| Druck machen beim Versicherungsschutz |
|
|
|
| Geschrieben von: Sabine Friedrich |
| Dienstag, den 30. März 2010 um 10:39 Uhr |
|
Köln (pts/30.03.2010/10:39) - Versicherungen sind ein komplexes Thema, über das eine Druckerei gut informiert sein sollte: Betriebshaftpflicht-, Maschinen- und Elektronikversicherung sind nur einige der vielfältigen Absicherungsmöglichkeiten. Ohne beratende Unterstützung verliert ein Betrieb schnell den Überblick darüber, was wirklich notwendig ist. Hinzu kommt, dass die Wirtschaftskrise auch in der Druckbranche Spuren hinterlassen hat. Wer denkt bei einer schlechten Auftragslage schon an bedarfsgerechten Versicherungsschutz? Doch gerade daran sollten Druckereibetriebe nicht sparen. Denn sie sind zahlreichen Risiken ausgesetzt, die es für den Ernstfall abzusichern gilt: Ist eine Druckerei nicht ausreichend oder gar nicht versichert, können große Schäden sogar die Existenz bedrohen. Risiken richtig einschätzen Bereits eine kleine Schraube, die in das Druckwerk gerät und damit die teure Maschine beschädigt, kann weitreichende Auswirkungen haben. Im schlimmsten Fall kann der Betrieb für längere Zeit seine Aufträge nicht erfüllen. Vertragsstrafen und Gewinneinbußen bei fortlaufenden Personalkosten sind die Folge. Zusätzlich muss der Betrieb auch den Sachschaden beheben. Ohne eine Versicherung, die diese Risiken abdeckt, sind die Kosten für einen Druckereibetrieb nur schwer zu schultern. "Den Entscheidungsträgern in den Druckereien ist durchaus bewusst, dass Versicherungsschutz sehr wichtig ist", erklärt Michael Kärcher, bei der AXA Versicherung verantwortlich für den Vertrieb im Industrie- und Firmenkundengeschäft. "Die Frage ist vielmehr, ob der Bedarf optimal gedeckt ist. Wir empfehlen als Faustregel: Alle existenzgefährdenden Schäden müssen abgedeckt sein, ohne Liquidität zu binden. Grundsätzlich sollte der Betrieb nur solche Gefahren im Eigenrisiko behalten, die er im Notfall auch selbst schultern könnte." Bei der Auswahl eines maßgeschneiderten Versicherungsschutzes sollten fachorientierte Berater unterstützen. So können die individuellen Bedürfnisse des Betriebes berücksichtigt werden. Zusätzlich sollten die Unternehmen darauf achten, dass der Versicherer branchenspezifische Kompetenzen aufweist: Nur wer das Geschäft gut kennt, kann bedarfsgerechte Angebote unterbreiten. AXA bietet spezielle Versicherungsangebote für die Druckbranche an. Der Betrieb kann verschiedene Versicherungen kombinieren und somit alle relevanten Risiken zuverlässig abdecken. Ergeben sich Änderungen im Unternehmen, kann die Druckerei ihren Versicherungsschutz flexibel anpassen. Dadurch sind Risiken immer bedarfsgerecht abgedeckt. Die wichtigsten Versicherungen im Überblick Es gibt einige wesentliche Versicherungen, über die jeder Unternehmer nachdenken sollte. Entscheidende Faktoren sind neben der Branche und der Betriebsart auch die individuellen Risiken des Unternehmens Maschinen- und Elektronikversicherung Der störungsfreie Betrieb modernster Maschinen und komplexer Elektronik spielt in einer Druckerei eine besonders wichtige Rolle. Fällt eine einzige Maschine aus, kann das die komplette Produktion auf unbestimmte Zeit lahmlegen. Die Maschinen- und Elektronikversicherung deckt die finanziellen Folgen von unvorhergesehen eintretenden Schäden an Maschinen, Anlagen oder Geräten ab und bildet damit das Kernstück des notwendigen Versicherungsschutzes. Wird der Betrieb durch einen versicherten Sachschaden unterbrochen, so kommt die Ertragsausfallversicherung für den entgangenen Gewinn und die fortlaufenden Sach- und