| Finanzbereiche von Telekom Austria unter neuer Leitung |
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| Geschrieben von: Mag. Ursula Berger |
| Dienstag, den 07. Juli 2009 um 14:31 Uhr |
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Wien (pts/07.07.2009/14:31) - Mag. Sonja Wallner (37) übernimmt die Leitung "Controlling" - Florian Maichanitsch-Bernhard, MBA (41) leitet "Accounting" Nach der Bestellung von DI Siegfried Mayrhofer zum neuen Festnetz-Finanzvorstand per 1. Juli 2009, treten Mag. Sonja Wallner als Leiterin des Fachbereichs "Controlling" und Florian Maichanitsch-Bernhard, MBA als Leiter des Bereichs "Accounting" seine Nachfolge an. Beide sind seit vielen Jahren bei Telekom Austria beschäftigt und Experten im Finanzbereich. Controlling-Profi Wallner verantwortet operatives und strategisches Controlling "Natürlich ist es mein Ziel, mit dem Controlling tatkräftig zur Steigerung des Unternehmenswertes beizutragen und an der Vertiefung des Profitabilitätsgedankens zu arbeiten. Darüber hinaus freue ich mich aber auch darauf, ein großes Team zu führen und es auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten. Weiters werde ich Augenmerk auf den Ausbau der Zusammenarbeit mit allen Fachbereichen legen, um diese bei der bevorstehenden Erneuerung des Festnetzes mit unseren Informationen zu unterstützen", so Wallner über ihre neue Aufgabe. Die studierte Handelswissenschaftlerin startete ihre berufliche Karriere bei Telekom Austria im Jahr 2000 im Controlling nach ersten Erfahrungen im operativen Controlling und bei der Umsetzung von SAP Projekten in kleineren Unternehmen. Seit 2002 in leitender Position im Controlling tätig, war Wallner u.a. mit dem Aufbau des CAPEX- und Network Controllings betraut. Seit 2007 verantwortete Wallner das gesamte operative Cost Controlling von Telekom Austria. Steuerrechts-Experte Maichanitsch-Bernhard leitet "Accounting" "Ich konnte den Aufbau des Rechnungswesens bei Telekom Austria vom Zeitpunkt der Liberalisierung des österreichischen Telekommunikationsmarktes, vor nunmehr 12 Jahren, mit begleiten. Mein Ziel ist es, mit dem Accounting den technologischen Wandel und die neuen Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens weiterhin so erfolgreich wie bisher zu unterstützen", freut sich Maichanitsch-Bernhard auf die neue Herausforderung. 1997 begann der 41-Jährige gebürtige Wiener als Mitarbeiter der Steuerrechtsabteilung seine Karriere bei der Post und Telekom Austria AG, die er ab 1999 leitete. Zuvor war Maichanitsch-Bernhard rund zehn Jahre als Großbetriebsprüfer der Großbetriebsprüfung Wien-Körperschaften der Bundesfinanzierungsverwaltung tätig. 1993 absolvierte er die Bilanzbuchhalterprüfung. Mit dem Master of Business Administration rundete er im Jahr 2006 sein berufliches Profil mit einem Wirtschaftsstudium ab. Fotomaterial und Presseaussendung finden Sie unter http://www.telekom.at/presseaussendungen (Ende) Aussender: Telekom Austria TA AG [ Quelle: http://pressetext.com/news/090707034/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. Juli 2009 um 14:31 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Frankfurt (pts022/15.03.2012/14:00) - Die praktische Einführung der elektronischen Vorgangsbearbeitung im Gemeinschaftsprojekt des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Deutschland wurde im Februar 2012 erfolgreich begonnen. Die elektronische Prozessunterstützung basiert auf der Fabasoft eGov-Suite. Diese soll zunehmend eine medienbruchfreie Abwicklung der internen Geschäftsprozesse ermöglichen.
Weiterlesen...Erfurt (pts016/12.01.2012/13:45) - Fast alle Antriebssysteme, die die Menschheit heute für ihre Fortbewegung nutzt, wurden in Deutschland erfunden und patentiert - etwa der Otto-, Diesel- oder Wankelmotor, die Gasturbine sowie mit Flüssigkeiten betriebene Raketenantriebe, um die wichtigsten zu nennen. Seit neuester Zeit gehören auch von Erfinder und Entwickler Sandor Nagy angemeldete und bereits erteilte Patente für Antriebe dazu, wie die Laservielfachreflektion (Patent Nr. DE 195 26 295 A1, Gebrauchsmuster DE 295 22 050 U1) sowie das Patent eines Katalysatorlaserantriebs sowie einer elektromagnetischer Laserlichtkugel (Patent Nr. DE 102 004 007 632 B4) und das dazugehörende Gebrauchsmuster (Nr. DE 20 2011 000 913 U1). Allein die von Arthur Kanttrowitz 1972 entwickelte Laserrakete, bei welcher ein pulsierender Laserstrahl in einem Raketenantrieb gebündelt wird, ist kein deutsches Patent. Mehr Informationen zu diesem Antrieb sind im Internet unter DLR.de zu finden.
Weiterlesen...Stuttgart (pts017/07.12.2011/11:00) - Auch für das Fahrplanjahr 2011/2012 müssen die Menschen in Baden-Württemberg auf eine gedruckte Version des Kursbuches nicht verzichten. Alle Eisenbahn-, Bodenseeschiff- und Bergbahnfahrpläne sind in diesem Buch zusammengefasst. Als Fahrplan- und Erlebnisbuch schließt das Land Baden-Württemberg, welches mit dem 3-Löwen-Takt für die Nutzung von Bussen und Bahnen wirbt, die Lücke, die die Deutsche Bahn mit der letzten Ausgabe eines Fahrplanbuches 2009 geschaffen hat.
Weiterlesen...Berlin (pts029/02.05.2012/16:30) - Mit großer Mehrheit hat das Schweizer Parlament eine maßgebliche Stärkung der Integrierten Versorgung beschlossen. Am 17. Juni wird nun die Schweizer Bevölkerung darüber abstimmen, ob die Integrierte Versorgung in den nächsten Jahren flächendeckend etabliert wird. Stimmt die Bevölkerung für die so genannte Managed-Care-Vorlage als Teilreform des Krankenversicherungsgesetzes (KVG), soll sich der Anteil der Versicherten in integrierten Versorgungsmodellen von heute 13 Prozent auf 60 Prozent erhöhen. Der Bundesverband Managed Care e.V. (BMC) begrüßt diesen mutigen Reformschritt.
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