| "Grüne Energie" dank organischer und gedruckter Elektronik |
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| Geschrieben von: Barbara Kaelberer |
| Donnerstag, den 18. Juni 2009 um 10:00 Uhr |
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Wiesbaden (pts/18.06.2009/10:00) - In den Energiekonzepten der Zukunft spielen erneuerbare Energien eine entscheidende Rolle. Allerdings bleibt ihr Potenzial stark begrenzt, solange sich Sonnenenergie weder speichern noch großflächig nutzen lässt. Organische Materialien bieten hier neuartige Lösungen. Aktuelle Trends und neueste Entwicklungen in diesem Bereich werden vom 23. bis 25. Juni 2009 auf der LOPE-C in Frankfurt am Main zu sehen sein. Die Europäische Union hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt. Ihren eigenen Ausstoß an Kohlendioxid (CO2) wollen die Mitgliedsländer bis 2020 um ein Fünftel gegenüber 1990 verringern. Andere Industrieländer wie die USA sollen dazu bewegt werden, sogar 30 Prozent weniger CO2 zu erzeugen. Ohne den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien ist das nicht zu schaffen. Eigentlich gibt es davon im Überfluss. So schickt die Sonne in 30 Minuten mehr Energie auf die Erde, als alle Menschen gemeinsam in einem Jahr verbrauchen. Allerdings lässt sich diese Energie nicht großflächig einfangen und der photovoltaisch erzeugte Strom nicht langfristig speichern. Großflächige Stromgewinnung durch organische Solarzellen "Die organische Photovoltaik hat das Potenzial, in wenigen Jahren für Kosten von weniger als 50 Eurocent pro Wattpeak produziert zu werden", sagt Christoph Brabec, Chief Technology Officer der US-Firma Konarka Technologies Inc. Mit Wattpeak (Wp) wird die abgegebene Spitzenleistung von Photovoltaikzellen bei der maximal möglichen solaren Einstrahlung bezeichnet. "Damit wäre die organische Photovoltaik wesentlich günstiger als vergleichbare Technologien." Im Oktober 2008 hat Konarka die nach eigenen Angaben weltweit größte Fabrik für druckbare Solarzellen in New Bedford, Massachusetts, eröffnet. Pro Jahr sollen hier bald Zellen mit einer Gesamtkapazität von einem Giga-Wattpeak von der Rolle laufen. Das entspricht dem 1,5-Fachen der Leistung eines typischen Steinkohlekraftwerkes. Zunächst sind die Zellen für die Stromversorgung kleiner, mobiler Endgeräte gedacht. Produkte für den Gebäudeeinsatz, die den Strom bei Bedarf auch in die öffentlichen Netze einspeisen, werden dann in den Folgejahren kommerziell erhältlich sein. Die Organic Electronics Association (OE-A), die als Arbeitsgemeinschaft des Verbandes deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) und mit mehr als 120 Mitgliedsunternehmen die gesamte Wertschöpfungskette der organischen und gedruckten Elektronik repräsentiert, wird vom 23. bis 25. Juni 2009 auf der LOPE-C (-> Details siehe Textende) eine neue Anwendungs- und Technologie-Roadmap vorstellen, die einen Ausblick auf die künftige Entwicklung der organischen Photovoltaik gibt. Langfristige Speicherung durch synthetische Kraftstoffe LOPE-C zeigt Trends und Technologien Lesen Sie frühere Pressemeldungen zu folgenden Themen: - E-Reader - Light-Weight Reading Devices - E-Reader - Leichtgewichtige Lesegeräte - Packaging - Excellent Packaging - Verpackung - Ausgezeichnete Verpackung - Medical Technology - Smart Bandages - Medizin Technologie - Smarte Bandagen - Logistics - Driving Force of Mass Logistics - Logistik - Motor für die Massenlogistik - OLED - Brilliant Images and Luminescent Wallpaper - OLED - Brilliante Bilder und leuchtende Tapeten - Solar - Sunny Perspectives - Solar - Sonnige Aussichten Hintergrund: Organische und gedruckte Elektronik Sie basiert auf einer Kombination von Die Kunststoffe können aus großen Molekülketten ("Polymeren") oder "kleinen" Molekülen bestehen. In der Art und Weise, wie sie im Herstellungsprozess der elektrischen Bauteile verarbeitet werden, weisen sie allerdings Unterschiede auf. Kleine Moleküle werden in der Regel in einem Vakuumprozess aufgedampft. Polymere dagegen werden in Massendruck-Verfahren aufgebracht, da sie sich in Flüssigkeiten lösen lassen und es erlauben, elektronische Bauteile Schicht für Schicht, sehr preiswert aufzubauen. Die organische und gedruckte Elektronik eignet sich damit zum Beispiel zum Bau von Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.lope-c.com . Bild zur Pressemeldung: Haben Sie weitere Fragen zu den Thema "Organische und gedruckte Elektronik" oder "LOPE-C"? Dann richten Sie Ihre redaktionelle Anfrage bitte an: Aussender: Messe Frankfurt Ausstellungen GmbH [ Quelle: http://pressetext.com/news/090618012/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 18. Juni 2009 um 08:15 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
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Berlin (pts023/26.03.2012/15:00) - Der Bundesverband Managed Care e.V. (BMC) begrüßt die Empfehlung der Parlamentarischen Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz MdB, die vorhandenen Mittel der GKV auch für die Stärkung der Integrierten Versorgung einzusetzen. Hierzu empfiehlt der BMC die Einrichtung eines Innovationsfonds, um sektoren- und berufsfeldübergreifenden Versorgungskonzepten einen spürbaren Schub zu geben. Denn diese sind ein entscheidender Schlüssel für ein patientenorientiertes und wirtschaftliches Gesundheitssystem.
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