| Durchblick beim Flachglas |
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| Geschrieben von: Konstanze Prinz |
| Dienstag, den 07. Juli 2009 um 11:00 Uhr |
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Ausgangspunkt bei der RFID-Einführung war der Wunsch, den innerbetrieblichen Materialfluss transparenter zu gestalten und dadurch die gesamte interne wie externe Lieferkette zu beschleunigen. "Die SEEBURGER AG hat uns mit ihrem Konzept für dieses Vorhaben überzeugt und die größte Kompetenz zum Thema RFID unter Beweis gestellt", begründet Ralf Witomsky, Projektleiter bei Pilkington Deutschland, die Entscheidung der Unternehmensgruppe. Ein so tiefgreifendes RFID-Konzept habe große Auswirkungen auf die gesamte Lieferkette, "deshalb brauchen wir einen zuverlässigen Partner", bekräftigt Ralf Witomsky. Allein die Vorarbeit von SEEBURGER und das RFID-Know-how an sich hätten Pilkington überzeugt, dass der Einsatz von RFID "mit SEEBURGER als Partner zum Erfolg führt", unterstreicht der Projektleiter. Bisher war es in der auftragsbezogenen Produktion aufwendig und zeitintensiv, einzelne Scheiben, die sich oftmals nur um Millimeter voneinander unterschieden, nach dem Veredelungsprozess zu identifizieren und dem dazugehörenden Auftrag zuzuordnen. Mittels RFID-Auto-ID-Technologie soll künftig jede einzelne Scheibe in der kompletten Supply Chain identifizierbar sein. Im ersten Schritt wurden die zu veredelnden Flachgläser mit speziellen RFID-Transpondern gekennzeichnet. Herausforderung war dabei die Herstellung eines geeigneten Etiketts: Dieses sollte mittels Thermotransferdruck bedruckbar sein, im Wasch- und Beschichtungsprozess zuverlässig haften, sich später rückstandslos von der Scheibe lösen lassen, einen RFID-Chip enthalten und keine Kratzer an anderen - beim Transport angelehnten Scheiben - hinterlassen. Der unter Anleitung von SEEBURGER entwickelte Chip erfüllte diese Kriterien und ermöglicht, dass jede Glasscheibe identifiziert und dem Kunden zugeordnet werden kann. Mittels einer speziell von SEEBURGER erdachten und entwickelten RFID-Antennenkaskade können jetzt die mit einem RFID-Etikett versehenen Scheiben in ihrer Lage beim Bestücken der Anlage detektiert werden. Zusätzlich liefern bereits vorhandene Näherungssensoren ein Bild jeder einzelnen Scheibe. Alle Scheibendaten wie Kundeninformation, Image der Scheibe, UID des Transponders, X- und Y-Koordinaten des erfassten Transponders werden im SEEBURGER RFID Gateway verdichtet, mit den Bildern der Näherungssensoren zusammengeführt und als Lagebild auf einem Monitor im Entnahmebereich dargestellt. Bei der Entnahme der beschichteten Gläser erfolgt die Abnahme nun deutlich schneller, denn Zuordnungsfragen entfallen, da jede Scheibe im Lagebild zusammen mit den Auftragsinformationen auf einem Monitor visualisiert wird. Und weil die RFID-Technologie besser und effizienter identifiziert, werden Anlagenstillstände, Falschverpackungen und Falschbelieferungen deutlich reduziert. Die SEEBURGER AG übernimmt dabei als unabhängiger Berater und Projektleiter die Auswahl und Implementierung der Hardwarekomponenten. Die zentrale Steuereinheit der business Integration server von SEEBURGER koordiniert, protokolliert und sichert die technischen Prozesse zwischen den angeschlossenen Systemen. "Der Projektaufbau von SEEBURGER ist eine runde Sache", resümiert Ralf Witomsky. Über SEEBURGER Ergänzend bietet SEEBURGER Managed Services. Dazu gehört der Bereich Transaction-Services mit der SaaS B2B-Plattform, wie auch das klassische Outsourcing der B2B-Integration und das Application Management. Für die Realisierung einer 100% Partneranbindung