Personalkosten auf. Der Unternehmer kann so seinen Zahlungsverpflichtungen weiter nachkommen und sich darauf konzentrieren, den Betrieb schnellstmöglich wieder aufzunehmen. Betriebshaftpflichtversicherung Auch die Haftpflichtversicherung gehört zu den besonders wichtigen Deckungen. Denn der Unternehmer haftet für Schäden, die er oder seine Mitarbeiter im Rahmen der beruflichen Tätigkeit Dritten schuldhaft zufügen. Daher zählt eine Haftpflichtversicherung zur Grundausstattung eines jeden Druckereibetriebs. Sie kommt für Sach-, Personen- und Vermögensschäden Dritter auf. Im Schadenfall bietet eine Haftpflichtversicherung außerdem passiven Rechtsschutz: Der Versicherer prüft den Schaden und ersetzt berechtigte Schadenersatzansprüche, wehrt aber auch unberechtigte Ansprüche stellvertretend für den Versicherungsnehmer ab - notfalls sogar vor Gericht. AXA empfiehlt in der Regel für kleinere und mittlere Druckereibetriebe eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von drei Millionen Euro pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Sachversicherung Mit einer Sachversicherung können Druckereien Schäden, zum Beispiel durch Feuer, Leitungswasser, Einbruchdiebstahl inklusive Vandalismus und Raub sowie Sturm und Hagel, abdecken. Weitere Risiken, wie beispielsweise Überschwemmung oder böswillige Beschädigung, können zusätzlich in den Versicherungsschutz eingeschlossen werden. Versichert werden können neben der technischen und kaufmännischen Betriebseinrichtung, Waren und Vorräten auch Betriebsgebäude. Darüber hinaus ist der Abschluss einer Ertragsausfallversicherung sinnvoll, da hierdurch nach einem Sachschaden der Fortbestand der Druckerei durch Weiterzahlung von z. B. Löhnen und Gehältern sowie fortlaufenden Kosten erst ermöglicht werden kann. Transportversicherung Auch eine maßgeschneiderte Transportversicherung ist für den Betrieb einer Druckerei unverzichtbar. Erst wenn der Unternehmer sicher sein kann, dass er für beschädigte, zerstörte oder abhanden gekommene Waren einfach und schnell entschädigt wird, gewinnt sein Unternehmen die nötige wirtschaftliche Stabilität, Sicherheit und Flexibilität. AXA versichert unter anderem Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Druckmaschinen und Druckerzeugnisse, die von Haus zu Haus gehen, gegen alle Gefahren, die sich im Laufe eines Transportes ergeben können. Für einen optimalen Versicherungsschutz wird die Warenversicherung individuell an die Bedürfnisse des Versicherungsnehmers angepasst. Vorsorge Nicht nur der Betrieb sollte gut versichert sein - der Unternehmer sollte auch an seine persönliche Absicherung denken. Dazu gehören neben der Krankenversicherung der Unfallversicherungsschutz und die Berufsunfähigkeitsversicherung. Aber auch für das Alter gilt es vorzusorgen. Um zusätzlich Steuern zu sparen, bietet sich für Selbstständige die Basis-Rente an. Umsichtige Unternehmer denken darüber hinaus an die betriebliche Altersvorsorge für die Mitarbeiter sowie deren privaten Unfallversicherungsschutz. Bildmaterial zur Pressemitteilung können Journalisten kostenfrei herunterladen unter http://www.axa.de/bildarchiv . Abdruck honorarfrei bei Quellenangabe "AXA Konzern AG". Weitere Informationen für die Presse: Weitere Informationen für Kunden: AXA in Deutschland Der AXA Konzern zählt mit Beitragseinnahmen von 10,3 Mrd. Euro (2009) und rund 12.000 Mitarbeitern zu den führenden Versicherungs- und Finanzdienstleistungsgruppen in Deutschland. Das Unternehmen bietet ganzheitliche Lösungen in den Bereichen private und betriebliche Vorsorge, Krankenversicherungen, Schaden- und