| Quantentechnologie - Vom Phänomen zum Industriestandard |
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| Geschrieben von: Mag. Michael H. Hlava |
| Freitag, den 27. November 2009 um 10:15 Uhr |
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Wien (pts/27.11.2009/10:15) - Im Rahmen einer vom AIT Austrian Institute of Technology und der Gesellschaft für Informationstechnik im OVE (OVE-GIT) organisierten Veranstaltung diskutierten am 17. November 2009 80 Vertreter aus Wirtschaft und Industrie mit Repräsentanten aus Wissenschaft und Forschung über zukunftsorientierte Kooperationsmodelle zwischen Grundlagenforschung und Markterfolg am Beispiel der Quantenforschung am AIT Austrian Institute of Technology. Anton Zeilinger (Universität Wien, IQOQ), Heinz Hubmer, Leiter der Forschungsabteilung bei Corporate Technology der Siemens AG Österreich und Helmut Leopold, Head of Safety & Security Department des AIT Austrian Institute of Technology erörterten gemeinsam Ansätze für eine nachhaltige Sicherstellung von wirtschaftlichem Erfolg am Standort Österreich für Unternehmen im globalen Wettbewerb. Die Runde war sich einig: Die Industrie forscht, wo auch die Rahmenbedingungen stimmen, das heißt, so Heinz Hubmer (Leiter der Forschungsabteilung bei Corporate Technology der Siemens AG Österreich): "Es braucht einen attraktiven Absatzmarkt, ein gutes F&E Fördersystem und vor allem kluge Köpfe, also universitäre sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit internationaler Reputation. Den außeruniversitären Einrichtungen, wie dem AIT, kommt dabei zusätzlich die wichtige Rolle zu, Forschung in Industrienähe zu treiben." Schließlich bedarf es aber auch potenter Wirtschaftsunternehmen, um die Erkenntnisse aufzugreifen und auf den Weg in die Kommerzialisierung vorantreiben. Aufbauend auf der weltweit erfolgreichen Grundlagenforschung von Anton Zeilinger in seinem Institut setzte das AIT Austrian Institute of Technology ein strategisches Ziel in der Industrialisierung. Die Kooperationsmöglichkeiten zwischen Forschung und Wirtschaft konnten anhand der Quantenkryptografie dargestellt werden, wirkten mit dem AIT als Vermittler zwischen der Universität Wien und der Siemens AG Österreich doch drei Kompetenzzentren aus Wissenschaft und Industrie zusammen. Denn für die Wissenschafts- und vermehrt auch Wirtschaftsszene präsentierte sich die Quantenkryptografie in Hinblick auf ihre höchste Sicherheit im Rahmen der Datenübertragung besonders bestechend, wo nicht zuletzt der Standort Wien als weltweit führendes Kompetenzzentrum in den vergangenen Jahren bereits einige Bahn brechende Erfolge vorweisen konnte. AIT-ForscherInnen entwickelten gemeinsam mit WissenschaftlerInnen der Universität Wien eine Technologie, um ein absolut abhörsicheres System zu bauen. 2004 gelang den ForscherInnen des heutigen AIT die erste, den Gesetzen der Quantenkryptografie folgende, Banküberweisung, und im Oktober 2008 setzte man mit dem ersten verschlüsseltem standortübergreifenden Datentransfer ebenfalls weltweit Maßstäbe: 41 Partner aus 12 Ländern kooperierten im damaligen Projekt SECOQC nicht zuletzt auch im Hinblick auf die wirtschaftliche Umsetzung des prototypischen Netzwerkes. Diese Leistungen spiegeln die Sichtweisen der Vertreter aus Universitäten, innovativen Unternehmen und dem AIT Austrian Institute of Technology wider. "Unter diesen Voraussetzungen Wien als quasi Welthauptstadt der Quantenforschung zu profilieren, ist demnach auch keine Vision mehr, sondern eine Zielsetzung", meint Helmut Leopold, Head of Safety & Security Department. "Wenn die richtigen Akteure erfolgreich zusammenarbeiten, haben wir die Möglichkeit, Wien und Österreich an vorderster Front zu positionieren. Ich halte das sogar für eine ganz wichtige Zielsetzung unserer Anstrengungen." Weitere konkrete industrielle Anwendungen sieht Zeilinger im Bereich der Quanten-Zufallsgeneratoren. "Wir