| Papier ist geduldig - aber nicht bei Feuer |
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| Geschrieben von: Sabine Friedrich |
| Donnerstag, den 26. August 2010 um 10:33 Uhr |
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Köln (pts/26.08.2010/10:33) - Ein Brand stellt für Druckereien ein erhebliches Risiko dar: Papiervorräte und Druckerzeugnisse bieten einem Feuer reichlich Nahrung. Insbesondere durch Defekte an technischen Anlagen und Einrichtungen, aber auch durch menschliches Fehlverhalten können schnell große Schäden entstehen. Ein Feuer gefährdet nicht nur Gesundheit und Leben, sondern kann auch enorme Sach- und Vermögensschäden im eigenen Betrieb sowie in Umwelt und Nachbarschaft verursachen. Neben der Beschädigung oder Zerstörung von Druckmaschinen und anderen Sachwerten kann der Ausfall der Produktion zu enormen Einbußen führen - im schlimmsten Fall entschließen sich Kunden sogar dazu, andere Druckereibetriebe zu beauftragen. AXA empfiehlt Druckereiunternehmern deshalb, mit umfassendem Versicherungsschutz vorzusorgen. Wenn der Funke überspringt Aus einem kleinen Funken kann ein großes Feuer werden. Für Druckereien und Papier verarbeitende Betriebe ist das im wahrsten Sinne des Wortes ein hoher Risikofaktor. Neben Papierprodukten sind auch brennbare Druckfarben oder Reinigungs- und Lösungsmittel potenzielle Gefahrenquellen. Außer den direkten Feuerschäden sind es vor allem giftige und korrosive Rauchgase, die in großen Mengen entstehen und Räume, Gebäude, Maschinen sowie gelagerte Waren stark beschädigen können. Bleibt der Brand zu lange unbemerkt, kann sich der entstehende Rauch schnell ausbreiten und zu großflächigen Verrauchungsschäden führen sowie Gesundheit und Leben von Personen gefährden. Weiterhin ist das Übergreifen eines Brandes auf benachbarte Häuser, Einrichtungen und Wohnungen äußerst gefährlich. Folgenschwere Feuerschäden Neben den direkten Folgen für die Menschen durch Flammen und Rauchgase, für die der Druckereiunternehmer eventuelle Entschädigungsleistungen erbringen muss, können auch Regressansprüche von Nachbarn die wirtschaftliche Existenz des Betriebes bedrohen. Schadstoffausstoß und kontaminiertes Löschwasser können darüber hinaus zu Schäden an der Umwelt führen, wofür der Druckereiunternehmer zur Verantwortung gezogen werden kann. Zusätzlich zu diesen Schäden kann gerade im Druckgewerbe eine Betriebsunterbrechung finanzielle Folgen haben. Selbst ein verhältnismäßig geringer Sachschaden, zum Beispiel der Ausfall einer Anlagensteuerung, kann für Druckereibetriebe eine längere Betriebsunterbrechung nach sich ziehen. Und das bedeutet weitere Kosten: Denn auch wenn der Betrieb stillliegt und der Druckereiunternehmer keinen Umsatz erzielt, laufen Kosten für Personal und Pacht weiter. Richtig wichtig - ein umfassender Versicherungsschutz "Beschäftigt sich ein Druckereiunternehmer im Vorfeld mit dem Brandschutz, kann er das Schlimmste meist verhindern", sagt Guido Stier, Leiter Sachversicherungen Industrie- und Firmenkunden bei AXA. "Auf das Unternehmen zugeschnittene Brandverhütungsmaßnahmen, Verhaltensregeln für Mitarbeiter und nicht zuletzt ein umfassender Versicherungsschutz bieten dafür eine gute Grundlage." Bei der Auswahl des geeigneten Versicherungsschutzes sollten sich Druckereiunternehmer professionell beraten lassen. Die AXA Versicherung etwa verfügt über ein Netzwerk von Experten und kann dem Unternehmer maßgeschneiderten Versicherungsschutz anbieten. Eine Maschinen- und Elektronikversicherung sollte in jedem Fall zum ausgewählten Versicherungspaket gehören, denn ohne Technik gibt es schließlich keinen Druck. Sie deckt die finanziellen Folgen von unvorhergesehen eintretenden Schäden an Maschinen, Anlagen oder Geräten ab. Mit einer Sachversicherung können Druckereien Schäden, zum Beispiel durch Feuer, Leitungswasser, Einbruchdiebstahl inklusive Vandalismus und Raub sowie Elementargefahren (Sturm, Hagel, Starkregen, Überschwemmung) abdecken. Versichert werden können neben der technischen und kaufmännischen Betriebseinrichtung, Waren und Vorräten auch Betriebsgebäude. So sind auch die Risiken im Zusammenhang mit Bränden bestens abgesichert. Wird der Betrieb durch einen versicherten Sachschaden unterbrochen, so kommt die Betriebsunterbrechungsversicherung für den entgangenen Gewinn und die fortlaufenden Sach- und Personalkosten auf. Auch eine Betriebshaftpflichtversicherung zählt zu den elementaren Versicherungen. Denn der Druckereiunternehmer haftet für Schäden, die er oder seine Mitarbeiter im Rahmen der beruflichen Tätigkeit Dritten schuldhaft zufügen. Um sich im Vorwege über mögliche Gefahren und die damit verbundenen Risiken zu informieren, bietet AXA eine Risikocheckliste und einen Sicherheits-Check "Druckbranche" unter http://www.AXA.de/Druck zum Herunterladen an. Vorbeugen ist wichtig Bildmaterial zur Pressemitteilung können Journalisten kostenfrei herunterladen unter http://www.axa.de/bildarchiv . Abdruck honorarfrei bei Quellenangabe "AXA". Weitere Informationen für die Presse: Weitere Informationen für Kunden: AXA in Deutschland Der AXA Konzern zählt mit Beitragseinnahmen von 10,3 Mrd. Euro (2009) und rund 12.000 Mitarbeitern zu den führenden Versicherungs- und Finanzdienstleistungsgruppen in Deutschland. Das Unternehmen bietet ganzheitliche Lösungen in den Bereichen private und betriebliche Vorsorge, Krankenversicherungen, Schaden- und Unfallversicherungen sowie Vermögensmanagement an. Alles Denken und Handeln des Unternehmens geht vom Kunden und seinen Bedürfnissen aus. Dies dokumentiert der Konzern auch in seiner Organisationsstruktur, die an den vier Kundensegmenten Privatkunden, Firmenkunden, Öffentlicher Dienst (unter der Marke DBV Deutsche Beamtenversicherung) und Ärzte/Heilwesen (unter der Marke Deutsche Ärzteversicherung) ausgerichtet ist. Die AXA Deutschland ist Teil der AXA Gruppe, einem der weltweit führenden Versicherungsunternehmen und Ver¬mögens¬manager mit Tätigkeitsschwerpunkten in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die AXA Gruppe nach IFRS einen Umsatz von 90,1 Mrd. Euro und ein operatives Ergebnis (Underlying Earnings) von 3,9 Mrd. Euro. Das verwaltete Vermögen (Assets under Management) der AXA Gruppe hatte Ende 2009 ein Volumen von 1,0 Billion Euro. * 9 Cent aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk maximal 42 Cent, jeweils je angefangene Minute (Ende)
Aussender: AXA Konzern AG [ Quelle: http://pressetext.com/news/100826019/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. August 2010 um 10:33 Uhr |
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