| Ohne Auto geht es nicht |
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| Geschrieben von: Sabine Friedrich |
| Donnerstag, den 14. Oktober 2010 um 10:00 Uhr |
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Köln (pts/14.10.2010/10:00) - Bei den Deutschen steht das Auto auf der Liste der unverzichtbaren Dinge ganz oben. Entgegen aller Erwartungen sehen die meisten ihr Auto jedoch nicht als Statussymbol, sondern als zuverlässiges Verkehrsmittel. Ein Klischee aber bleibt: Die Deutschen hegen und pflegen ihren Liebling auf vier Rädern. Mehr als die Hälfte - egal, ob männlich oder weiblich - reinigt mindestens einmal im Monat das Auto. Das hat eine repräsentative Befragung der AXA Versicherung ergeben. Liebling auf vier Rädern 62 Prozent der Befragten nennen bei der Frage, auf was sie am wenigsten verzichten könnten, ihr Auto. Im Vergleich dazu möchten 50 Prozent den Fernseher nicht missen. Reisen (29 Prozent), Restaurantbesuche (22 Prozent) und Luxusartikel wie Uhren oder Schmuck (19 Prozent) folgen auf den weiteren Plätzen. Befragte aus Thüringen und Sachsen kommen am schlechtesten ohne ihr Auto aus (70 Prozent), die Berliner am ehesten (40 Prozent). Auf dem Land können sich 75 Prozent nicht vorstellen, ohne Auto zu sein. "Besonders in ländlichen Regionen schätzen Autobesitzer ihren fahrbaren Untersatz sehr", sagt Thomas Jäckel, Experte für Kraftfahrt-Versicherungen von AXA. "Häufig müssen Berufstätige hier weite Wege zum Arbeitsplatz zurücklegen." Überraschend: Männer interessieren sich gar nicht mehr für Autos als Frauen. 65 Prozent der weiblichen Befragten würden nicht auf das Auto verzichten, bei Männern hingegen sind es nur 59 Prozent. Dafür legen Männer laut Studie etwas mehr Wert auf Luxusartikel: Für ein Fünftel (20 Prozent) sind sie unverzichtbar - bei den Frauen sind es 17 Prozent. Die Deutschen und ihr Auto: eine pragmatische Liebesgeschichte Die Deutschen haben Vertrauen in ihr Auto: 94 Prozent sind der Meinung, ihr Auto bringe sie zuverlässig von A nach B. Entgegen dem Klischee, deutsche Fahrer seien "autoverrückt", geben nur 16 Prozent an, dass ihr Auto ihr ganzer Stolz ist. Für viele ist das Auto Familiensache: Knapp 60 Prozent der deutschen Fahrer sehen in ihrem Auto eine Familienkutsche. Bei so viel Pragmatismus ist es besonders wichtig, dass im Falle eines Unfalls der Wagen rasch repariert ist. Besonders Familien und Berufspendler sind im Schadenfall auf eine schnelle und zuverlässige Reparatur angewiesen. Das Auto ist für alle da Wer hätte das gedacht? 43 Prozent der deutschen Autofahrer haben beim Verleihen ihres Autos nie oder nur selten ein ungutes Gefühl. 37 Prozent dagegen geben an, ihr Auto prinzipiell nicht zu verleihen. "Das könnte auch damit zusammenhängen, dass in vielen Versicherungsverträgen der Kreis der Fahrer beschränkt und das Verleihen des Autos gar nicht zulässig ist", so Thomas Jäckel. Die Ostdeutschen zeigen sich in Sachen Autoverleih etwas zurückhaltender: Während im Westen fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) andere Fahrer mit gutem Gefühl hinter ihr Lenkrad lassen, sind es im Osten Deutschlands gerade einmal ein Drittel (32 Prozent). Die 18- bis 29-Jährigen sind dabei viel eher bereit, ihr Auto in fremde Hände zu geben. Nur etwa ein Drittel (29 Prozent) der jüngeren Befragten verleiht sein Auto prinzipiell nicht. Bei den über 60-Jährigen hingegen sagt fast jeder Zweite (46 Prozent) Nein zum Verleih. Eine mögliche Erklärung dafür ist, dass viele junge Leute keinen eigenen Wagen besitzen. Daher ist das Verleihen eines Autos unter jungen Fahrern üblicher als bei älteren Fahrern. Zudem fahren junge Verkehrsteilnehmer oft Autos ohne großen Wert. Die Sorge um das verliehene Fahrzeug ist möglicherweise geringer als bei älteren Fahrern, die häufig hochwertigere Autos fahren. Täglich unterwegs 45 Prozent der Befragten verbringen werktags mindestens eine Stunde im Auto. Insbesondere die Jüngeren sitzen viel hinterm Steuer: Ein Viertel der 18- bis 39-Jährigen (25 Prozent) ist werktags zwei bis drei Stunden im Auto unterwegs. Im Gegensatz dazu lassen Personen ab 40 das Auto auch gerne stehen: Nur 9 Prozent sitzen werktags so lange hinterm Steuer. Am wenigsten Zeit verbringen die Menschen aus Baden-Württemberg werktags im Auto: Dort geben 60 Prozent der Fahrer an, sich montags bis freitags weniger als eine Stunde im Auto aufzuhalten. Mindestens einmal im Monat Autowäsche Deutschen Autofahrern liegt der Zustand ihres Lieblings auf vier Rädern am Herzen: 58 Prozent waschen ihr Auto mindestens einmal im Monat. Entgegen dem Vorurteil, das typisch deutsche Autowaschen am Samstag sei vor allem Männersache, ist die Verteilung bei Männern und Frauen