können sowohl Zufallszahlen lokal generieren, sowie auch zwei gleiche Zufallszahlen an verschiedenen Orten," meint Zeilinger. Praktische Chancen im Rahmen einer globalen Umsetzung sieht er etwa in der Glücksspielindustrie. Physikalische Zufallsgeneratoren ermöglichen im Gegensatz zu den mathematischen nämlich erstmals garantiert und über jeden Verdacht erhabenes Zahlenmaterial. Standardisierung von Quantenkryptographie Den nachhaltigen Ausbau der Kooperation zwischen Forschung und Wirtschaft verfolgt das AIT im Rahmen des von der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) geförderten Projektes TRUQ, bei dem der praktische Einsatz von Quantenkryptografie in Europa und im Speziellen in Österreich eine besondere Rolle spielt. Zentrales Augenmerk liegt dabei auf der laufenden Einbindung von Industrie-Unternehmen, um einen aktuellen wirtschaftlichen Fokus in den Forschungsarbeiten - auch in Hinsicht auf zukünftige mögliche Anwendungsfelder und Applikationen - sicherzustellen. Dies bildete die Grundlage für die von der OVE-GIT und dem AIT organisierte Veranstaltung. Durch das Engagement von AIT-ForscherInnen im Rahmen einer Expertengruppe des European Telecommunications Standards Institute (ETSI) hat das AIT in der Thematik der Entwicklung gemeinsamer Standards in diesem Kontext bereits eine führende Rolle in Europa eingenommen. Weitere Informationen rund um TRUQ finden Sie unter http://www.truq.at . Rückfragehinweise: Mag. Michael H. Hlava Mag. (FH) Michael Mürling
Aussender: AIT Austrian Institute of Technology GmbH [ Quelle: http://pressetext.com/news/091127013/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. November 2009 um 10:15 Uhr |
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Zürich/Weiningen (pts008/12.04.2012/10:00) - Soziale Netze wie Facebook, Google+ und XING haben die Kommunikation gerade der unter 30-Jährigen gravierend verändert.
Weiterlesen...Linz/Hagenberg (pts027/21.05.2012/15:35) - Das Management der Quanmax AG hat auf der heute stattgefundenen ordentlichen Hauptversammlung wichtige strategische Entscheidungen bekanntgegeben, die den Umbau der Gesellschaft zum erfolgreichen Technologiekonzern weiter beschleunigen sollen. Neben dem Einstieg in den Healthcare-Markt wird das Unternehmen das Geschäft mit margenschwachen Consumer-notebooks einstellen. Der Umsatz der Gesellschaft soll 2012 auf 330 Millionen EUR steigen.
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Finkenberg (pts023/12.12.2011/14:30) - Gleich doppelten Grund zum Freuen gab es bei der weltweit 1. Wellness-Hotelkooperation: Die Best Wellness Hotels Austria haben ihren "Best Performer 2011" gekürt und das Amt des Präsidenten wechselt zum 20-Jahr-Jubiläum der Gruppe erstmals von Tirol nach Salzburg.
Gäste, Mystery Checker und Hygiene-Experten gaben auch 2011 wieder ihre kritischen Urteile ab. 2009 gewann das Sporthotel Stock in Finkenberg das Rennen um die begehrte Wellness-Venus. Haarscharf verpasste es 2010 den 1. Platz und musste sich dem Hotel Jungbrunn - Das Alpine lifestyle Hotel im Tannheimer Tal geschlagen geben. 2011 schlug das Sporthotel Stock wieder zu - und holte sich seine 2. Wellness-Venus!
Damit verweist das Stock 2011 das Wellnesshotel Der Krallerhof in Leogang und die Wellness-Residenz Alpenrose in Maurach auf die Plätze zwei und drei.
Köln (pts031/25.05.2012/15:00) - Diese Woche brachte "der Herr Schöne" die Teilnehmer des Live Talks bei manytoo.com auf Hochtouren. Live und authentisch stand Christian Schöne eine Stunde lang Rede und Antwort. Seine Fangemeinde konnte während des Video Live Talks gar nicht genug von dem schrillen Castingshow Kandidaten bekommen. Hingerissen lauschten sie dem Live Gesang und den brandaktuellen Neuigkeiten ihres Idols. Wer den Ex-DSDS-Teilnehmer persönlich befragen durfte, war vor Freude entweder sprachlos oder zu Tränen gerührt.
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