| Verkauf in der Krise - Point of Sale wird zur Kampfarena |
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| Geschrieben von: Ingeborg Hofbauer |
| Montag, den 21. November 2011 um 10:00 Uhr |
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Unbelohnte Mehrarbeit: Druck auf Verkäufer steigt Bewährte Rezepte greifen nicht mehr. Auf Märkten mit austauschbaren Produkten und Dienstleistungen werden die Verkäufer zu unbezahlten Servicedienstleistern: Geschenke wie kostenlose Serviceleistungen werden von den Kunden nicht einmal gewürdigt. Beratungsdiebstahl wird widerstandslos in Kauf genommen. Diese unbelohnte Mehrarbeit erhöht den Druck auf den Verkäufer: Statt zu verkaufen, im Sinne von Marktanteile erobern, werden Kundenwünsche abgearbeitet. Die übliche Lösung: Der Druck wird erhöht, noch mehr vom Selben wird vom einzelnen Verkäufer verlangt. Dafür ist das Selbstbewusstsein, dem Preis einen Wert entgegenzuhalten, mittlerweile fast verloren gegangen. Kein Wunder, dass die meisten Verkäufer davon überzeugt sind, es gehe nur mehr um den Preis! Ursachen für die Krise im Verkauf Schwammige Verkaufs-Strategien mit unklaren Rollenbeschreibungen für Marketing, Verkaufsführung, Außen- und Innendienst sowie Service führen zu ebensolchen schwammigen Verkaufsauftritten. Dazu gehören u.a. nicht mehr zeitgemäße Lohnsysteme, die auf Mengen-Provision ausgerichtet sind, ohne zwischen Neukunden, die es zu erobern gilt, und Bestandskunden zu unterscheiden. Das führt u.a. dazu, dass bestehende Kunden permanent abgegrast werden, um das monatliche Einkommen zu sichern. Die Krise als Chance! Und doch schaffen es Unternehmen, auf diesem Schlachtfeld zu wachsen, Gewinne zu steigern und Verkäufer zu haben, die das tun, wo für sie bezahlt werden: Verkaufen! 5 Strategien für den erfolgreichen Verkauf 1. Differenzierung: Verkauf ist nicht gleich Verkauf. Das Verkaufen im Baumarkt hat nichts mit dem Verkauf von Investitionsgütern zu tun, genauso wie das Verkaufen im Projektgeschäft nichts mit dem Verkauf von Staubsaugern, Versicherungen und Softwarelösungen, zu tun hat. Neukunden zu akquirieren verlangt andere Fertigkeiten, als Stammkunden zu betreuen. Dennoch sind häufig die Verkaufsstrategien ähnlich und das Verhalten der Verkäufer ebenso. Hier gilt es, Verkaufsstrategien an die unterschiedlichen Marktsituationen anzupassen, Rollenverhalten zu definieren und umzusetzen. 2. Entlohnungssysteme: Erfolgsprämien: was ursprünglich der Motivation dienen soll, ist zur Tyrannei geworden. Ein Verkäufer unter Druck wird selten für ihn unrentable und schwierige Neukunden akquirieren, sondern seine Schäfchen Monat für Monat ins Trockene bringen wollen, indem er sein bekanntes Revier abgrast. Neukundenakquise passiert nur dann strukturiert, wenn sie anders entlohnt wird, was sowohl Menge als auch Zeit betrifft. Stammkundenbetreuung zu prämieren, macht nur dann Sinn, wenn sie auch auf Basis von Qualitätsmerkmalen gemessen wird. 3. Kundenmanagement: Kundenzufriedenheitsabfragen sind von gestern und landen meist in der Permanentablage. So verlängern sie den Status Quo. Ehrliche Kommunikation zwischen Lieferanten und Kunden kann zu völlig überraschenden Ergebnissen führen - etwa dazu, dass über Produkte gar nichts mehr geht, dafür aber über Themen. Statt Fenster wird das Thema Energie sparen verkauft. Die Industrie wird sich in Zukunft überlegen müssen, den Wiederverkäufern Konzepte anzubieten - bis hin zur Unterstützung ihres Verkaufsauftrittes beim Endkunden. Es gibt Beispiele in Österreich: Ein Großhändler übernimmt für seine Wiederverkäufer die Auftragsbearbeitung für die eigenen Produkte, inklusive Controlling und Forderungsmanagement. Die Wiederverkäufer, in dem Fall Installateure, sind dadurch für die Kundenbetreuung freigespielt. 