| Future Network Cert ehrt die besten Software-Architekten der DACH-Region |
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| Geschrieben von: Sonja Haberl |
| Dienstag, den 23. November 2010 um 09:00 Uhr |
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Wien (pts/23.11.2010/09:00) - In der IT-Branche gewinnen Zertifizierungen als Qualifikationsnachweis immer mehr an Bedeutung. Seit April 2010 fungiert Future Network Cert als Zertifizierungsstelle für das Zertifikat "Certified Professional for Requirements Engineering - CPRE" in Österreich und international für das Zertifikat "Certified Professional for Software Architecture - CPSA". Future Network Cert hat diese Agenda vom Future Network - Gesellschaft zur Vernetzung der Informationstechnologie, das von 2007 bis Anfang 2010 Zertifizierungsstelle war (http://www.future-network.at) übernommen. In einem Festakt präsentierte das Future Network Cert am Montag den 22. November 2010 in der Industriellenvereinigung in Wien die Top Ten der mehr als 450 Personen, die im Jahr 2010 an den Zertifizierungsprüfungen als Systemanalytiker und Business Analysts teilgenommen haben. Erstmals heuer wurden auch die Top Ten Software Architekten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, die durch das Future Network Cert zertifiziert wurden, geehrt. Die Preisverleihung erfolgte durch Herrn Mag. Hans Müller (Präsident Future Network Cert) http://www.future-network-cert.at und Herrn Dr. Peter Hruschka (Atlantic Systems Guild) (Mitglied des IREB Board http://www.certified-re.de, des iSAQB Board http://www.isaqb.com und Trainer bei CON.ECT Eventmanagement http://www.conect.at). Fotos zur Preisverleihung: Im Einleitungsreferat "Requirements und Architektur in einer agilen Welt" gab Dr. Peter Hruschka einige Tipps, wie man die scheinbar widersprüchlichen Ziele gute Requirements und gut durchdachte Architektur einerseits mit raschen Fertigwerden andererseits unter einen Hut bringen kann. In der anschließenden Preisverleihung wurden folgende Personen für Ihr Leistungen geehrt, beginnend mit den Top Ten Software Architekten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, die durch das Future Network Cert zertifiziert wurden. 1. Platz Herr Markus Färber (CH) Zu den Top Ten Requirements Engineers aus Österreich gehörten: 1. Platz Frau Mag. Elfriede Stoffaneller Future Network Cert ist eine Gesellschaft zur multidisziplinären Aus- und Weiterbildung mittels höherer Qualifikation. Future Network Cert ist eine Non-Profit-Organisation, die als neutrale und unabhängige Plattform agiert. Sie vertritt die Interessen der österreichischen Wirtschaft und deren Berufsbilder mit IKT-Anteil in internationalen Gremien, führt Studien zum Aus- und Weiterbildungsbedarf in Österreich durch und organisiert Informationsveranstaltungen sowie Ehrungen, erklärt Hans Müller, Präsident der neuen Plattform. Basierend auf einem festgelegten Lehrplan bescheinigt die Zertifizierungsstelle dem Zertifikatsinhaber Kenntnisse auf den jeweiligen Fachgebieten. Die Ausstellung von national und international anerkannten Zertifikaten nach erfolgreicher Ablegung von Prüfungen gehört im Sinne des Vereinszwecks zu den Aufgabenbereichen dieser Institution. Ein vom Future Network Cert ausgegebenes Zertifikat wird durch alle anderen Zertifizierungsstellen in allen Ländern anerkannt unter der Voraussetzung, dass die beteiligten Zertifizierungsstellen vom IREB e.V. bzw. vom iSAQB e.V. anerkannt wurden und ist somit international gültig. Software-Architekten müssen komplexe fachliche und technische Anforderungen an IT-Systeme umsetzen und diese Systeme durch nachvollziehbare Strukturen flexibel und erweiterbar gestalten. Thematisch enthält die Ausbildung zum iSAQB Certified Professional for Software Architecture alles, was ein Spezialist für Softwarearchitektur wissen muss. Die Trainingsbausteine befassen sich mit Aufgaben, Methoden, Techniken und Technologien für die Entwicklung von Softwarearchitekturen. Die Teilnehmer