| Electrolux Verbraucherstudie zeigt: Flexibilität ist das Thema der Zukunft |
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| Geschrieben von: Tanja Sand |
| Montag, den 20. Juli 2009 um 14:35 Uhr |
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Nürnberg (pts/20.07.2009/14:35) - Für Großteil der Befragten bedeutet das Zuhause mehr als nur Wohnsitz / Übergang zwischen "Heimtätigkeiten" und "Außenaktivitäten" fließend Handy statt Festnetz, Home Spa statt Saunagang, Massagesessel statt Besuch in einer Physiotherapie-Praxis - die Trennung zwischen Tätigkeiten zu Hause und außerhalb war noch nie so unscharf wie heute. So wie Verbraucher mit Hilfe tragbarer elektronischer Geräte ihr Zuhause "mit sich herumtragen", so bieten technisch ausgereifte Lösungen inzwischen die Möglichkeit, sich einen Hauch Café-Atmosphäre oder Kino-Feeling nach Hause zu holen und das ganz nach Lust und Laune. Fazit: Zuhausebleiben ist das neue Ausgehen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle weltweite Verbraucherstudie Roper Report, die Electrolux gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen GfK Roper Consulting durchgeführt hat. Dazu wurden 30.000 Personen in 25 Ländern rund um den Globus zu ihren Gewohnheiten und Einstellungen bezüglich Aspekten wie Wohnen, Essen und Trinken, Autos und Reisen befragt. Die Fakten zeigen: Das Zuhause ist für 75% der Befragten ein Ort des Rückzugs und der Sicherheit, sogar 83% der Deutschen verbinden mit ihrem Zuhause Entspannung und Privatsphäre. Immer stärker nutzen sie es aber noch für andere Zwecke wie für Familienzusammenkünfte und Geselligkeit (51% gesamt; 62% der Deutschen) und zur Unterhaltung (36% gesamt, 20% der Deutschen). Produkte als Ausdruck der Identität Ansprüche an Produkte wachsen "Als Hersteller von bedarfsgerechten und zukunftsweisenden Haushaltsgeräten interessiert uns natürlich, wie potenzielle Kunden ihr Zuhause sehen und nutzen", erläutert Johann Almquist, als Senior Vice President Global Brand & Marketing verantwortlich für den Consumer Insight Prozess. "Die Studie zeigt, was die vielfältigen Ansprüche an den Wohnraum sind: Er soll Ausdruck von Individualität sein, der Unterhaltung dienen und berufliches Engagement ermöglichen. Flexibilität ist also für die Produktentwicklung das Schlüsselwort und unsere Geräte müssen sich an die Anforderungen anpassen." Vor dem Hintergrund der Studienergebnisse stellt Electrolux mit dem interaktiven Küchentisch "Rendez-vous" und der Platz sparenden Komplettküche "Volare" zwei visionäre Designkonzepte vor, die die genannten Trends aufgreifen. Während "Rendez-vous" die Aspekte Wohnen, Kochen und Unterhaltung an einer Stelle vereint, passt sich das modular aufgebaute "Kochkunstwerk" Volare den individuellen Bedürfnissen seines Besitzers an. Über den Roper Report Electrolux ist ein weltweit führender Hersteller von Hausgeräten für den privaten und gewerblichen Einsatz. Jedes Jahr kaufen Kunden in mehr als 150 Ländern mehr als 40 Millionen Produkte. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf innovativen, durchdachten Geräten, die auf Basis umfassender Konsumentenbefragungen entwickelt werden und so den realen Bedürfnissen der Verbraucher und Profis entsprechen. Zum Portfolio gehören Kühlschränke, Geschirrspüler, Waschmaschinen, Staubsauger und Herde bekannter Marken wie Electrolux, AEG-Electrolux, Eureka und Frigidaire. 2008 setzte Electrolux mit 55.000 Mitarbeitern circa 11 Milliarden Euro um. Pressekontakt: Aussender: Klenk & Hoursch GmbH und Co. KG [ Quelle: http://pressetext.com/news/090720032/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 20. Juli 2009 um 14:35 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Wien (pts009/21.03.2012/09:20) - Das Wiener Start-up Gnowsis hat ein intelligentes Online Collaboration Tool mit der Cloud-App Dropbox ausgestattet und sich so für den internationalen Markt startklar gemacht. Das "Refinder" genannte Tool integriert Daten und Aktivitäten aus verschiedenen Anwendungen und listet sie übersichtlich in einem fortlaufenden Infostrom auf. Basierend auf dem Verständnis der Inhalte können Daten einfach gefunden und gefiltert werden. Gnowsis' baldiger Eintritt in den rasant wachsenden IT-Markt wird dank der Unterstützung des universitären Gründerservice INiTS mittels Know-how und Finanzierungs-Beratung ermöglicht.
Weiterlesen...München/Hamburg/Sao Paulo (pts005/07.02.2012/09:20) - mopay, einer der weltweit führenden Anbieter innovativer Bezahllösungen für den Onlinehandel, gibt eine strategische Partnerschaft mit dem führenden lateinamerikanischen Bezahlnetzwerk paymentez bekannt. mopay ergänzt paymentez bestehendes Portfolio an alternativen Bezahlmethoden um eine Mobile Payment Option. Einzelkäufe und Abonnementbestellungen können mit mopay bequem über die Handyrechnung getätigt werden.
Weiterlesen...Wien (pts034/22.02.2012/14:00) - "Eigentlich bin ich ganz anders, nur komm ich so selten dazu." Für Ödön von Horváth war es die fehlende Zeit, die Menschen daran hindert, wirklich sie selbst zu sein. Die Wiener Psychologin und Psychotherapeutin Helene Drexler erkennt, dass Zeitmangel kaum ein Hindernis ist. Attraktivität, Erfolg und Beliebtheit - das sind die Maßstäbe, denen sich viele Menschen unterordnen. Bis von der eigentlichen Person nichts mehr übrig ist.
Weiterlesen...Berlin (pts027/15.12.2011/16:10) - Die Allianz pro Schiene sieht Licht und Schatten beim heute von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer vorgestellten Entwurf des Investitionsrahmenplans. "Der Plan sieht ein leichtes Anwachsen der Bundesmittel für den Neu- und Ausbau der Schienenwege vor, was definitiv in die richtige Richtung geht. Allerdings fehlt jährlich rund eine Milliarde Euro. Wichtige Schienenprojekte wie der Ausbau des Hamburger Knotens, die für den Schienengüterverkehr extrem wichtige Trasse Karlsruhe-Basel oder die RRX-Verbindung für Nordrhein-Westfalens Pendler bleiben auf absehbare Zeit unvollendet", sagte Allianz pro Schiene-Geschäftsführer Dirk Flege am Donnerstag in Berlin.
Positiv sei die angekündigte Schwerpunktsetzung auf den Erhalt der Verkehrswege. Allerdings sollte nach Auffassung der Allianz pro Schiene bei dem für Neu- und Ausbau verbleibenden Drittel des Gesamtinvestitionsetats die Schiene prozentual stärker berücksichtigt werden als bislang vorgesehen. Flege: "Bis zum Ende der Legislaturperiode soll mehr Geld in den Bau neuer Autobahnen und Bundesstraßen fließen als in den Neubau von Schienenstrecken. Erst ab 2014 soll die jahrzehntelange Bevorzugung des Straßenbaus enden. Hier hätten wir uns eine schnellere Kurskorrektur gewünscht."
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