4. Führung: Echte Führung und Coaching werden zur entscheidenden Differenzierung vom Wettbewerb. Sie gewährleisten die Umsetzung und die offene Kommunikation, die zu besseren Entscheidungen führen. Der soziale und zwischenmenschliche Bereich wird zu einer wichtigen Erfolgssäule in den Unternehmen. 5. Der Weg zum Erfolg: Raus aus der Komfortzone, nicht warten, bis die Bank anklopft und ein Rating durchführt. Wie im Großen, so im Kleinen. Jetzt schon Konzepte für Strategien und Umsetzung entwickeln und Partner suchen, die helfen, den Erfolg in Zukunft abzusichern und zu vergrößern. Der Zug in die Dritte Industrielle Revolution (DIR) ist am Ausfahren. Im Verkauf wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Jedoch eines ist sicher, dass der Verkauf Überlebenskommunikation für jedes Unternehmen ist. Auch in Zukunft. GfiVE® zeigt mit dem Comicbuch "Geschichte(ln) des Verkaufs" http://www.gfive.at/verkaufscomic.html der Krise lächelnd die Zähne. GfiVE® Consulting GmbH - Gesellschaft für Ihren Verkaufserfolg (Ende) Aussender: GfiVE Consulting GmbH
[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20111121006 ]
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. November 2011 um 10:00 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Wien (pts006/03.02.2012/08:20) - * Einmalige Belastungen durch Investitionen in die Neuausrichtung und Wertberichtigungen der griechischen Staatspapiere drücken EGT nach vorläufigen Daten auf rund minus 330 Millionen Euro
* Robustes Kerngeschäft: Laufende Prämien um 4,4 Prozent gesteigert, Schadenquote auf 65,3 Prozent gesenkt, Marktanteile gewonnen
Hamburg (pts007/18.11.2011/09:25) - Unverhofft kommt oft: Plötzlicher Datenverlust entsteht mitunter durch verborgene Risiken, mit denen absolut niemand gerechnet hat. Und die Folgen können fatal sein. Da kann eine Stadtverwaltung still stehen oder ein Forschungsprojekt sämtliche Messergebnisse verlieren. In solchen Fällen springt Datenretter Attingo ein. Das Unternehmen mit Standorten in Hamburg, Wien und Amsterdam kann in mehr als 90 Prozent der Fälle auch unwiderruflich verloren geglaubte Datensätze rekonstruieren. Der Rückblick 2011 beleuchtet Highlights aus der Datenrettung - abenteuerlich, lehrreich, kurios. Auch geeignet für die "guten Vorsätze 2012".
Weiterlesen...Limeshain (pts002/30.12.2011/10:55) - Am 14. November 2011 hat der jährliche Welt-Diabetes-Tag stattgefunden und nach wie vor sind die Zahlen der an Diabetes Erkrankten alarmierend. Aktuell zählen wir allein in Deutschland 6 Millionen Diabetiker mit rasch steigender Tendenz - das heißt, dass heute bereits jeder 13. Deutsche von der Erkrankung betroffen ist. Die überwiegende Anzahl davon leidet an Diabetes Typ 2 mit metabolischen Syndrom - und auch hier ist die Tendenz steigend. Die gute Nachricht: Schon durch die Kultivierung eines gesunden Lebensstils mit einer ausgewogenen Ernährung, Bewegung und der Vermeidung von Übergewicht kann viel gegen Diabetes Typ 2 getan werden. Aber auch mit natürlichen Mitteln aus der Apotheke Natur wie den Heilpilzen kann sowohl die Prävention als auch die Behandlung der Erkrankung wirksam unterstützt werden.
Weiterlesen...Berlin (pts029/02.05.2012/16:30) - Mit großer Mehrheit hat das Schweizer Parlament eine maßgebliche Stärkung der Integrierten Versorgung beschlossen. Am 17. Juni wird nun die Schweizer Bevölkerung darüber abstimmen, ob die Integrierte Versorgung in den nächsten Jahren flächendeckend etabliert wird. Stimmt die Bevölkerung für die so genannte Managed-Care-Vorlage als Teilreform des Krankenversicherungsgesetzes (KVG), soll sich der Anteil der Versicherten in integrierten Versorgungsmodellen von heute 13 Prozent auf 60 Prozent erhöhen. Der Bundesverband Managed Care e.V. (BMC) begrüßt diesen mutigen Reformschritt.
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