| Brandgefährlich: Feuer im IT-Unternehmen |
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| Geschrieben von: Sabine Friedrich |
| Donnerstag, den 23. Juli 2009 um 11:45 Uhr |
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Köln (pts/23.07.2009/11:45) - Dienstleistungen müssen heute 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag verfügbar sein. Nur mit funktionsfähigen IT-Systemen ist ein Unternehmen wettbewerbsfähig. Deshalb stehen IT-Dienstleister vor der Herausforderung, neben digitalen Bedrohungen durch Viren oder fehlerhafte Software auch physikalischen Schäden vorzubeugen. Dazu gehören Schäden, die zum Beispiel durch Feuer oder Leitungswasser entstehen können. So kann ein Brand durch thermische Einwirkung sowie durch Brandfolgeprodukte in Form von toxischen und korrosiven Gasen Sachschäden an der Hard- und Software oder gar Personenschäden verursachen - mit weit reichenden Folgen für den Unternehmer. Um im Ernstfall die finanziellen Auswirkungen eines Schadens tragen zu können, sollten sich IT-Unternehmer über die wichtigsten Versicherungen informieren. Versicherungslösungen für den Brandfall Bereits ein kleines Feuer kann großen Schaden anrichten: Die Hard- und Software ist die Basis eines IT-Unternehmens - wird diese durch einen Brand zerstört oder durch toxische Rauchgase beschädigt, muss der Unternehmer hohe Reparatur- und Wiederherstellungskosten aufbringen. Da hier viel Geld auf dem Spiel steht, ist ein umfassender Versicherungsschutz wichtig. Einige Versicherer wie beispielsweise AXA haben spezielle Kompetenzen in der IT-Branche und können deshalb individuelle Versicherungslösungen sowie maßgeschneiderte Versicherungspakete anbieten. Um eine erste Einschätzung der Risiken vornehmen zu können, stellt AXA IT-Unternehmern im Internet einen kostenlosen Risiko-Check zur Verfügung (http://www.axa.de/it-check). Im Anschluss an den Check stellt ein Vermittler in einem persönlichen Gespräch mit dem IT-Unternehmer den individuellen Versicherungsbedarf fest. Zur Grundabsicherung empfiehlt AXA allen IT-Dienstleistern, unbedingt mit einer IT-Haftpflichtpolice vorzusorgen. Nur so können Vermögensschäden von Kunden in vollem Umfang ersetzt werden, ohne das Eigenkapital des Unternehmens zu gefährden. Unternehmer können verschiedene Versicherungen kombinieren, um so alle relevanten Risiken - wie zum Beispiel Sach- und Betriebsunterbrechungsschäden durch das Risiko Feuer - abzusichern. Empfehlenswert ist auf jeden Fall auch eine Elektronikversicherung, um die Kosten durch Schäden an den IT-Systemen infolge weiterer relevanter Gefahren - wie zum Beispiel Bedienungsfehlern, Überspannungsschäden - schnell ersetzt zu bekommen. Vorbeugender Brandschutz Neben dem Versicherungsschutz sollten IT-Unternehmer auch auf umfassenden Brandschutz achten. Ein Feuer kann immer und überall entstehen: Ob durch menschliches Versagen oder einen technischen Defekt wie beispielsweise einen Kurzschluss - umfangreiche Elektroinstallationen sind stets gefährdet. Zusätzlich entwickelt sich in gebündelten Schaltschränken, Rechneranlagen und Stromversorgungseinheiten viel Wärme, die leicht zu einem Feuer führen kann. Die hohe Kabeldichte in Zwischendecken und Doppelböden verstärkt das Brandrisiko. Besonders gefährlich wird es, wenn ein Schwelbrand nicht rechtzeitig erkannt wird und sich ungehindert ausbreiten kann. Die dabei entstehenden starken Rauchgase können die