bietet SEEBURGER seine Roll-Out-Services an. Mit weiteren Dienstleistungen wie Consulting und Support vervollständigt SEEBURGER seinen ganzheitlichen Ansatz. SEEBURGER-Kunden profitieren von der Branchenexpertise und dem Know-how aus Projekten bei über 7.800 Unternehmen wie ABN AMRO, Beiersdorf, Bosch, Coop, Danfoss, EnBW, Heidelberger Druckmaschinen, Hagebau, Hyundai, LIDL, Novartis, Osram, Porsche, Siemens, s.Oliver, Schiesser, SupplyOn, Tetley, VW, Whirlpool u.a. Die SEEBURGER AG wurde 1986 in Bretten gegründet und ist weltweit mit 18 Niederlassungen präsent. Weitere Informationen unter http://www.seeburger.de Aussender: Seeburger Informatik GmbH |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. Juli 2009 um 11:00 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
St. Johann in Tirol/Schladming (pts034/14.12.2011/16:00) - Moderne Hotel-Informationssysteme, wie infotainment professional von goingsoft, sind wahre Multimedia-Wunder: Aktuelle Nachrichten, Wetterbericht, Podcasts, Online-Radio und Videos streamen, Musik und Videos vom lokalen server wiedergeben oder die Gäste über Aktuelles aus dem Hotel informieren. Allerdings sind die gängigen Lösungen immer stationär an ein TV-Gerät, also an das Hotelzimmer gebunden.
Weiterlesen...Berlin (pts011/02.12.2011/11:00) - Der Schienenverkehr hat für das vergangene Jahrzehnt eine beeindruckende Klimabilanz vorzuweisen: In der Dekade von 2000 bis 2010 sind die CO2-Emissionen pro Bahnreisendem und Kilometer um 25 Prozent gesunken. Auch der Schienengüterverkehr schaffte im selben Zeitraum eine Minderung von 25 Prozent. Das geht aus den neuesten Zahlen der Datenbank "Umwelt & Verkehr" hervor, die das Heidelberger IFEU-Institut auf Basis amtlicher Daten des Umweltbundesamtes (UBA) regelmäßig im Auftrag der Allianz pro Schiene, des Verbandes der Bahnindustrie in Deutschland (VDB) und des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) aktualisiert.
Weiterlesen...Wien (pts010/31.01.2012/10:00) - "Gina Lisa erobert Hollywood!" "Gina Lisa bald Prinzessin!" Schlagzeilen wie diese beherrschen seit Wochen die deutschsprachige Boulevard-Presse, doch nur in der brandneuen Februar-Ausgabe von PENTHOUSE, Deutschlands Top lifestyle-Männermagazin, gibt es exklusive Bilder und die ganze Story.
Weiterlesen...Berlin (pts027/15.12.2011/16:10) - Die Allianz pro Schiene sieht Licht und Schatten beim heute von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer vorgestellten Entwurf des Investitionsrahmenplans. "Der Plan sieht ein leichtes Anwachsen der Bundesmittel für den Neu- und Ausbau der Schienenwege vor, was definitiv in die richtige Richtung geht. Allerdings fehlt jährlich rund eine Milliarde Euro. Wichtige Schienenprojekte wie der Ausbau des Hamburger Knotens, die für den Schienengüterverkehr extrem wichtige Trasse Karlsruhe-Basel oder die RRX-Verbindung für Nordrhein-Westfalens Pendler bleiben auf absehbare Zeit unvollendet", sagte Allianz pro Schiene-Geschäftsführer Dirk Flege am Donnerstag in Berlin.
Positiv sei die angekündigte Schwerpunktsetzung auf den Erhalt der Verkehrswege. Allerdings sollte nach Auffassung der Allianz pro Schiene bei dem für Neu- und Ausbau verbleibenden Drittel des Gesamtinvestitionsetats die Schiene prozentual stärker berücksichtigt werden als bislang vorgesehen. Flege: "Bis zum Ende der Legislaturperiode soll mehr Geld in den Bau neuer Autobahnen und Bundesstraßen fließen als in den Neubau von Schienenstrecken. Erst ab 2014 soll die jahrzehntelange Bevorzugung des Straßenbaus enden. Hier hätten wir uns eine schnellere Kurskorrektur gewünscht."
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