaufbereitschaft. Mehr als 300 Studienteilnehmer beantworteten Fragen zur Kampagne direkt auf ihren mobilen Endgeräten. Die Ergebnisse deuten auf eine sehr erfolgreiche Kampagne hin. Die Zielgruppe der Kampagne wurde erfolgreich erreicht. Darüber hinaus wurde der Werbewiedererkennungswert um mehr als 22% gesteigert. Auch das Markenimage wurde positiv beeinflusst: In allen relevanten Dimensionen konnte eine Imagesteigerung verzeichnet werden, teilweise um bis zu 78%. Hinsichtlich der Kaufbereitschafft konnten ebenfalls sehr gute Werte erzielt werden: Rund 50% der Befragten gaben eine erhöhte Bereitschaft an, die Marke kaufen zu wollen. Malte Friedrich-Freksa, Head of Research, YOC AG, deutet an, dass bereits Folgeprojekte in Planung sind: "Wir werden verstärkt mobile Werbewirkung im cross-medialen Kontext untersuchen." Die Ergebnisse dieser Studie werden am heutigen Mittwoch, den 21. September 2011 um 13 Uhr auf der dmexco in Köln präsentiert. Die Studienbroschüren werden auf Anfrage gerne zugesandt. Weitere Informationen zum Unternehmen: http://www.yoc.com Kontakt: Über die YOC-Gruppe (Ende) Aussender: YOC AG |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. September 2011 um 09:00 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Mainz (pts014/03.11.2011/11:40) - In jedem erfolgreichen Unternehmen werden Arbeitsabläufe ständig optimiert. Kaum ein Unternehmensbereich wird ausgespart. Einzige Ausnahme: das Archiv. Gesetzliche Auflagen zwingen Unternehmen, Dokumente aufzubewahren. Das kostet wertvollen Raum, bindet teure Arbeitskraft und erfordert einen hohen Sicherheitsaufwand.
Weiterlesen...Wien (pts023/19.03.2012/17:00) - Das Brandrisiko stellt nach wie vor die größte Herausforderung für die Risikovermeidung bei Straßen- und Bahntunnels dar. Die Vermeidung dieses Risikos mit bekannten technischen Einrichtungen bedingt jedoch sehr hohe Investitionen. Noch vor kurzer Zeit hat der Rechnungshof die hohen Ausgaben für die Sanierung von vier Tunnels in der Höhe von Eur 65 Millionen kritisiert, und zurecht, denn es gibt bereits eine Lösung mit der das gleiche Ergebnis zu einem Sechstel dieses Betrages erreichbar ist.
Weiterlesen...Stuttgart (pts016/09.12.2011/13:15) - Gespannt warten Architekten, Planer und Bauherren auf den Entwurf der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2012. Anfang nächsten Jahres soll es soweit sein. Bei einer aktuellen Umfrage des Fachportals EnEV-online.de zeigte sich die Hälfte der Planer sehr skeptisch gegenüber verschärften energetischen Anforderungen im Industriebau. Mit Blick auf die Zukunft sehen jedoch zwei Drittel der Umfrage-Teilnehmer realistische Chancen für Niedrigstenergie-Neubauten ab 2021, wie es die EU-Gebäuderichtlinie fordert.
Weiterlesen...Berlin (pts006/21.12.2011/09:45) - Beim Thema Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene gibt es in Deutschland ein großes unausgeschöpftes Potenzial. Die Allianz pro Schiene verwies am Mittwoch in Berlin auf die aktuellen Zahlen aus der Schweiz, wo der alpenquerende Schienengüterverkehr bis Mitte 2011 einen Marktanteil von über 64 Prozent erreicht hat. Andere europäische Länder, etwa Österreich oder Schweden, kommen auf einen Marktanteil von über 30 Prozent, während Deutschland auch nach dem Ende der Krise bei knapp 18 Prozent liegt. "Die Schweiz hat sich so ehrgeizige Verlagerungsziele gesetzt, dass die Quoten regelmäßig zu nationalen verkehrspolitischen Debatten führen", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Mittwoch in Berlin. "Von solchen Debatten sind wir in Deutschland weit entfernt."
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