lernen alle Aspekte kennen die für Softwarearchitekturen wesentlich sind. Dabei werden neben technologischen auch organisatorische und soziale Faktoren behandelt. Die Aufgaben eines Spezialisten für Softwarearchitektur werden somit umfassend vermittelt. Die Aufgabe des Requirements Engineers im Entwicklungsprozess ist es, die Anforderungen an ein System zu erheben, sie adäquat zu dokumentieren, sie zu prüfen und sie über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg zu verwalten. Viele andere Disziplinen hängen unmittelbar von den Ergebnissen des Requirements Engineerings ab. Sind letztere fehlerhaft, hat dies häufig zur Konsequenz, dass die entsprechenden Projekte ihren Kosten- und Terminrahmen überschreiten oder gar ganz scheitern. Das IREB und das iSAQB geben durch ihre Lehrpläne den Umfang, den Inhalt und die Zeit für die Erreichung der Lernziele sowie die Themen der praktischen Übungen vor. Der Aufbau und die Durchführung der Schulung selbst liegen in der Verantwortung des jeweiligen Anbieters. Als Vorbereitung auf die Zertifikatsprüfung empfehlen das IREB als auch das iSAQB eine Schulung zu besuchen. Dies ist jedoch keine Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung. In beiden Vereinen, IREB und iSAQB sind die Elemente "Training", "Prüfungswesen" und "Lehrplandefinition" unabhängig voneinander organisiert. Dies gewährleistet ein Höchstmaß an Qualität und Neutralität auf jeder Ebene des Aus- und Weiterbildungsschemas. 2011 ist das Advanced Level für Requirement Engineering verfügbar. Nähere Informationen auf Anfrage. Im Ausbildungsbereich ist auf das nächste von Future Network Cert als Kooperationspartner veranstaltete E-Health und KIS Veranstaltung am 30. November 2010 hinzuweisen. Ihr Ansprechpartner im Future Network Cert (Ende)
Aussender: Future Network Cert |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. November 2010 um 09:00 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Zürich (pts032/16.11.2011/13:00) - Anlässlich der drei Messen eCarTec, MATERIALICA und sMove360° in München wurde das mobile Ticketvertriebs- und Zutrittskontrollsystem von TICKETINO im Oktober 2011 durch FKM geprüft. Die "Gesellschaft zu freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM)" wurde 1965 gegründet und zertifiziert jährlich die Besucherzahlen von 300 deutsche Messen. TICKETINO ist das erste mobile, vollständig internetbasierte System zur Einlasskontrolle, welches die FKM-Zertifizierung erhalten hat. Lesen Sie hier: http://www.ticketino.com/?id=745
Weiterlesen...Berlin (pts007/07.03.2012/08:30) - Der AMA Fachverband für Sensorik (AMA) nominiert vier Bewerbungen für den AMA Innovationspreis 2012 und veröffentlicht erstmals eine Broschüre mit allen eingereichten Innovationen aus der Sensorik und Messtechnik.
Weiterlesen...Wien (pts017/23.11.2011/11:20) - "Ich kann mich noch sehr gut an den Tag erinnern, als ich Essen zum ersten Mal dazu benutzt habe, mich nicht spüren zu müssen." Als Jugendliche begann Martina Essen zu verwenden, um intensive Gefühle zu unterdrücken und der Langeweile des Alltags zu entfliehen. Einsamkeit, Frustration, Kränkung und die Überzeugung "ich bin nicht liebenswert und nicht gut genug" belasteten sie schwer - doch auf den Hilferuf ihrer Seele wollte Martina nicht hören. "Ich verschloss mein Herz mit gespielter Gleichgültigkeit, ließ die Spiegeleier auf meinen Teller rutschen und begann zu essen."
Weiterlesen...Hamburg (pts024/16.01.2012/16:00) - 12 Prozent der Eltern gaben in einer internationalen Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos an, dass ein Kind ihres Haushalts bereits Opfer von Cyber-Mobbing war. Vor allem in Indien (32%), Brasilien (19%), Saudi Arabien (19%), Kanada (18%) und den USA (15%) waren Kinder von dem Mobbing übers Internet oder Mobiltelefone betroffen. In Deutschland gaben das nur sieben Prozent der befragten Eltern an. Insgesamt befragte Ipsos in 24 Ländern 18.687 Personen online.
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