| Future Network Cert ehrt Top 20 Requirements Engineers Österreichs |
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| Geschrieben von: Sonja Haberl |
| Mittwoch, den 23. November 2011 um 10:15 Uhr |
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In einem Festakt präsentierte das Future Network Cert am Dienstag, den 22. November 2011 im IBM Forum in Wien erstmals die Top Twenty der mehr als 900 Personen, die im Jahr 2011 an den Zertifizierungsprüfungen als Systemanalytiker und Business Analysts teilgenommen haben. Die Preisverleihung erfolgte durch Frau Sonja Haberl (Vorstand Future Network Cert) http://www.future-network-cert.at und Herrn Dr. Peter Hruschka (Atlantic Systems Guild; Mitglied des IREB Board http://www.certified-re.de , des iSAQB Board http://www.isaqb.com und Trainer in der CON.ECT Business Academy). Fotos zur Preisverleihung: "Eine Welt ohne IT-Projektleiter?" Ist das vorstellbar? IT-Projekte ohne Projektleiter? Peter Hruschka versuchte im Rahmen seines Einleitungsreferates eine Welt aufzuzeigen, in der einer im Projekt die Verantwortung für Geschäftsprozessoptimierung und die geschäftlichen (Zwischen-) Ziele übernimmt (der Product-Owner) und ein anderer die Verantwortung für die technische Lösung (der Systemarchitekt). Nur wenn die beiden sich nicht einig sind, braucht es einen Vermittler. Es ist nicht leicht, die beiden neuen Rollen zu etablieren und in Einklang zu bringen. Aber die Vorteile sind nicht zu unterschätzen. In der anschließenden Preisverleihung wurden folgende Personen für Ihr Leistungen geehrt, beginnend mit den Top Twenty Software Architekten DACH, die durch das Future Network Cert zertifiziert wurden. 1. Platz Herr Axel Feix (D) Das beste Ergebnis in Österreich erzielte Herr Klemens Dickbauer. Zu den Top Twenty Requirements Engineers aus Österreich gehörten: Seit April 2011 ist das Zertifikat Certified Professional for Requirements Engineering" Advanced Level in den Modulen "Elicitation & Consolidation" und "Modeling"" verfügbar. Die beiden Ersten, die in Österreich diese Prüfung erfolgreich bestanden haben erhielten einen Ehrenpreis. Frau Mag. Maria-Therese Teichmann - sie war die Erste in Österreich, die die Requirements Engineering Advanced Level Zertifizierungsprüfung Modul "Elicitation & Consolidation" erfolgreich bestanden hat. Herr Klaus Kovar war der Erste überhaupt, der die RE Advanced Level Modul "Modeling" Zertifizierungsprüfung bestanden hat. CPRE-AL ist modular aufgebaut und wird in Bereichen angeboten, die eigenständige Teildisziplinen des Requirements Engineering behandeln. Derzeit stehen zwei Module zur Verfügung. Mit dem Modul "Elicitation & Consolidation" erlernt man Techniken zur Erkennung, Identifikation und Konsolidierung von Anforderungsquellen in der Softwareentwicklung. "Requirements Modeling" umfasst die Bereiche Modell und Modellierung und im Detail auf Informations-, Funktions-, Verhaltens- sowie Szenarienmodellierung und den Umgang mit Modellen und deren Einbettung in den Gesamtentwicklungsprozess eingeht. Jene, die ein CPRE Advanced Level Zertifikat für ein spezifisches Advanced-Modul erlangt haben, können die Techniken und Methoden des jeweiligen Moduls erfolgreich in Projekten anwenden. Future Network Cert ist eine Gesellschaft zur multidisziplinären Aus- und Weiterbildung mittels höherer Qualifikation. Future Network Cert ist eine Non-Profit-Organisation, die als neutrale und unabhängige Plattform agiert. Sie vertritt die Interessen der österreichischen Wirtschaft und deren Berufsbilder mit IKT-Anteil in internationalen Gremien, führt Studien zum Aus- und Weiterbildungsbedarf in Österreich durch und organisiert Informationsveranstaltungen sowie Ehrungen. Dem Future Network Cert Vorstand gehören Herrn Mag. Hans Müller, Herr Mag. Wilhelm Lenk und Frau Sonja Haberl an. Basierend auf einem festgelegten Lehrplan bescheinigt die Zertifizierungsstelle dem Zertifikatsinhaber Kenntnisse auf den jeweiligen Fachgebieten. Die Ausstellung von national und international anerkannten Zertifikaten nach erfolgreicher Ablegung von Prüfungen gehört im Sinne des Vereinszwecks zu den Aufgabenbereichen dieser Institution. Ein vom Future Network Cert ausgegebenes Zertifikat wird durch alle anderen Zertifizierungsstellen in allen Ländern anerkannt unter der Voraussetzung, dass die beteiligten Zertifizierungsstellen vom IREB e.V. bzw. vom iSAQB e.V. anerkannt wurden und ist somit international gültig. Thematisch enthält die Ausbildung zum iSAQB Certified Professional for Software Architecture alles, was ein Spezialist für Softwarearchitektur wissen muss. Die Trainingsbausteine befassen sich mit Aufgaben, Methoden, Techniken und Technologien für die Entwicklung von Softwarearchitekturen. Die Teilnehmer lernen alle Aspekte kennen die für Softwarearchitekturen wesentlich sind. Dabei werden neben technologischen auch organisatorische und soziale Faktoren behandelt. Die Aufgaben eines Spezialisten für Softwarearchitektur werden somit umfassend vermittelt. Die Aufgabe des Requirements Engineers im Entwicklungsprozess ist es, die Anforderungen an ein System zu erheben, sie adäquat zu dokumentieren, sie zu prüfen und sie über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg zu verwalten. Viele andere Disziplinen hängen unmittelbar von den Ergebnissen des Requirements Engineerings ab. Sind letztere fehlerhaft, hat dies häufig zur Konsequenz, dass die entsprechenden Projekte ihren Kosten- und Terminrahmen überschreiten oder gar ganz scheitern. Das IREB und das iSAQB geben durch ihre Lehrpläne den Umfang, den Inhalt und die Zeit für die Erreichung der Lernziele sowie die Themen der praktischen Übungen vor. Der Aufbau und die Durchführung der Schulung selbst liegen in der Verantwortung des jeweiligen Anbieters. In beiden Organisationen, IREB und iSAQB sind die Elemente "Training", "Prüfungswesen" und "Lehrplandefinition" unabhängig voneinander organisiert. Dies gewährleistet ein Höchstmaß an Qualität und Neutralität auf jeder Ebene des Aus- und Weiterbildungsschemas. (Ende) Aussender: Future Network Cert
[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20111123010 ]
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 23. November 2011 um 10:15 Uhr |
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