| Österreichs wichtigster Bildungsexport heißt EBC*L |
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| Geschrieben von: MMag. Victor Mihalic |
| Donnerstag, den 13. August 2009 um 13:25 Uhr |
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Wien (pts/13.08.2009/13:25) - Der zwölfte Bezirk Wiens ist zum Nabel der Welt geworden, wenn es um wirtschaftliche Bildung und zertifizierte betriebswirtschaftliche Kompetenz geht. Von der hier ansässigen internationalen Zentrale des EBC*L, European Business Competence* Licence werden die EBC*L Zertifikate in dreißig Länder verschickt. Dabei muss der Paketdienst längst auch europäische Grenzen überschreiten: Mit Ägypten, China, und jetzt auch Projekten in Indien und Mexiko wird die BWL-Ausbildung nach den strengen EBC*L Standards bereits auf vier Kontinenten angeboten. Kernelement des EBC*L ist eine Prüfung, die in der jeweiligen Landessprache - aktuell sind es 24 Sprachen - absolviert wird, gleichzeitig jedoch nach international vollkommen identen Lernzielen und Regeln abläuft. Damit ist sicher gestellt, dass jeder, der das EBC*L Zertifikat vorweisen kann, über ein ausgezeichnetes betriebswirtschaftliches Wissen verfügt und das unabhängig davon, ob er die EBC*L Prüfung in Wien, Rom, Kairo oder Peking absolviert hat. Mit diesem weltweiten Zertifizierungssystem wurde das Idealbild lebenslangen und globalen Lernens erfüllt: So kann beispielsweise ein Schüler die Stufe A (Kernwissen) an einem Gymnasium in Klagenfurt absolvieren, und einige Jahre später die Stufe B (Planungskompetenz) an einer Universität in Italien in Angriff nehmen. Wiederum ein paar Jahre später, wenn es seine Karriere erfordert, kann er die Stufe C (Führungskompetenz) im Zuge eines betrieblichen Weiterbildungsprogramms bei einem Bildungsinstitut in Barcelona ablegen. "Durch die internationale Ausrichtung hat der EBC*L umgesetzt, wovon Bildungsexperten dieser Welt bislang nur träumen konnten. Er ist somit die beste Antwort des Bildungssektors auf die globalisierte Wirtschaftswelt", meint MMag. Victor Mihalic, Chairman von EBC*L International. Trotz all dieser Vorteile kostet die EBC*L Ausbildung nur den Bruchteil eines MBA-Programms und garantiert gleichzeitig absoluten Praxisbezug. Kein Wunder, dass daher immer mehr international agierende Konzerne wie Siemens, T-Mobile, Bayer oder ABB den EBC*L fix in ihr Bildungs- und Karriereprogramm aufgenommen haben. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ebcl.eu und http://www.ebcl.at (Ende) Aussender: International Centre of EBC*L [ Quelle: http://pressetext.com/news/090813020/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. August 2009 um 13:25 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Berlin (pts028/07.05.2012/18:00) - Die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, hat heute, Montag, Herrn Oliver Behrens, kommissarischer Vorsitzender des Vorstandes der DekaBank, mit sofortiger Wirkung in den Vorstand des Verbandes gewählt.
Weiterlesen...Berlin (pts022/24.05.2012/10:45) - Wenn die Bahnkunden das Sagen hätten, würde Leipzig im Jahr 2012 noch einmal den Titel "Bahnhof des Jahres" gewinnen. Der prachtvolle sächsische Kopfbahnhof liegt zur Halbzeit der Nominierungsphase in der Gunst der Reisenden auf dem ersten Platz. Auch andere Siegerbahnhöfe, die den Jury-Preis für höchste Kundenfreundlichkeit schon einmal gewonnen hatten, rangieren im Bürger-Ranking unter den Top Ten der deutschen Großstadt-Bahnhöfe: Mit zum Teil langen Empfehlungsschreiben an die Adresse der Jury qualifizierten die Einsender die Hauptbahnhöfe von Hannover, Berlin und Mannheim erneut als Favoriten des Wettbewerbs. Noch ohne den Ritterschlag der Jury aber bei den Einsendern hoch geschätzt, platzierten sich auch die Großstadtbahnhöfe Stuttgart, Köln und Frankfurt am Main auf den vorderen Rängen der Beliebtheitsskala. Nürnberg, Hamburg und Dresden wären nach dem heutigen Zwischenstand ebenfalls dabei, wenn die Jury den zehn Bestplatzierten vor der Siegerkür einen Besuch abstattet - natürlich unangemeldet und incognito. Das Ranking der beliebtesten deutschen Großstadtbahnhöfe ergibt sich aus 1136 Einsendungen (Stand: 19. Mai), die Bahnkunden im Rahmen des Wettbewerbs "Bahnhof des Jahres" seit April an die Allianz pro Schiene geschickt haben.
Weiterlesen...Amstetten (pts028/10.01.2012/13:30) - Für ertex solar, den Anbieter von architektonisch hochwertigen Photovoltaik-Sondermodulen, fällt der Absatz am Heimmarkt Österreich in der Statistik erstmals auf Platz zwei hinter Deutschland zurück. Somit liegt der Umsatzanteil des niederösterreichischen Produzenten für Großflächen-Photovoltaik in Österreich unter 30 %. Ausschlaggebend für den Rückgang dürfte die zögerliche Entwicklung hinsichtlich der Festlegung der Einspeistarife sein. Dennoch konnten am Heimmarkt einige schöne Referenzprojekte wie die Therme Bad Schallerbach, das Welios in Wels oder das Hauptquartier der Firma Saubermacher in Graz mit Photovoltaik-Modulen aus dem Hause ertex solar realisiert werden.
Weiterlesen...Hannover (pts025/05.03.2012/15:25) - Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration hat die Vertreter der niedersächsischen Kommunen für den morgigen Dienstag zu einer Informationsveranstaltung "Chipkartensysteme beim Bildungs- und Teilhabepaket" nach Hannover eingeladen. Und mehr als 40 der 46 Kommunen in Niedersachsen haben ihre Teilnahme bereits zugesagt. Sodexo präsentiert auf dieser Veranstaltung die Vorzüge des Sodexo Bildungs Kartensystem.
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