| Korruptionsbekämpfung und Datenschutz kein Widerspruch |
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| Geschrieben von: Maren Fink |
| Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 13:30 Uhr |
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Potsdam (pts/16.12.2009/13:30) - Als einziges webbasiertes Hinweisgebersystem im Bereich Compliance wird das BKMS® System des Potsdamer ASP-Dienstleisters Business Keeper AG derzeit einer umfassenden datenschutzrechtlichen Zertifizierung unterzogen. Sowohl auf deutscher als auch europäischer Rechtsgrundlage werden staatliche Behörden die Kompatibilität des BKMS® Systems mit der Einhaltung von Datenschutzvorschriften bestätigen. Bereits heute ist das Whistleblowingsystem im Einsatz bei Kunden von der als besonders kritisch geltenden französischen Datenschutzbehörde CNIL anerkannt. Dazu Kenan Tur, Gründer und Vorstand der Business Keeper AG: "Aus unserer Sicht ist die Entsprechung der Datenschutzrichtlinien für das BKMS® System eine Selbstverständlichkeit. Meist sind es die Prozesse in den Unternehmen, die datenschutzkonform abgestimmt werden müssen. Hier erarbeiten wir gemeinsam mit den staatlichen Behörden Empfehlungen, die wir Unternehmen und Behörden bei der Einführung des BKMS® Systems an die Hand geben." Die hohe Akzeptanz gründet neben der ausgefeilten Datenverschlüsselung und Sicherheit insbesondere auch auf der integrierten Datenschutzfunktion im BKMS® System. Diese ermöglicht eine fallbezogene Zusammenarbeit mehrerer Ermittler ohne direkten Zugriff auf personenbezogene Daten. "In der Praxis hat sich das System über Jahre bewährt und stellt einen sicheren Kommunikationskanal für Unternehmen und Ombudsleute her, so dass eine permanente Erreichbarkeit in beliebigen Sprachen gegeben ist. Dies schätzen insbesondere weltweit tätige Unternehmen" erläutert Kai Leisering, Vorstand der Business Keeper AG. Auch das komplexe Sicherheitskonzept des BKMS® Systems wird regelmäßig zertifiziert. Neben der technischen Begutachtung durch einen vereidigten Sachverständigen wird das Hinweisgebersystem so genannten Penetrationstests unterzogen. Bei dieser Maßnahme versuchen Computerexperten, die Verschlüsselungs- und Sicherheitstechnik des Systems in der Praxis aufzubrechen. Auf der neu gestalteten Webseite der Business Keeper AG finden Sie neben diesen Themen umfangreiche Informationen, Literaturtipps und Statistiken zu den Bereichen Whistleblowing, Wirtschaftsethik und Wirtschaftskriminalität. Zudem sind zahlreiche Fachartikel beispielsweise zu Gesetzen, zu Täterprofilen oder zur Betriebsratsarbeit abrufbar. Die Business Keeper AG mit Sitz in Potsdam-Babelsberg entwickelt und vertreibt das internetbasierte BKMS® System zum Schutz von Hinweisgebern bei der Prävention und Bekämpfung von Korruption und Wirtschaftskriminalität in Unternehmen und Verwaltungen. Rückfragen bitte an: (Ende)
Aussender: Business Keeper AG |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 13:30 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Würzburg (pts021/15.05.2012/13:30) - Mit der Einführung einer neuen Oberflächendarstellung forciert das Handelsnetzwerk zentrada den Ausbau zur Transaktionsplattform im Großhandelseinkauf. Die optimierte Navigationsstruktur und Warenpräsentation sind direkt auf das Käuferverhalten im Großhandel abgestimmt.
Weiterlesen...Heidelberg (pts022/16.04.2012/13:45) - Die MATERNA-Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions (cbs) lädt ein zum Thementag System Landscape Transformation (SLT). IT-Verantwortliche aus internationalen SAP-Anwenderunternehmen mit komplexen Systemlandschaften tauschen sich aus. Best Practices zeigen, wie mit innovativen Ansätzen Quantensprünge in puncto Schnelligkeit, Sicherheit und Kosten bei komplexen Restrukturierungsprojekten erreicht werden.
Weiterlesen...Wien (pts034/22.02.2012/14:00) - "Eigentlich bin ich ganz anders, nur komm ich so selten dazu." Für Ödön von Horváth war es die fehlende Zeit, die Menschen daran hindert, wirklich sie selbst zu sein. Die Wiener Psychologin und Psychotherapeutin Helene Drexler erkennt, dass Zeitmangel kaum ein Hindernis ist. Attraktivität, Erfolg und Beliebtheit - das sind die Maßstäbe, denen sich viele Menschen unterordnen. Bis von der eigentlichen Person nichts mehr übrig ist.
Weiterlesen...Berlin (pts027/15.12.2011/16:10) - Die Allianz pro Schiene sieht Licht und Schatten beim heute von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer vorgestellten Entwurf des Investitionsrahmenplans. "Der Plan sieht ein leichtes Anwachsen der Bundesmittel für den Neu- und Ausbau der Schienenwege vor, was definitiv in die richtige Richtung geht. Allerdings fehlt jährlich rund eine Milliarde Euro. Wichtige Schienenprojekte wie der Ausbau des Hamburger Knotens, die für den Schienengüterverkehr extrem wichtige Trasse Karlsruhe-Basel oder die RRX-Verbindung für Nordrhein-Westfalens Pendler bleiben auf absehbare Zeit unvollendet", sagte Allianz pro Schiene-Geschäftsführer Dirk Flege am Donnerstag in Berlin.
Positiv sei die angekündigte Schwerpunktsetzung auf den Erhalt der Verkehrswege. Allerdings sollte nach Auffassung der Allianz pro Schiene bei dem für Neu- und Ausbau verbleibenden Drittel des Gesamtinvestitionsetats die Schiene prozentual stärker berücksichtigt werden als bislang vorgesehen. Flege: "Bis zum Ende der Legislaturperiode soll mehr Geld in den Bau neuer Autobahnen und Bundesstraßen fließen als in den Neubau von Schienenstrecken. Erst ab 2014 soll die jahrzehntelange Bevorzugung des Straßenbaus enden. Hier hätten wir uns eine schnellere Kurskorrektur gewünscht."
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