| AIT Mobility Department ist Konsortialführer im EU-Projekt "SmartBatt" |
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| Geschrieben von: Mag. Michael H. Hlava |
| Freitag, den 06. Mai 2011 um 10:00 Uhr |
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Wien (pts009/06.05.2011/10:00) - Das EU-Projekt zur smarten und sicheren Integration von Batterien in Elektrofahrzeugen Die Bemühungen europäischer Länder, den CO2-Ausstoß weiter zu minimieren und somit dem Klimawandel Einhalt zu gebieten, sind enorm. Das Elektrofahrzeug stellt dabei eine große Chance für das Individualverkehrsystem dar, die Umwelt zu entlasten und die Umweltverschmutzung zu reduzieren. Die Energiespeicher bzw. Batteriepacks, die dafür nötig sind, sind derzeit aufgrund der niedrigen Energiedichte und der geringen Reichweite jedoch schwer und massig (trotz immer weiterer Forschungsfortschritte bezüglich Lithium-Ionen Zellen). Das AIT Mobility Department ist Konsortialführer des EU-Projektes "SmartBatt", das sich genau mit diesen Herausforderungen beschäftigt: das Gehäuse einer Batterie smart, d.h. sicher und leicht, zu gestalten. Das Ziel des Projektes ist es, ein innovatives, multifunktionales und vor allem sicheres Konzept eines Energiespeichersystems mit möglichst geringem Gewicht, das direkt im Baukörper des Elektrofahrzeuges integriert werden kann, zu entwickeln. Dabei sollen zusätzlich Volumen und Herstellungskosten der Batterie signifikant reduziert werden ohne die eigentliche Zelle zu verändern. Die größten Herausforderungen dieser Integration sind die Sicherheitsanforderungen an die Leichtbaustruktur sowie das intelligente Design der Schnittstellen zu on-board Systemen. Insgesamt sind neun Partner aus fünf verschiedenen EU-Ländern an diesem Projekt beteiligt, darunter fünf Industrieunternehmen (inklusive zweier Kleinbetriebe) sowie fünf Forschungseinrichtungen, darunter das AIT Austrian Institute of Technology. Helmut Oberguggenberger vom AIT Mobility Department: "Wir haben uns in den vergangenen Jahren als Innovations-und Technolgieentwickler im Bereich elektrischer Antriebe positioniert und unterstützen sowohl Hersteller als auch Zulieferer beim Umstieg in die Elektro-Ära. "SmartBatt" ist eine große Chance, die Integration von Batterien in Hybrid- und Elektrofahrzeuge nachhaltig zu verändern und verbessern." Das Projekt "SmartBatt" läuft bis Ende 2012. AIT Austrian Institute of Technology & Mobility Department Das Mobility Department konzentriert sich auf die Entwicklung von Lösungen für sichere, umweltverträgliche, sowie kosten- und energieeffiziente Mobilität. Es deckt mit über 130 MitarbeiterInnen und einem integrierten Ansatz all jene Forschungsbereiche ab, die für eine umfassende Betrachtung des Mobilitätssystems - vom Fahrzeug über die Infrastruktur bis hin zum Verkehrssystem - erforderlich sind und beschäftigt sich mit folgenden Kernthemen: § der Entwicklung integrierter Fahrzeugkonzepte mit den beiden Schlüsseltechnologien Elektroantrieb und Leichtbau, Rückfragehinweise: Mag. (FH) Claudia B. Hable Mag. Michael H. Hlava (Ende) Aussender: AIT Austrian Institute of Technology |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 06. Mai 2011 um 10:00 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Stuttgart (pts001/04.05.2012/05:00) - Zum Geburtstag des Universalgenies Leonardo da Vinci am 15. April wurde invauc.de gegründet. Das Internetportal ermöglicht Genies der Gegenwart eine Finanzierung oder Förderung ihrer Ideen. Investoren bietet invauc.de eine Beteiligung an Crowd-Funding-Auktionen ab 200 Euro.
Weiterlesen...Stockstadt (pts029/28.03.2012/14:45) - Walter Back (Büro für Umwelttechnik) hat die Idee einer Hochbahn-Vielzweck-Trasse Typ 5, die alle Energie- und Lärmprobleme beseitigt. Demnach ist keine andere Trasse so vielseitig nutzbar und dabei in höchstem Maße umweltfreundlich, da sie aus nachwachsenden und wieder verwertbaren Stoffen hergestellt werden kann. Die Trasse kann Autobahnen, Schienenwege, Stromtrassen, Gastrassen und Inland-Flugreisen ersetzen und wäre ferner für zusätzliche Stromerzeugung mit den in den Stützen eingebauten Schwungrad-Stromerzeugern der optimalste Stromlieferant. Das einzelne Stromerzeuger-Aggregat liefert 60-mal so viel Strom wie es für den Betrieb verbraucht.
Weiterlesen...Wien (pts009/10.01.2012/09:00) - Stammzellangereichertes Eigenfett ermöglicht nachhaltige Brustvergrößerung mit körpereigenem Gewebe
Weiterlesen...Berlin (pts027/12.12.2011/15:55) - Die Allianz pro Schiene begrüßt die gemeinsame Verfassungsklage der Bundestags-Fraktionen von SPD und Grünen gegen den für 2012 geplanten Testlauf mit Riesen-Lkw. "Dass über die Rechtmäßigkeit dieser hochumstrittenen Fahrten mit überlangen Lastwagen nun juristische Klarheit geschaffen werden soll, ist nötig", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Montag in Berlin. Flege verwies darauf, dass die Allianz pro Schiene bereits im September bezweifelt hatte, ob ein Riesen-Lkw-Test per Ausnahmeverordnung an Bundesrat und Bundestag vorbei verfassungskonform sei. "Dass SPD und Grüne nun zur gleichen Einschätzung gekommen sind und nach Karlsruhe gehen, zeigt, dass wir mit dieser Rechtsauffassung nicht alleine dastehen." Auch der juristische Laie könne sich vorstellen, dass die Bundesregierung einen solchen Gigaliner-Test nicht einfach im Alleingang anordnen könne, sagte Flege und forderte die Bundesregierung auf, das Urteil aus Karlsruhe abzuwarten, und nicht den Riesen-Lkw-Versuch, wie angekündigt, Anfang 2012 in sieben Bundesländern starten zu lassen.
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