| Wie sich die Deutschen bewerben |
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| Geschrieben von: Sascha Theisen |
| Montag, den 29. Juni 2009 um 10:34 Uhr |
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Düsseldorf (pts/29.06.2009/10:34) - In Zeiten einer wirtschaftlichen Krise rücken Bewerbungsthemen verstärkt in den Fokus vieler Menschen. In den letzten Jahren hat diesbezüglich ein Medienwechsel stattgefunden. Auch Bewerbungen werden mittlerweile größtenteils online abgewickelt. Dies beeinflusst die Suche nach einem neuen Job, die Recherche zu Bewerbungsthemen sowie die Erstellung und den Versand von Unterlagen. Die Online Jobbörse http://www.stepstone.de hat rund 4.500 Fach- und Führungskräfte zu ihrem Bewerbungsverhalten befragt. Resultat: Ein umfassendes Bild zum Know-how deutscher Kandidaten zu sämtlichen Fragen des modernen Bewerbungsprozesses. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick: - Fast zwei Drittel der Bewerber (64,9 Prozent) bevorzugen Online-Bewerbungen per E-Mail. Nur 23,5 Prozent setzen auf postalische Bewerbungen. - Nahezu neun von zehn Fach- und Führungskräften (86,8 Prozent) nutzen Online-Stellenbörsen, um dort nach neuen beruflichen Herausforderungen zu suchen. - 21,9 Prozent der Bewerber verzichten aus Karrieregründen auf eine Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken. Weitere 35,7 Prozent achten darauf, in diesen nicht zu viel von sich preis zu geben. - Die Jobsuche von Fach- und Führungskräften findet größtenteils in der Woche statt. 74,6 Prozent der Bewerber nutzen Wochentage dafür. Schlussfolgerung: Bewerber warten nicht mehr bis zum Samstag, um Stellenanzeigen in Tageszeitungen zu finden, sondern bestimmen den Zeitpunkt ihrer Jobsuche selbst. - Rat zum Thema Bewerbung holen sich Kandidaten kaum noch in Buchhandlungen. Die Mehrheit informiert sich diesbezüglich online. 64 Prozent nutzen dazu Online-Jobbörsen, 45,3 Prozent zusätzlich spezielle Bewerbungsportale. - Individuelle Anschreiben und Lebensläufe stehen bei Bewerbern nicht hoch im Kurs. Nur 46,7 Prozent erstellen individuelle Anschreiben, sogar nur 19,4 Prozent setzen auf segmentierte Lebensläufe. - 54,7 Prozent der Kandidaten bleiben auch nach einer Zusage weiterhin auf Jobsuche und damit ansprechbar für andere Unternehmen. Gerne senden wir Ihnen den vollständigen StepStone-Bewerbungsreport als pdf-Datei auf Anfrage zu. Richten Sie Ihre Anfrage per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . (Ende) Aussender: StepStone Deutschland AG |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 29. Juni 2009 um 10:34 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Mannheim (pts005/14.02.2012/08:45) - Thunfischdosen als Geldanlage? Thunfischdosen besser als Gold und Immobilien? Auf diesen nur scheinbar absurden Zusammenhang stieß der Anlageberater Michael Rehberger ( http://www.rehberger-werte.de ) bei seinen Recherchen. Es handelt sich dabei um eine sehr ernst gemeinte Gegenüberstellung von derzeit angebotenen Investmentmöglichkeiten, um diese Geldanlageformen mit Blick auf deren Sicherheit zu vergleichen! Ein E-Book mit der Erklärung dieses neuen und sehr einfachen Investment-Checks steht auf der Homepage von Rehberger gratis zum Download bereit! Derzeit arbeitet Rehberger an einem Buch zum Thunfischdosen-Faktor.
Weiterlesen...Zeist/Berlin/Wien (pts009/22.12.2011/10:30) - Bundestrojaner, Vorratsdatenspeicherung, Schnüffel-Apps und hightech-Überwachung - die Gefahren für Privatsphäre und Datenschutz haben im Jahr 2011 weiter zugenommen. Besonders unter Beobachtung von Datenschützern steht der steigende Überwachungswahn der europäischen Staaten - mit der Begründung der Abwehr von Terrorgefahren. Einen Überblick über die positiven und negativen Änderungen auf diesem Gebiet gibt "der große Privatsphäre- und Datenschutz-Report 2011" (siehe beigefügtes PDF-File). Zu lesen auch auf http://www.privat-im-internet.de .
Weiterlesen...Gersthofen (pts013/18.04.2012/11:05) - In zehn Minuten beginnt das Meeting, das Telefon klingelt, diverse unbeantwortete E-Mails warten und gefrühstückt hat man auch noch nicht - das kommt den meisten Menschen irgendwie bekannt vor. Viele Beschäftigte arbeiten unter Termindruck, wissen kaum, wo ihnen der Kopf steht, und sind permanent gestresst. Nun ist Stress an sich erst einmal nichts Schlechtes. Er macht wach und kann kurzzeitig die Sinneswahrnehmung und Leistungsfähigkeit deutlich steigern. Problematisch wird es nur, wenn der Stress den Tagesablauf bestimmt. Dauerstress kann die Ursache für gesundheitliche Probleme wie Bluthochdruck, Magenprobleme und Kopfschmerzen sein. Außerdem macht Stress nervös, lässt die Gedanken unaufhörlich kreisen und stört den Schlaf.
Weiterlesen...Zürich (pts011/13.03.2012/10:40) - Im Praxisforum der Swiss Online Marketing Messe http://www.swiss-online-marketing.ch findet übermorgen, Donnerstag, eine von der Nachrichtenagentur pressetext unter der Leitung von Wilfried Seywald organisierte Podiumsdiskussion zum Thema "Social Media: PR-Blase oder Erfolgschance?" statt. Am neuen Veranstaltungsort im Messegelände Zürich diskutieren ab 16:00 Uhr hochkarätige Experten in der Halle 9.2 über die Zukunft der sozialen medien. "Social-Media ist kein Hype. Das Thema wird stark diskutiert, weil es neu ist. Über kurz oder lang werden diese Kanäle in die Unternehmenskommunikation eingehen", stellt Autorin und Diskussionsteilnehmerin Marie-Christine Schindler ihren Standpunkt dar.
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