| FMK-Maier: EU und GreenFacts bestätigen Mobilfunkwissen |
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| Geschrieben von: Michael Buchner |
| Freitag, den 11. September 2009 um 09:45 Uhr |
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Wien (pts/11.09.2009/09:45) - Können Mobiltelefone Krebs verursachen? Rufen Sendemasten gesundheitliche Beeinträchtigungen hervor? Diese und weitere Fragen werden in der Zusammenfassung des SCENIHR-Berichts von der NGO "GreenFacts" beantwortet. Demnach hat die Forschung kein erhöhtes Gehirntumor-Risiko für Menschen ergeben, die bis zu 10 Jahre ein Handy benutzt haben. Ebenso findet sich auch kein erhöhtes Risiko für Symptome wie Kopfschmerzen und Schwindelgefühl. "Der wissenschaftliche EU-Ausschuss hat mit seiner Bewertung das bestehende Mobilfunkwissen gefestigt und die nun erschienene Übersicht zum SCENIHR-Bericht kann helfen, dieses Wissen weiter zu verbreiten", kommentiert FMK-Geschäftsführer Maximilian Maier die aktuelle Zusammenstellung. Der SCENIHR-Bericht (Scientific Committee of Emerging and Newly Identified Health Risks = wissenschaftlicher Ausschuss der europäischen Kommission für neu identifizierte Gesundheitsrisiken) basiert auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und wurde aktuell von der Brüsseler NGO "GreenFacts" (im Auftrag der Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission) übersichtlich zusammengefasst und gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zu elektromagnetischen Feldern (EMF). Dabei werden sowohl mögliche Auswirkungen auf Gruppen von Menschen, die in ihrem Alltag elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind, als auch Effekte, die im Laborversuch an freiwilligen Versuchspersonen, Tieren und Zellkulturen beobachtet wurden, berücksichtigt. Basis der Beurteilung der Expertengruppe ist ein Update eines wissenschaftlichen Gutachtens der SCENHIR aus dem Jahre 2007 (Mögliche Effekte elektromagnetischer Felder auf die menschliche Gesundheit). In den vergangenen Jahren hat sich die Forschung eingehend mit dem etwaigen Einfluss von elektromagnetischen Feldern (EMF), die von Handys und Handymasten ausgehen, befasst. Die Studien beschäftigten sich mit einer Reihe möglicher gesundheitlicher Wirkungen, die sowohl im Labor als auch an der menschlichen Bevölkerung untersucht wurden. Insgesamt zeigen diese Studien, dass Handys das Krebsrisiko nicht erhöhen, besonders innerhalb einer Nutzungsdauer von 10 Jahren. Im Rahmen des noch nicht abgeschlossenen Interphone-Projekts, das Daten aus 13 Ländern zusammenbringt, wurden Studien veröffentlicht, die dieses Ergebnis bestätigen. Dies scheint auch für Menschen der Fall zu sein, die länger als 10 Jahre von Mobiltelefonen Gebrauch gemacht haben. Allerdings benutzen nur wenige Menschen bereits seit über 10 Jahren ein Handy. Unterhalb der Grenzwerte haben wissenschaftliche Studien kein erhöhtes Risiko für Symptome wie Kopfschmerzen und Schwindelgefühl festgestellt. Neue Daten weisen allerdings auf einen "Nocebo"-Effekt hin. Eine Reaktion, die durch die Überzeugung, oder den Glauben, etwas sei schädlich, hervorgerufen wird. Link: SCENIHR-Bericht 2009: GreenFacts ist eine unabhängige, gemeinnützige und unpolitische Organisation bestehend aus Vertretern verschiedener Interessensgruppen. Ihre Mission ist es, komplizierte wissenschaftliche Konsensberichte zu Umwelt- und Gesundheitsthemen Nichtspezialisten zugänglich zu machen. http://www.greenfacts.org/de/infos/index.htm FMK- Forum Mobilkommunikation Aussender: Forum Mobilkommunikation (FMK) |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. September 2009 um 09:45 Uhr |
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Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
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München (pts012/23.11.2011/10:40) - - Verkaufserfolg für H.F.S. Immobilien Deutschland 11 erwartet
- Anleger realisieren Rückflüsse von bis zu 75 Prozent aus dem Verkauf
- Anlegerabstimmung bereits eingeleitet
Würzburg (pts020/24.05.2012/10:00) - Welcher Ansatz ist bei Entwicklung und Markteinführung von Steckverbindern der richtige? Wie prüft und qualifiziert man Steckverbinder? Welcher Steckverbinder ist für die Anwendung geeignet? Das und mehr diskutieren Anwender und Hersteller auf dem 6. Steckverbinderkongress am 19. und 20. Juni 2012 in Würzburg.
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Weiterlesen...Berlin (pts008/20.02.2012/10:35) - Das Streckennetz für den seit Anfang Januar erlaubten Riesen-Lkw-Test kreuzt zahlreiche Bahnübergänge, obwohl das Bundesverkehrsministerium ein Zusammentreffen von Bahn und Gigaliner zuvor kategorisch ausgeschlossenen hatte. Bei einer stichprobenartigen Auswertung des sogenannten Positivnetzes mit allen genehmigten Riesen-Lkw-Routen stieß die Allianz pro Schiene auf mehr als 20 Bahnübergänge, die es nach wiederholten Versicherungen aus dem Bundesverkehrsministerium gar nicht geben dürfte. Nach dieser Arbeitsübersicht kreuzen die Gigaliner-Routen insgesamt 25 Bahnübergänge, zehn davon in Schleswig-Holstein, fünf in Niedersachsen, sechs in Bayern und vier in Hessen. In einer Pressemitteilung des Bundesverkehrsministeriums heißt es dagegen: "Die Streckenführung über höhengleiche Bahnübergänge schließen wir aus."
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