fast ausgewogen (Männer: 61 Prozent, Frauen: 55 Prozent). Menschen, die alleine leben, gönnen ihrem Wagen offenbar weniger Pflege: Fast jeder Zweite wäscht das Auto seltener als einmal monatlich. Bei den Befragten aus Vier-Personen-Haushalten geben zwei Drittel an, dass sie ihr Auto mindestens einmal im Monat reinigen. Für jeden Bedarf die richtige Versicherung So verschieden die Bedürfnisse und der Umgang mit dem Auto sind, so unterschiedlich sind auch die Ansprüche an den Versicherungsschutz. "Der eine möchte den Rundum-Schutz für seinen Neuwagen, dem anderen sind umfassende Leistungen zu kleineren Beiträgen wichtig", sagt Thomas Jäckel. Für besonders hohe Ansprüche ist die Vollkaskoversicherung von AXA das Richtige - im Tarif mobil komfort derzeit eines der leistungsstärksten Produkte im deutschen Markt. Das eingeschlossene Leistungsversprechen setzt dabei ein Zeichen in Sachen Kundenservice: Verbessert AXA den Versicherungsschutz in neueren Tarifen, gilt diese Änderung auch automatisch für alle bestehenden Verträge - ohne Kosten und ohne dass der Versicherungsnehmer sich darum kümmern muss. Für alle, bei denen neben starkem Kfz-Schutz auch der Blick in den Geldbeutel wichtig ist, bietet AXA mit mobil kompakt ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis mit umfassendem Service. Im Beratungsgespräch mit einem Versicherungsvermittler lässt sich ganz genau klären, ob eine Haftpflichtversicherung oder eine Teil- oder Vollkaskoversicherung in Frage kommt und welcher Tarif passt. Darüber hinaus lässt sich die Versicherungsleistung durch verschiedene Bausteine individuell ergänzen. Mit dem Baustein Schadenservice Spezial gewährleistet AXA zum Beispiel einen schnellen und reibungslosen Ablauf aller Reparaturen am Auto - dabei spart der Versicherte noch bis zu 15 Prozent auf den Beitrag für die Kaskoversicherung. Kostenvorteile kann der Baustein Rabattschutz Top bringen: Auch bei einem selbstverschuldeten Unfall bleibt die Schadenfreiheitsklasse (ab SF 4) erhalten, eine Rückstufung erfolgt nicht. Informationen zu den neuen Tarifen stehen auch im Internet unter http://www.AXA.de zur Verfügung. Bildmaterial zur Pressemitteilung können Journalisten kostenfrei herunterladen unter http://www.axa.de/bildarchiv . Abdruck honorarfrei bei Quellenangabe "AXA". (Ende)
Aussender: AXA Konzern AG |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. Oktober 2010 um 10:00 Uhr |
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Hamburg (pts030/25.01.2012/14:15) - Jeder zweite Deutsche würde von zu Hause oder einem anderen Ort als seinem Büro aus arbeiten, wenn er das Angebot von seinem Arbeitgeber bekäme. Damit liegen die Deutschen unter dem globalen Durchschnitt von 62 Prozent. Nur in Japan, Schweden (beide 38%), Großbritannien (40%), den USA (44%), Kanada (47%) und Australien (48%) würden weniger Befragte das Angebot der Home-Office Arbeit annehmen. Das ergab eine von Ipsos durchgeführte Global@dvisor Studie. In 24 Ländern wurden insgesamt 18.682 Teilnehmer zu ihrer Meinung zur "Telearbeit" befragt.
Weiterlesen...Zürich (pts031/09.05.2012/16:00) - Das Institut für Software-Ergonomie und Usability (AG) aus Zürich http://www.usability.ch vertreibt ab sofort die Eye Tracking-Lösungen des schwedischen Herstellers Tobii Technology. Damit baut der Schweizer Pionier und Trendsetter in Nutzerforschung, Usability, User Experience und Eye Tracking sein Leistungsangebot erneut aus.
Weiterlesen...Wien (pts015/20.12.2011/12:10) - Jeder Sportler träumt in seinem Leben von einer Olympia-Medaille. Denn "Olympia-Sieger bist du für immer", so Stephan Eberharter kürzlich in einem Interview. Doch nicht nur für die Athleten, auch für die seit Jahren dazugehörenden Fackelläufer zählt dieses Ereignis zu den bewegendsten Momenten ihres Lebens. Samsung, Presenting Partner des Jugend-Olympischen Fackellaufs, hat 355 Jugendliche aus 17 Nationen als Starter nominiert. Unterstützt werden sie von zahlreichen heimischen Prominenten wie Fußball-Star Mario Haas, Beachvolleyball-Ass Oliver Stamm, Top-Winzer Leo Hillinger oder Chart-Stürmer James Cottriall und Ex-Miss Austria Tanja Duhovich. Sie alle lassen es sich nicht nehmen, einmal das Olympische Feuer zu tragen.
Weiterlesen...Hamburg (pts013/13.03.2012/11:00) - apprupt, das mobile Premium-Werbenetzwerk, besetzt die neu geschaffene Position Director Marketing & Communications mit Marcus Hamacher, der bisher als Senior Manager Marketing & Communications für apprupt tätig war. Der 31-jährige übernimmt somit ab sofort die Leitung der Unternehmens- und Marketingkommunikation und rückt ins erweiterte Führungs-Team des mobilen Vermarkters auf.
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