| Kunden und Markt im Fokus - mit Marketingcontrolling zum Erfolg |
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| Geschrieben von: Katja Gagne |
| Dienstag, den 17. August 2010 um 10:00 Uhr |
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Stuttgart (pts/17.08.2010/10:00) - Die Wirtschaft gleitet in den Aufschwung hinein. Für private und öffentliche Unternehmen gilt es deshalb jetzt, sich wieder verstärkt den Kunden zuzuwenden und sich mit der Frage zu beschäftigen, wie sie ihren Markterfolg steigern können. Dabei kommt dem Controlling als "Business Partner" eine wichtige Unterstützungsfunktion zu. Im Mittelpunkt des diesjährigen Stuttgarter Controller-Forums am 21. und 22. September 2010 in Stuttgart stehen daher zentrale Fragenstellungen des Marketing- und Vertriebscontrollings. Hochrangige Experten aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung stellen aktuelle Best-Practice-Lösungen vor und befassen sich mit Kunden- und Serviceorientierung. Der Länderschwerpunkt liegt in diesem Jahr auf den Golfstaaten. Kongressleiter Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth, Aufsichtsratsvorsitzender der Horváth AG, eröffnet traditionsgemäß den Controller-Event des Jahres. In seinem Vortrag widmet er sich in diesem Jahr "Stand und Trends im Marketingcontrolling". In dem ersten von insgesamt 30 weiteren Vorträgen referiert anschließend Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth Management AG, zum Thema "Zentral effektiv steuern - Dezentralität erfolgreich bewahren" und gewährt dabei einen Blick in das Steuerungs- und Controllingsystem der Würth Group. Prof. Dr. Dieter Truxius, Geschäftsführer Finance, Legal & Tax bei der Dachser GmbH & Co. KG, befasst sich am Beispiel von Luft- und Seefracht mit erfolgreichem Controlling in extrem volatilem Marktumfeld. Das Leitthema "Kunden und Markt im Fokus" greift Oliver Seidl, CEO der Loewe AG, in seinem Vortrag zum Ausbau der Premiumpositionierung seines Unternehmens durch CRM auf. Am zweiten Konferenztag spricht unter anderem Michael Mader, Leiter Administration & Controlling der fischer Deutschland Vertriebs GmbH, über die Methoden der Vertriebssteuerung zur Unterstützung der Qualitätsführerschaft. Robert Liedtke, Leiter Management Reporting der Carl Zeiss AG, erläutert wie die Umstellung auf eine rollierende Planung bei der Carl Zeiss Gruppe und damit die Fokussierung auf Kundennähe und Wachstum gelang. Das diesjährige Controller-Forum beschließt Dr. Michael Gross, Managing Partner der Peakom GmbH, mit seinem Beitrag "Unternehmen als Marke". Im Spezialforum für öffentliche Verwaltung und Non-Profit-Organisationen diskutieren die Referenten insbesondere die Themen Serviceorientierung in Kommunen, e-Goverment und EU-Richtlinien sowie Campusmanagement und Controlling in Ministerien. Der Kundenorientierung in einer gemeinnützigen Stiftung widmet sich der Vortrag von Dr. Hans-Werner Cieslik, Direktor und CFO der Robert Bosch Stiftung GmbH. Im Rahmen des diesjährigen Länderschwerpunkts "Golfstaaten" referiert Zaid el-Mogaddedi, Founder und Managing Director des Institute for Islamic Banking & Finance (IFIBAF), zum Thema "Islamic Finance - Einführung und Potenziale in einem interessanten Wachstumsmarkt". Weiter berichtet Dr. Martin Haunschild, Vorstand des bavAIRia e.V., über die Kooperation, die seine Organisation erfolgreich mit der Abu Dhabi Airport Company eingegangen ist. In diesem Jahr findet bereits zum zweiten Mal die Verleihung des Péter Horváth-Controllingpreises statt, den die Péter Horváth-Stiftung jährlich für die beste wissenschaftliche Arbeit zum anwendungsorientierten Controlling ausschreibt. Das ausführliche Konferenzprogramm, dem Sie alle Referenten und Vorträge entnehmen können, finden Sie im Internet unter: http://www.controller-forum.com (Ende)
Aussender: Horváth AG |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. August 2010 um 10:00 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Rom/Wien (pts013/18.07.2011/12:15) - Das australisch-österreichische Erdölexplorationsunternehmen ADX Energy Ltd (ASX:ADX) hat die Verhandlungen um die Vergabe der italienischen Offshore-Explorationslizenz d 364 C.R-.AX erfolgreich abgeschlossen (siehe Karte). Das Bewerbungsverfahren um die angrenzende Lizenz d 363 C.R.-.AX ist noch im Gang. Die zugesprochene Lizenz grenzt an die tunesische Offshore-Lizenz Kerkouane, die ebenfalls von ADX Energy gehalten wird. Hier befinden sich die Gas-Kondensatfunde von Dougga und Lambouka. ADX ist Betriebsführer der neuen Lizenz und gleichzeitig 100-prozentiger Eigentümer.
Weiterlesen...Hochdorf, Schweiz (pts007/05.07.2011/09:45) - Mit dem Entschluss für eine neue ERP Softwarelösung stellt sich für viele Mittelständler die Frage nach einer neuen geeigneten server hardware. Die blue office consulting ag ( http://www.blue-office.ch ) gibt ab sofort ihren Kunden bei dieser Entscheidung eine Hilfestellung durch einen Zertifizierungsprozess für server.
Weiterlesen...Lindau (pts019/04.07.2011/13:15) - Es war ein schreckliches Experiment, das Stauferkaiser Friedrich II. vor 800 Jahren in Szene setzte: Um herauszufinden, was die "Ursprache" des Menschen sei, ließ er Neugeborene isolieren. Ammen nährten sie und hielten sie sauber - jede Ansprache und jegliche Liebkosung aber war verboten. Alle Babys starben.
Weiterlesen...Berlin. (pts011/04.07.2011/11:00) - Im Vergleich zu anderen großen Industrieländern Europas investiert Deutschland zu wenig Geld in sein Schienennetz. Nach einer Aufstellung von SCI Verkehr und Allianz pro Schiene landet Deutschland im Ranking mit den Nachbarländern abgeschlagen auf den hinteren Rängen. Danach kommen die europäischen Länder 2010 auf folgende staatliche Pro-Kopf-Investitionen in die Schieneninfrastruktur: Der Spitzenreiter Schweiz investierte 308 Euro pro Bürger, gefolgt von Österreich mit 230 Euro. Die beiden Alpenländer stecken außerdem seit Jahren höhere Summen in ihre Schienennetze als in ihre Straßeninfrastruktur. Aber auch andere Europäer machen ihr Netz fit für die Zukunft: Schweden investierte 164 Euro pro Kopf, die Niederlande gaben 159 Euro aus. In Großbritannien (125), Spanien (114), Italien (99) und Frankreich (90) setzte die Politik ebenfalls bewusst auf die Ertüchtigung der Eisenbahnnetze. Dagegen droht Deutschland mit Bundesmitteln von 53 Euro pro Bürger in Europa den Anschluss zu verlieren.
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