| Franchise: Karrieresprungbrett für Gründerinnen |
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| Geschrieben von: Pascale Taube |
| Freitag, den 09. April 2010 um 11:00 Uhr |
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Berlin (pts/09.04.2010/11:00) - Immer mehr Frauen streben in die Selbstständigkeit. Besonders beliebt: Gründungen mit Franchise-Partnern. Nach Angaben des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV) sind unter den rund 60.000 Franchise-Unternehmern in Deutschland gut 18.000 Frauen. Tendenz steigend. Auch die Gründungsdynamik bei Frauen nimmt kontinuierlich zu: laut KfW-Gründungsmonitor liegt diese mittlerweile bei 41,1 Prozent. Noch stärker erhöht hat sich der Anteil der Vollerwerbsgründungen durch Frauen. Er stieg zwischen 2004 und 2009 von 28 auf 33,3 Prozent. Und auch die Industrie- und Handelskammern registrieren immer häufiger Beratungstermine für gründungswillige Frauen. Untersuchungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) belegen: Im nachhaltigen Erfolg gibt es keinen Unterschied zwischen Unternehmerinnen und Unternehmern. Die Vorgehensweisen und die Bedürfnisse vor und bei der Gründung unterscheiden sich allerdings. Laut Gründungsmonitor 2009 des DIHK bereiten sich Frauen auf den Weg in die Selbstständigkeit viel gründlicher vor. Gründerinnen bevorzugen Geschäftsideen im Dienstleistungssektor, mit geringeren Investitionen. Sie achten bei der Gründung auf ein Mindestmaß an Sicherheit, Unterstützung und Nachhaltigkeit. Die Idee des Franchisings: Sogenannte Franchisegeberinnen und -geber öffnen die eigene, erprobte Geschäftsidee für Franchisepartnerinnen. Die Gründerinnen treten dann als selbstständige Unternehmerinnen gegen Gebühr unter einem gemeinsamen Markendach auf und erhalten Anfangschulungen sowie Unterstützung im Marketing und Controlling. Als Partnerin eines Franchise-Netzwerkes erzielen sie häufig Einkaufsvorteile und profitieren von den Erfahrungen der anderen Franchisenehmerinnen. Diese unterstützte und begleitende Gründungsform kommt den Bedürfnissen gründender Frauen entgegen. Das belegen Umfrageergebnisse des Deutschen Franchise-Verbandes. Befragungen nach den wichtigsten Auswahlkriterien unter angehenden Franchise-Gründerinnen ergaben: Die Intensität der Einarbeitung, die Unterstützungsleistungen, die Entscheidungsfreiheit und die geringe Fluktuation bestehender Franchise-Systeme sind die wichtigsten Kriterien für gründungswillige Frauen. Danach entscheiden Interessentinnen, ob ein Franchise-System für sie in die engere Auswahl kommt. Gut organisierte und strukturierte Franchise-Systeme haben damit gute Chancen, sich als interessantes Karrieresprungbrett bei Gründerinnen durchzusetzen und sich als interessanter Marktplatz überzeugender Geschäftsideen für Gründerinnen zu etablieren. Weitere Informationen, einen kostenlosen Leitfaden, Checklisten und Tipps rund um das Thema Franchise finden Interessierte auf den DFV-Seiten: http://www.franchiseverband.com . Aktuell erschienen ist eine Publikation der bundesweiten gründerinnenagentur zu "Gründungen von Frauen im Wachstumsmarkt Franchising", die kostenlos im Download unter http://www.bga.de / Informationen / bga-Publikationen erhältlich ist. (Ende)
Aussender: Deutscher Franchise-Verband e.V. [ Quelle: http://pressetext.com/news/100409010/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. April 2010 um 11:00 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Hamburg (pts013/26.03.2012/11:00) - Als Teil der Integration von Ipsos und Synovate organisiert Ipsos seinen größten globalen Forschungsbereich Ipsos Marketing, der fast die Hälfte des letztjährigen Umsatzes generiert hat, neu. Ipsos Marketing wird weltweit weiterhin von Pierre Le Manh, Chairman und CEO von Ipsos Marketing geleitet. Pierre Le Manh ist auch Ipsos Deputy CEO und Chairman von Ipsos ASI.
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Konstanz (pts011/22.12.2011/10:40) - Neue Zertifikate belegen die Eignung für den Einsatz selbst in rauher Umgebung
- Salznebel- und Ammoniak-Korrosionsprüfung sowie erweiterter Belastungstest erfolgreich bestanden
- Leistungsgarantie und Langlebigkeit erneut bestätigt
Leipzig (pts016/18.04.2012/11:45) - Ob ein Wasserrohr bricht, Blitzschläge ein Feuer auslösen oder Einbrecher die Wohnungseinrichtung in Mitleidenschaft ziehen - Schäden in den eigenen vier Wänden entstehen meist schnell, unversehens und sind in der Regel eine teure Angelegenheit. Gegen den finanziellen Verlust schützen sich viele deutsche Haushalte inzwischen mit einer Hausratsversicherung. Mehr als 77 Prozent verfügen bereits über eine entsprechende Police. Damit gehört die Hausratsversicherung hierzulande zu den beliebtesten und wirksamsten Versicherungen. Allerdings sind zahlreiche bestehende Versicherungsverträge inhaltlich inzwischen überholt bzw. aufgrund eines veralteten Leistungsumfangs nicht mehr zeitgemäß. In vielen Fällen zahlen Versicherungsnehmer außerdem deutlich zu viel für ihre private Hausratsversicherung. Ein regelmäßiger Vergleich schafft hier Abhilfe.
Weiterlesen...Frankfurt (pts009/31.01.2012/09:35) - In Zeiten der Krise sind wegweisende Entscheidungen am Kapitalmarkt gefragt. Das betrifft auch neue Formen der Finanzkommunikation und Investor Relations. Soziale Netzwerke sind da nicht mehr wegzudenken, sind sie doch mittlerweile omnipräsent, privat ebenso wie geschäftlich. Blogs, Facebook, Twitter und Co. sind in der Betreuung von Anlegern, Aktionären und Kunden ebenso unverzichtbar wie persönliche Kontakte. Und sie sichern überdies den Vertrauenserhalt bei ungünstigen Geschäftsentwicklungen. Sie liefern einen gewichtigen Beitrag zum positiven Unternehmensimage, tragen zur Internationalisierung des Anlegerkreises bei und dienen mit professionellem Community Management letztlich der Kurspflege.
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