empfindliche Informationstechnik schwer schädigen und für Menschen sogar lebensgefährlich sein. Gerade bei der Verbrennung von Kunststoffen wie zum Beispiel PVC bilden sich giftige und vor allem korrosive Rauchgase. "Es ist notwendig, dass Brände frühestmöglich erkannt werden, um umgehend und ohne Zeitverlust Maßnahmen einleiten zu können", erklärt Ingo Zimmermann, Spezialist für Schadenverhütung bei AXA. "Hier bieten zum Beispiel moderne Brandfrühesterkennungs-, Brandmelde- und Feuerlöschanlagen Schutz." Neben den klassischen Brandmeldeanlagen mit Rauch- und Wärmemeldern, die auf Rauch und Temperatur reagieren, sind in stark risikobelasteten Räumen Brandfrühesterkennungsanlagen sinnvoll. Diese saugen permanent Luft aus dem Raum oder direkt aus dem zu überwachenden Objekt und identifizieren bereits geringste Konzentrationen von noch unsichtbaren Rauchpartikeln. Mit diesen Anlagen können auch in klimatisierten Räumen mit hohem Luftwechsel und Verwirbelungen geringste Konzentrationen thermischer Zersetzungsprodukte in der angesaugten Luft zuverlässig und täuschungssicher erkannt werden. Zusätzliche Feuerlöschsysteme runden die Schutzmaßnahmen ab. Hier gibt es unter anderem zwei Varianten von Gaslöschanlagen: die Raum- oder Objektlöschanlage. Raumlöschanlagen sind darauf ausgelegt, einen gesamten Raum flächendeckend zu löschen. Diese Anlagen benötigen je nach Raumgröße einen enormen Löschmittelvorrat und je nach eingesetztem Löschgas auch umfangreiche Maßnahmen für den Personenschutz. Löschmöglichkeiten, die direkt auf einzelne Geräte wirken, bieten hier klare Vorteile: Objektlöschanlagen löschen nur dort, wo der Brand entsteht. Dadurch werden keine weiteren Geräte vom Löschmittel beeinträchtigt, die Löschung erfolgt rückstandslos und die nicht vom Brand betroffenen Anlagenteile werden nicht beschädigt. Verantwortlich auch für Daten von Kunden Zusätzlich zur Branderkennung und Feuerlöschung sind bereits im Vorwege ein paar organisatorische Maßnahmen zu beachten. Jeder IT-Unternehmer weiß: Original- und Sicherungsdaten dürfen nicht am selben Ort gelagert werden - im Brandfall kann so einem Totalverlust der Daten vorgebeugt werden. Ein mehrstufiges Zugangssystem stellt zudem sicher, dass nur befugte Mitarbeiter Zutritt zu hochsensiblen Daten bekommen und keine unwissentlichen Fehler geschehen. Außerdem sollten Mitarbeiter entsprechend geschult werden - im Notfall kann ihr Verhalten entscheidend sein. "In einem Handbuch sollten Brand-Szenarien inklusive Wiederanlaufplan beschrieben sein, die vorab in der Praxis getestet wurden", empfiehlt Ingo Zimmermann. "Das gilt besonders für Dienstleister, die für die Datensicherheit ihrer Kunden verantwortlich sind." Vor allem für größere Betriebe lohnt sich ein Check durch einen Sicherheitsexperten, um möglichst viele Gefahrenquellen vor Ort zu erkennen und entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Einige Versicherer wie beispielsweise AXA bietet neben risikogerechten Versicherungen auch eine qualifizierte Beratung an, unter anderem durch eigene Brandschutzingenieure. Weitere Informationen für die Presse: Weitere Informationen für Kunden: AXA in Deutschland Der AXA Konzern zählt mit Beitragseinnahmen von 9,84 Mrd. Euro (2008) und rund 12.000 Mitarbeitern zu den führenden Versicherungs- und Finanzdienstleistungsgruppen in Deutschland. Das Unternehmen bietet ganzheit¬liche Lösungen in den Bereichen private und betriebliche