Unfallversicherungen sowie Vermögensmanagement an. Alles Denken und Handeln des Unternehmens geht vom Kunden und seinen Bedürfnissen aus. Dies dokumentiert der Konzern auch in seiner Organisationsstruktur, die an den vier Kundensegmenten Privatkunden, Firmenkunden, Öffentlicher Dienst (unter der Marke DBV Deutsche Beamtenversicherung) und Ärzte/Heilwesen (unter der Marke Deutsche Ärzteversicherung) ausgerichtet ist. Die AXA Deutschland ist Teil der AXA Gruppe, einem der weltweit führenden Versicherungsunternehmen und Vermögensmanager mit Tätigkeitsschwerpunkten in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die AXA Gruppe nach IFRS einen Umsatz von 90,1 Mrd. Euro und ein operatives Ergebnis (Underlying Earnings) von 3,9 Mrd. Euro. Das verwaltete Vermögen (Assets under Management) der AXA Gruppe hatte Ende 2009 ein Volumen von 1,0 Billion Euro. * 9 Cent aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk maximal 42 Cent, jeweils je angefangene Minute (Ende)
Aussender: AXA Konzern AG [ Quelle: http://pressetext.com/news/100330012/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. März 2010 um 10:39 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
München/Würzburg (pts014/17.11.2011/12:00) - Pure Freude über einen perfekten Abend voller Emotionen: Die XXXL Unternehmensgruppe hat gemeinsam mit 350 Gästen, Freunden und Kunden eine bewegende XXXL Spendengala gefeiert, die selbst dem Ehrengast für ein paar Momente den Atem raubte. "Solch einen Scheck hatte ich ganz sicher noch nie in den Händen", sagte Peter Maffay, als er die Spende in Höhe von 269.072,26 Euro von Helmuth Götz, Mitglied der Geschäftsleitung der XXXL Unternehmensgruppe, stellvertretend für seine Stiftung entgegennahm.
Weiterlesen...Zürich - Berlin (pts001/30.11.2011/06:00) - Hacker-Angriffe im Voice over IP-Bereich nehmen täglich zu. Die immer aggressiver auftretenden Eindringlinge verursachen mit ihren Attacken auf IP-Telefoniesysteme weltweit pro Jahr eine Schadensumme im Milliarden-Franken-Bereich. Sicherheitslücken in Telefoniesystemen werden in einer unglaublichen Geschwindigkeit aufgespürt und ausgenützt. Ist der Hacker einmal in ein System eingedrungen, werden in kürzester Zeit Telefonkosten verursacht, für die schlussendlich niemand aufkommen will oder kann. Alleine in der Schweiz finden täglich zehntausende von Angriffen auf Telefoniesysteme statt. Ein einziger Schadenfall kann sich durchaus auf einige zehntausend Franken belaufen.
Weiterlesen...Leipzig (pts009/27.03.2012/10:20) - Mitteldeutschland, Sachsen, Thüringen: Die Bundesligasaison 2012 der Deutschen Triathlon Union (DTU) startet in Kürze, die besten mitteldeutschen Triathleten gehen dabei gemeinsam mit BIKE24 als neuem Titelsponsor in die Wettkämpfe. BIKE24 ist einer der größten Onlinehändler Europas für die Bereiche Triathlon, Radsport, Laufen, Schwimmen, Fitness, Sportnahrung und Outdoor, hat seinen Geschäftssitz in Dresden und beschäftigt am Standort 120 Mitarbeiter. Das Engagement zeigt die zunehmende Attraktivität des Triathlonsports als Werbeumfeld.
Weiterlesen...Hamburg (pts021/30.01.2012/12:00) - Im Rahmen der Internet-Studie "WWW-Benutzer-Analyse W3B" hat das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Fittkau & Maaß Consulting für das mobile Premium-Werbenetzwerk apprupt exklusiv Fragen zur Nutzung des mobilen Internet sowie Kriterien für den App-Download untersucht. 4.590 Smartphone-Nutzer wurden hierfür befragt.
Weiterlesen...| silent Aquado computer | | Planerhilfe | | umzugwien.org umzug wien | | toner und Tinte |
| Büromaterial | |