| GS1 DataBar: Zuwachs für die etablierte Barcode-Familie |
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| Geschrieben von: Mag. Renate Haiden |
| Donnerstag, den 02. Juli 2009 um 10:00 Uhr |
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Wien (pts/02.07.2009/10:00) - EAN/UPC-Barcodes sind seit über 30 Jahren aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken und ein etabliertes Instrument zur Kennzeichnung von Waren. Die bisherige Darstellung der Artikelnummern (GTIN) wird jetzt um zusätzliche Informationen für den POS erweitert: Der GS1 DataBar bietet die Verschlüsselung von relevanten Zusatzinformationen sowie die vollständige Integration der GTIN bei Gewichtsware. Ein weiteres Plus: Kleinere Symbole mit omnidirektionaler Lesbarkeit erleichtern das Handling am POS. Mehr Effizienz am POS Seine Vorteile spielt der GS1 DataBar auch bei losen Frischeprodukten aus, wo ab 2010 eine Einzelkennzeichnung möglich wird. "Weniger Eingabefehler, raschere Abwicklung und ein besseres Bestandsmanagement sind nur einige Vorteile, die sich daraus ergeben", so der GS1-Experte. Dass durch die umfassendere Kennzeichnung auch die Nachvollziehbarkeit der Lieferkette lückenlos und einfacher stattfinden kann, ist wohl einer der größten Vorteile, wenn es um die Sicherheit im Handel geht. Als Marketingstratege wird sich der GS1 DataBar ebenfalls bewähren, kann doch eine Kennzeichnung von Coupons oder Kundenkarten künftig noch einfacher erfolgen. Dazu ermöglichen "GS1 DataBar Expanded Strichcodes" beispielsweise die Codierung von Datumsinformationen, Chargen- oder Seriennummern, Preis- oder Gewichtsinformationen sowie Herkunfts- oder Qualitätsangaben. Eines wird der vielseitige GS1 DataBar jedoch nicht können: den bisherigen Strichcode ersetzen! "Der DataBar ist lediglich dort als Ergänzung zu sehen, wo eine Anbringung mit den neuen Features sinnvoll ist", betont Lauer. Technische Umsetzung und Zeitplan Für den POS wurde aufgrund der omnidirektionalen Lesbarkeit eine Einigung auf vier Symbole erzielt. Die technischen Anforderungen beschränken sich dennoch nicht nur auf die vorhandenen Scanner: Auch die hardware wie Drucker und Waagen sowie die nötige Software müssen umgestellt werden. Lauer: "Ich rate allen Unternehmen, die den GS1 DataBar verwenden möchten, den Strichcode-Prüfservice von GS1 in Anspruch zu nehmen." So wie auch für bisherige Barcodes kann die optimale Lesbarkeit des DataBar bei GS1 überprüft werden. Eine Testkarte, die ebenfalls von GS1 Austria zur Verfügung gestellt wird, kann zur Überprüfung von Scannern und Software angefordert werden. "Unternehmen haben schon jetzt Handlungsbedarf, um im Wettbewerb die Nase vorne zu haben", resümiert Lauer im Hinblick auf die Umsetzung. Info & Kontakt: GS1 Austria, Ing. Christian Lauer, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , http://www.gs1austria.at Fotodownload in Druckqualität unter: http://www.publishfactory.at/presse Über GS1 Austria Aussender: Publish Factory Medienproduktion GmbH |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. Juli 2009 um 10:00 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Freiburg (pts017/23.05.2012/11:45) - Jetzt kann sich auch der Außendienst am Tippen der Euro 2012 beteiligen! Die App "Intrexx EM-Tippspiel" macht's möglich. Sie erlaubt die mobile Tippabgabe für die Spiele der diesjährigen Fußball Europameisterschaft per Smartphone. So können die Mitarbeiter auch von zuhause oder unterwegs aus auf die Siege ihrer Favoriten tippen. Auch Unternehmen, die noch kein Intrexx einsetzen, können die App kostenlos nutzen.
Weiterlesen...Frankfurt am Main (pts008/24.04.2012/09:40) - Gelbe Seiten bietet ab sofort auch eine App für mobile Geräte auf Basis von Microsoft Windows Phone (http://www.windowsphone.com/de-DE/apps/68153e1b-07f2-4b58-a438-f59a9909005d ) zum Download im Windows Marketplace an. Damit haben beispielsweise Nutzer der neuen Nokia Lumia Reihe sowie zahlreicher Geräte der Hersteller Samsung und HTC die Möglichkeit, mit der kostenlosen App von Gelbe Seiten schnell und einfach den passenden Dienstleister zu finden. Dem Betriebssystem von Microsoft werden sehr gute Wachstumschancen bescheinigt.
Weiterlesen...Berlin (pts009/19.04.2012/10:00) - Angesichts einer im Zuge des demografischen Wandels immer älter werdenden Bevölkerung hat der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, von der Politik erneut gesetzliche Grundlagen für durch Immobilien gesicherte Rentendarlehen gefordert. Derzeit werden in Deutschland unter der Bezeichnung "Immobilienrente" bereits entsprechende Produkte angeboten, unter anderem durch die VÖB-Mitgliedsbanken Investitionsbank Schleswig-Holstein und die Deutsche Kreditbank AG.
Weiterlesen...Zürich (pts011/13.03.2012/10:40) - Im Praxisforum der Swiss Online Marketing Messe http://www.swiss-online-marketing.ch findet übermorgen, Donnerstag, eine von der Nachrichtenagentur pressetext unter der Leitung von Wilfried Seywald organisierte Podiumsdiskussion zum Thema "Social Media: PR-Blase oder Erfolgschance?" statt. Am neuen Veranstaltungsort im Messegelände Zürich diskutieren ab 16:00 Uhr hochkarätige Experten in der Halle 9.2 über die Zukunft der sozialen medien. "Social-Media ist kein Hype. Das Thema wird stark diskutiert, weil es neu ist. Über kurz oder lang werden diese Kanäle in die Unternehmenskommunikation eingehen", stellt Autorin und Diskussionsteilnehmerin Marie-Christine Schindler ihren Standpunkt dar.
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