| Studententarife lohnen sich nicht für jeden |
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| Geschrieben von: Markus Wendler |
| Freitag, den 04. September 2009 um 13:45 Uhr |
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Berlin (pts/04.09.2009/13:45) - Zum Start des neuen Semesters locken Unternehmen junge Akademiker mit Studententarifen. Nach einer Untersuchung des Vergleichsportals finanzen.de lohnen sich die vermeintlichen Sonderangebote aber nicht für jeden. Wer bereits ein Mobiltelefon hat und nicht zu den Dauertelefonierern zählt, fährt mit einer Prepaid-Karte oft besser als mit einem Studententarif. So gibt es beim Anbieter Maxxim derzeit einen Tarif, bei dem jede Gesprächsminute nur 8 Cent kostet - unabhängig von der gewählten Vorwahl. Studententarife kosten dagegen zwischen 10 und 20 Euro Grundgebühr. Im Gegenzug bieten sie ein Kontingent für kostenloses Telefonieren - meist im deutschen Festnetz und einem Mobilfunknetz. Auch die meisten Banken werben mit speziellen Angeboten um Studierende. Aber die Konditionen sind nicht unbedingt besser als bei normalen Girokonten. So schlägt das DKB-Cash-Konto, das jeder eröffnen kann, viele Studentenangebote. Es ist gebührenfrei und gehörte in der Vergangenheit immer zu den Konten mit besonders niedrigen Dispozinsen. Und sollte das Studentenkonto gar im Plus sein, werden Zinsen gezahlt. Bei der Krankenversicherung gibt es bisher wenige Angebote, die sich ausdrücklich an Studierende richten. Die Experten des Portals finanzen.de raten, nach Bonusprogrammen Ausschau zu halten. "Bei der Securvita, der IKK gesund plus oder der Siemens Betriebskrankenkasse gibt es bis 300 Euro jährlich als Prämie, wenn man sich um die eigene Gesundheit kümmert", sagt Markus Wendler. Der Grundbeitrag ist immer der Gleiche und beträgt derzeit 53,40 Euro. Die kann man sich sparen, wenn man bei den Eltern versichert bleibt. Vorsichtig sollten Kinder von privat Versicherten sein. Wer sich zu Studienbeginn für die private Krankenversicherung entscheidet, kann später nicht einfach in eine gesetzliche Kasse wechseln. Das geht dann nur über eine Festanstellung. Ausführliche Anbieter-Listings zu Studententarifen gibt es unter http://www.finanzen.de/newsbeitrag/items/Studententarife.html . Pressekontakt: Aussender: finanzen.de |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 04. September 2009 um 13:45 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Mönchengladbach (pts012/10.11.2011/11:05) - Hausbesitzer und Unternehmen können jetzt noch mehr aus ihrem Dach herausholen, denn die Weltrekordmodule von SunPower versprechen eine bis zu 50 Prozent höhere Energiebeute als herkömmliche Solarmodule. Die Solarpanels der Modulserie E20 weisen einen Effizienzgrad von 22,4 Prozent auf. Damit halten sie den Weltrekord in Sachen Wirkungsgrad - was die auf dem Markt verfügbaren und in Massenproduktion hergestellten Solarmodule anbelangt.
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