Vorsorge, Krankenversicherungen, Schaden- und Unfallversicherungen sowie Vermögensmanagement an. Alles Denken und Handeln des Unternehmens geht vom Kunden und seinen Bedürfnissen aus. Dies dokumentiert der Konzern auch in seiner Organisationsstruktur, die an den vier Kundensegmenten Privatkunden, Firmenkunden, Öffentlicher Dienst (unter der Marke DBV Deutsche Beamtenversicherung) und Ärzte/Heilwesen (unter der Marke Deutsche Ärzteversicherung) ausgerichtet ist. Die AXA Deutschland ist Teil der AXA Gruppe, einem der weltweit führenden Versicherungsunternehmen und Ver¬mögens¬manager mit Tätigkeitsschwerpunkten in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Im Geschäfts¬jahr 2008 erzielte die AXA Gruppe nach IFRS einen Umsatz von 91 Mrd. Euro und ein operatives Ergebnis (Underlying Earnings) von 4,0 Mrd. Euro. Das verwaltete Vermögen (Assets under Management) der AXA Gruppe hatte Ende 2008 ein Volumen von 981 Mrd. Euro. (Ende) Aussender: AXA Konzern AG [ Quelle: http://pressetext.com/news/090723017/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 23. Juli 2009 um 11:45 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Neustadt an der Aisch/Düsseldorf (pts008/02.05.2012/10:00) - Auf der drupa 2012 in Düsseldorf unterstützt der Onlineshop von diedruckerei.de den Technologieführer POLAR-Mohr als Kooperationspartner bei der Präsentation seiner neuen Schnellschneider-Generation. Während der internationalen Fachmesse für Druck vom 3. bis 16. Mai werden mit Hilfe von 80.000 Druckbogen, die die Onlinedruckerei Onlineprinters GmbH produziert hat, die Features der neuen "Schnellschneider POLAR N PRO" vorgestellt und zugleich Flyer für ein Gewinnspiel geschnitten.
Weiterlesen...Wien (pts013/07.12.2011/10:15) - Mit der Eröffnung einer neuen, größeren Niederlassung setzt die Kapsch Group ein Signal für die Expansion in Rumänien. Kapsch plant neben weiteren Investitionen auch eine Aufstockung der Mitarbeiterzahl vor Ort. Bis 2015 rechnet Kapsch mit Einnahmen von mehr als 15 Millionen Euro in Rumänien. Zahlreiche international agierende österreichische Unternehmen vertrauen bei ihren Projekten in Rumänien bereits heute auf Kapsch.
Weiterlesen...Ismaning (pts006/07.02.2012/10:00) - Der Münchner Tierarzt Basti (Sebastian) Haag liebt als Skibergsteiger das Extreme. Geschwindigkeitsrekorde im Höhenskibergsteigen sind seine Leidenschaft, zum Beispiel bewältigte er den 8.035 Meter hohen Gasherbrum II (Pakistan) in der Rekordzeit von sage und schreibe zwölf Stunden. Das Skifahren wurde dem Extremsportler, wie man so schön sagt, schon in die Wiege gelegt: Beide Eltern sind staatlich geprüfte Skilehrer und begeisterte Sportler. Blickt Basti Haag auf sein Training zurück, gesteht er sich ein: "Am Anfang habe ich sehr viele Fehler gemacht. Ich wollte einfach zuviel, war zu schnell, habe zwischendurch zu wenig Pausen gemacht. Das kann an einem Achttausender richtig ins Auge gehen."
Weiterlesen...Perchtoldsdorf (pts031/17.04.2012/12:45) - Sowohl beim Digital Magazine Award in London als auch bei den Webby Awards in New York konnte das Actionpaper http://www.bmw-performance.at bereits überzeugen. Die Darstellung des BMW Performance Programms auf interaktive und multimediale Weise brachte beim Digital Magazine Award eine Finalplatzierung und bei den Webby Awards eine Honorierung ein, die nur den besten 15% verliehen wird.
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