| Von den Hürden im transatlantischen Business |
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| Geschrieben von: Nico Enger |
| Dienstag, den 03. November 2009 um 08:45 Uhr |
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Berlin (pts/03.11.2009/08:45) - Seit der Wiedervereinigung sind die US-Investitionen in Deutschland um das Vierfache gestiegen, deutsche Unternehmen investieren das Siebenfache in den USA. Und dennoch: Warum scheitern so viele transatlantische Unternehmenszusammenschlüsse? Das Buch "Verstehen sich Deutsche und Amerikaner?" (Cornelsen Verlag Scriptor, 14,95 Euro) von John Otto Magee handelt von den kommunikativen Hürden im transatlantischen Business. In Form einer szenischen Kontrastierung von deutschem und amerikanischem Wirtschaftsgeist, deutscher und amerikanischer Handlungslogik, vermittelt sein Band auf 180 Seiten grundlegende Einsichten in die Ursachen und Dynamiken kultureller Unterschiede und sensibilisiert so für Lösungsansätze. "Zwischen Deutschen und Amerikanern gibt es mehr kulturelle Divergenzen als man gemeinhin glauben mag. Das sollte man sich bei der Zusammenarbeit von vornherein bewusst machen und lernen, konstruktiv damit umzugehen", ist Magee überzeugt. Wie soll man die Komplexität dieser Unterschiede vermitteln? Ein Sachbuch wäre zu trocken, eine Autobiographie zu pathetisch. Mit "Verstehen sich Deutsche und Amerikaner?" versucht Magee die Kombination aus beidem: kurz, anschaulich, erzählerisch. Eine Sparte innerhalb eines deutschen Großkonzerns übernimmt ein amerikanisches Unternehmen. In New York, Philadelphia und Washington ringen die deutsche und die amerikanische Führungsriege des transatlantischen Unternehmens um einen Integrationsfahrplan. Der Blick hinter die Kulissen und auf die Flipcharts des Strategieworkshops macht die Schlüsselprobleme deutsch-amerikanischer Zusammenarbeit erlebbar. Es wird offensichtlich, warum diese so selten erkannt werden und die meisten Cross-Border-Merger zum Scheitern verurteilt sind, wenn ihnen nicht frühzeitig Rechnung getragen wird. John Otto Magee, Jahrgang 1959, ist Absolvent der Georgetown University und der Freien Universität Berlin. Der US-Amerikaner lebt und arbeitet seit über zwanzig Jahren in Deutschland. Von 1995 bis 1999 beriet er als Mitarbeiter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion den Vorstand zum Thema transatlantische Beziehungen. 1999 wandte er sich der freien Wirtschaft zu, und wirkte bei der Siemens AG, München, als Berater für Fragen der transatlantischen Integration mit. Seit 2002 ist er selbstständiger Berater. Über einen Webcode im Buch erhalten die Leser Experten-Zugang zu zehn vertiefenden White Papers im Internet unter: http://www.berufskompetenz.de John Otto Magee Warum scheitern so viele transatlantische Unternehmenszusammenschlüsse? Der Buchautor John Otto Magee im Interview: Träumen Sie eher auf Deutsch oder Englisch? Was ist Ihre Grundempfehlung bei einem deutsch-amerikanischen Merger? Worin liegen die Unterschiede bei Amerikanern und Deutschen? Was war Ihre persönlich größte Hürde im transatlantischen Business? Wie haben Sie diese Hürde gemeistert? Gibt es positive Beispiele für transatlantische Merger, die funktioniert haben? Gelten die Regeln im Wirtschaftsleben auch fürs Politische oder gar im Privatleben? Fühlen Sie sich als Berater eher als Deutscher oder Amerikaner? Mehr zu seinem Buch im Internet unter: http://www.berufskompetenz.de John Otto Magee
Aussender: Cornelsen Verlag GmbH |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 03. November 2009 um 08:45 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Zürich und New York (pts028/23.02.2012/22:45) - Seit der Jahrtausendwende beklagt die Musikindustrie einbrechende Umsatzzahlen und setzt mit dem umstrittenen ACTA-Abkommen verstärkt auf Verbote im Internet. Die Schweizer Firma restorm.com zeigt, dass stattdessen ein modernes und für jeden Künstler offenes System wie rightclearing allen Beteiligten mehr bringen könnte.
Weiterlesen...Wien (pts020/29.02.2012/12:30) - Ein Jahr nach der Atomkatastrophe in Japan nehmen die Medienbeiträge wieder zu: Zeitungen schreiben über die Aufräumarbeiten und die Maßnahmen zur Rücksiedelung der Bewohner. Am Jahrestag sind diverse TV-Dokus angesetzt. Experten des Wiener Atominstituts kritisieren den "grundlosen Medienhype" besonders in Österreich und Deutschland, der die Öffentlichkeit in Panik versetzt hätte. Die politische Entscheidung, sich aus der Kernenergie zurückzuziehen, führe zu Engpässen bei der Stromversorgung.
Weiterlesen...Ismaning (pts006/07.02.2012/10:00) - Der Münchner Tierarzt Basti (Sebastian) Haag liebt als Skibergsteiger das Extreme. Geschwindigkeitsrekorde im Höhenskibergsteigen sind seine Leidenschaft, zum Beispiel bewältigte er den 8.035 Meter hohen Gasherbrum II (Pakistan) in der Rekordzeit von sage und schreibe zwölf Stunden. Das Skifahren wurde dem Extremsportler, wie man so schön sagt, schon in die Wiege gelegt: Beide Eltern sind staatlich geprüfte Skilehrer und begeisterte Sportler. Blickt Basti Haag auf sein Training zurück, gesteht er sich ein: "Am Anfang habe ich sehr viele Fehler gemacht. Ich wollte einfach zuviel, war zu schnell, habe zwischendurch zu wenig Pausen gemacht. Das kann an einem Achttausender richtig ins Auge gehen."
Weiterlesen...Berlin (pts015/14.12.2011/11:15) - Neue Werbe-Etats, Mobile Marketing und die wachsende Zahl von neuen Partnerprogrammen generieren 2012 mehr Werbeausgaben im Internet. Dieser Ansicht ist belboon, das im D-A-CH-Markt unter den größten Dreien positionierte Affiliate Marketing Netzwerk.
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