| IT-Fachkräfte finden |
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| Geschrieben von: Sabine Friedrich |
| Donnerstag, den 22. Oktober 2009 um 10:45 Uhr |
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Köln (pts/22.10.2009/10:45) - Gut ausgebildete IT-Fachkräfte werden händeringend gesucht - trotz der Wirtschaftskrise. Laut dem DEKRA Arbeitsmarktreport 2009 ist das Thema "Fachkräftemangel" aufgrund der derzeitigen Wirtschaftssituation bestenfalls aufgeschoben. In manchen Branchen wie beispielsweise der IT-Branche sind Fachkräfte wie Software-Entwickler und Programmierer weiterhin stark nachgefragt. Sobald die Konjunktur wieder anzieht, startet hier ein erneuter Kampf um die besten Leute. Damit Unternehmen die Nase im Wettbewerb um die Top-Kräfte tatsächlich vorn haben und Arbeitnehmer langfristig an sich binden, können sie mit attraktiven Zusatzleistungen punkten. Von geldwertem Vorteil bis hin zu Aus- und Weiterbildung Die verschiedenen Mehrleistungen für Arbeitnehmer sind so vielfältig wie die Unternehmen selbst. Vom kostenlosen Mittagessen in der Firmenkantine über Massagen bis hin zum Fitnessstudio-Abo - die zusätzlichen Angebote für die potenziellen neuen Mitarbeiter bieten einen attraktiven Mehrwert. Alle Leistungen, die nicht als gewöhnliches Arbeitsentgelt vergeben werden, zählen zum sogenannten geldwerten Vorteil. Die am weitesten verbreitete Form ist die Nutzung eines Firmenwagens. Vorteil: Bleiben die gewährten Vorteile unter dem Rabattfreibetrag von 1.080 Euro pro Kalenderjahr, müssen darauf keine Steuern gezahlt werden. Weiteres Entscheidungskriterium für ein Unternehmen können auch die Aus- und Weiterbildungsangebote sein: Eine fundierte, gut betreute Ausbildung sowie regelmäßige Fortbildungen und Workshops stehen bei den Mitarbeitern und denen, die es eventuell werden könnten, hoch im Kurs. Und auch für die Unternehmen selbst spielen sie eine bedeutende Rolle. Denn kompetente und engagierte Mitarbeiter sind eine wesentliche Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens. Arbeitgeber profitieren von gut ausgebildeten Arbeitskräften mit Zusatzqualifikationen, die sich am momentanen Wissens¬stand der Branche orientieren. In der Gruppe geschützt: Die Gruppen-Unfallversicherung Zu den langfristigen Zusatzleistungen zählt die Gruppen-Unfallversicherung. Da ein Arbeitnehmer nur auf dem Weg zur und von der Arbeit sowie am Arbeitsplatz selbst über die gesetzliche Unfallversicherung geschützt ist, besteht in der Freizeit eine Versorgungs¬lücke. Hierfür müssen Arbeitnehmer privat vorsorgen. Oder aber der Arbeitgeber zeigt Engagement: "Mit einer betrieblichen Gruppen-Unfallversicherung weiß ein Arbeitgeber seine Mitarbeiter auch in der Freizeit gut geschützt", erklärt Bernd Mengel, Experte für Unfallversicherungen von AXA. "Sie bietet besonders günstige Konditionen, und der Unternehmer kann den Versicherungsschutz nach den individuellen Bedürfnissen seines Betriebs gestalten." So sind alle versicherten Arbeitnehmer rund um die Uhr und weltweit geschützt. Und im Schadenfall leistet die Versicherung schon ab einem Invaliditätsgrad von einem Prozent. Die Kosten sind dabei sehr gering: Bei einer Versicherungssumme von 100.000 Euro pro versichertem Mitarbeiter für den Fall einer Vollinvalidität zahlt der Betrieb für einen Vertrag mit zehn versicherten Personen insgesamt rund 230 Euro pro Jahr. Eine sinnvolle Investition in die eigenen Mitarbeiter und den Betrieb: Denn eine Gruppen-Unfallversicherung ist auch ein wirkungsvolles Instrument zur Mitarbeiterbindung. Mit der betrieblichen Altersvorsorge sparen Eine weitere Alternative bietet die betriebliche Altersvorsorge. Die gesetzliche Rente allein reicht nicht mehr aus, um den Lebensstandard im Alter zu sichern. Auch hier können Unternehmen langfristig Verantwortung übernehmen: Ein Anreiz für Arbeitnehmer, sich für ein Unternehmen zu entscheiden, ist die betriebliche Altersvorsorge (bAV). Da der Mitarbeiter per Gesetz ohnehin einen Anspruch auf betriebliche Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung hat, kann sich der Arbeitgeber mit dem Angebot profilieren und Mitarbeiter binden. Als Einstieg empfiehlt AXA eine Pensionskasse oder eine Direktversicherung. Ein Arbeitnehmer kann von seinem Gehalt jährlich bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze West (2.592 Euro im Jahr 2009) einkommenssteuerfrei in eine Pensionskasse / Direktversicherung einzahlen (eine sogenannte Entgeltumwandlung). Sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer (sofern gesetzlich versichert) sparen außerdem die Sozialversicherungsbeiträge auf den gezahlten Beitrag. Der Mitarbeiter profitiert also mit deutlichen Steuersparnissen. Zusätzlich können Unternehmer bei einer Weitere Informationen für die Presse: Weitere Informationen für Kunden: AXA in Deutschland Der AXA Konzern zählt mit Beitragseinnahmen von 9,84 Mrd. Euro (2008) und rund 12.000 Mitarbeitern zu den führenden Versicherungs- und Finanzdienstleistungsgruppen in Deutschland. Das Unternehmen bietet ganzheit¬liche Lösungen in den Bereichen private und betriebliche Vorsorge, Krankenversicherungen, Schaden- und Unfallversicherungen sowie Vermögensmanagement an. Alles Denken und Handeln des Unternehmens geht vom Kunden und seinen Bedürfnissen aus. Dies dokumentiert der Konzern auch in seiner Organisationsstruktur, die an den vier Kundensegmenten Privatkunden, Firmenkunden, Öffentlicher Dienst (unter der Marke DBV Deutsche Beamtenversicherung) und Ärzte/Heilwesen (unter der Marke Deutsche Ärzteversicherung) ausgerichtet ist. Die AXA Deutschland ist Teil der AXA Gruppe, einem der weltweit führenden Versicherungsunternehmen und Vermögensmanager mit Tätigkeitsschwerpunkten in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte die AXA Gruppe nach IFRS einen Umsatz von 91 Mrd. Euro und ein operatives Ergebnis (Underlying Earnings) von 4,0 Mrd. Euro. Das verwaltete Vermögen (Assets under Management) der AXA Gruppe hatte Ende 2008 ein Volumen von 981 Mrd. Euro. * 9 ct je angefangene Minute aus dem deutschen Festnetz, ggf. abw. Mobilfunktarif (Ende)
Aussender: AXA Konzern AG [ Quelle: http://pressetext.com/news/091022016/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. Oktober 2009 um 10:45 Uhr |
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Wien (pts006/16.12.2011/09:45) - UNIQA Osiguranje in Bosnien und Herzegowina ist es gelungen, in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres das Prämienvolumen auf 15,2 Mio. Euro (29,7 Mio. BAM) zu steigern. Mit einem Wachstum von 14% hat man dabei die Marktentwicklung (+2,5%) um mehr als das Fünffache übertroffen. UNIQA liegt somit bereits am vierten Platz unter den 25 Versicherern in Bosnien und Herzegowina.
Weiterlesen...Berlin (pts034/01.12.2011/18:15) - Seit vielen Jahren sinkt die Zahl der Verkehrstoten auf Deutschlands Straßen, doch in diesem Jahr ist sie erstmals seit den 90er Jahren wieder gestiegen. Ein Ausreißer oder ein Warnsignal? Für die Allianz pro Schiene ein Anlass, den Zahlen einmal genauer auf den Zahn zu fühlen. Wie sieht es mit dem persönlichen Risiko eines jeden einzelnen Reisenden aus, wenn er Bahn und Pkw miteinander vergleicht? Neben einem Ranking der EU-Länder in puncto Sicherheit kommt auch der Automobil-Club Verkehr (ACV) zu Wort: Welches Risiko bedeuten Riesen-Lkw für die Sicherheit der Autofahrer? Zur Pressekonferenz am 6. Dezember um 11.45 Uhr laden wir Sie herzlich ein.
Weiterlesen...Stuttgart (pts017/07.12.2011/11:00) - Auch für das Fahrplanjahr 2011/2012 müssen die Menschen in Baden-Württemberg auf eine gedruckte Version des Kursbuches nicht verzichten. Alle Eisenbahn-, Bodenseeschiff- und Bergbahnfahrpläne sind in diesem Buch zusammengefasst. Als Fahrplan- und Erlebnisbuch schließt das Land Baden-Württemberg, welches mit dem 3-Löwen-Takt für die Nutzung von Bussen und Bahnen wirbt, die Lücke, die die Deutsche Bahn mit der letzten Ausgabe eines Fahrplanbuches 2009 geschaffen hat.
Weiterlesen...Zürich (pts011/13.03.2012/10:40) - Im Praxisforum der Swiss Online Marketing Messe http://www.swiss-online-marketing.ch findet übermorgen, Donnerstag, eine von der Nachrichtenagentur pressetext unter der Leitung von Wilfried Seywald organisierte Podiumsdiskussion zum Thema "Social Media: PR-Blase oder Erfolgschance?" statt. Am neuen Veranstaltungsort im Messegelände Zürich diskutieren ab 16:00 Uhr hochkarätige Experten in der Halle 9.2 über die Zukunft der sozialen medien. "Social-Media ist kein Hype. Das Thema wird stark diskutiert, weil es neu ist. Über kurz oder lang werden diese Kanäle in die Unternehmenskommunikation eingehen", stellt Autorin und Diskussionsteilnehmerin Marie-Christine Schindler ihren Standpunkt dar.
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