| Ungenutztes Potenzial im Vertrieb von Finanzdienstleistungen |
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| Geschrieben von: Oliver Weber |
| Dienstag, den 13. Dezember 2011 um 10:15 Uhr |
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Anhaltender Trend zu Qualitätsstrategien im Vertrieb Als bedeutendstes strategisches Handlungsfeld wird neben der Ausschöpfung bestehender Kundenbeziehungen die nachhaltige Steigerung der Beratungs- und Betreuungsqualität gesehen. Dies zeigt: Die Entwicklung hin zu Qualitätsstrategien hält an. Handlungsbedarf bei der Steuerung von Ressourcen und Abläufen Den größten Handlungsbedarf sehen die Befragten in den Bereichen Prozesse, Organisation und IT. Ein wesentliches Thema ist hier die weitergehende Standardisierung und Automatisierung der Vertriebsprozesse. Bisher ungenutzte Effizienzpotenziale liegen auch bei der Prozessgestaltung vor. "Auffällig ist, dass selbst bei Grundlagen des Prozessmanagements wie einer klaren Dokumentation von Prozessen und Prozessverantwortung, aber auch bei der Definition von Schnittstellen und Leistungsversprechen großer Nachholbedarf besteht", so Sonja Hambach, Studienleiterin Versicherungen und Finanzvertriebe von Horváth & Partners. Social Media immer wichtiger Social Media nehmen im Vertrieb nach Einschätzung der befragten Finanzdienstleister künftig eine überragende Rolle ein. Soziale Netzwerke könnten bei der Kundenkommunikation eingesetzt werden, aber auch zur Integration von Kundenwissen sowie zur Markenbildung dienen. Allerdings zeigt sich auch, dass die Entwicklung und der Einsatz von Social-Media-Konzepten bisher größtenteils nur unzureichend mit den Vertriebsstrategien verzahnt ist. "Insbesondere die Frage, an welchen Stellen entlang der Wertschöpfungskette im Vertrieb Social Media zum Einsatz kommen sollen, scheint bisher weitgehend ungeklärt", so Marcus Niebudek, Studienleiter Banken von Horváth & Partners. Erfolgreiche Unternehmen wählen einen ganzheitlichen Ansatz Die Studie gibt auch klare Hinweise darauf, was erfolgreiche Finanzdienstleister in ihrem Vertrieb "anders" oder "besser" machen. Als entscheidend erweist es sich, Exzellenz im Vertrieb als ein ganzheitliches Thema aufzufassen und zu vermitteln. Es gilt, Mitarbeiter effektiv einzusetzen, in dem etwa dezidierte Anforderungsprofile, abgeleitet aus der Vertriebsstrategie und verknüpft mit dem Vergütungssystem, geschaffen werden. Schließlich ist die verstärkte Nutzung neuer medien in der Kommunikation und an der Kundenschnittstelle gefragt. Auf Basis der Befragung ist zu erwarten, dass sich die Entwicklung der Sales Performance Excellence bei Finanzdienstleistern weiter beschleunigt und als Wettbewerbsfaktor an Bedeutung gewinnt. Über die Studie Nähere Informationen rund um das Thema "Sales Performance Excellence" und zur Teilnahme an der fortlaufenden Studie unter http://www.sapex-fi.com (Ende) Aussender: Horváth AG
[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20111213012 ]
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. Dezember 2011 um 10:15 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
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Salzburg (pts005/05.04.2012/10:20) - Nach dem erfolgreichen Relaunch im Jahr 2011 präsentiert sich die unabhängige MBA-Plattform noch benutzerfreundlicher und punktet durch hervorragende Rankings.
Weiterlesen...Leipzig (pts012/01.02.2012/10:45) - Durchschnittlich verbrauchen die Deutschen jährlich 1.852 kWh Strom. Doch es gibt große Unterschiede: So leben die größten Stromverschwender Deutschlands in Städten wie Aschaffenburg, Oldenburg und Osnabrück. Das ergab eine umfangreiche Auswertung in 120 Städten des Strom- und Produktvergleichsportals http://preisvergleich.de (2,7 Mio. Nutzer im Monat). Grundlage für die Auswertung bilden rund 120.000 stichprobenartig ausgewählte Strom-Vertragsabschlüsse für den Zeitraum 2009 bis 2011, die online über preisvergleich.de bei den Stromversorgern abgeschlossen wurden. Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Haushaltsgrößen, welche das Statistische Bundesamt oder die Statistischen Landesämter ausweisen, wurde aufgrund der Vertrags-Angaben der Pro-Kopf-Stromverbrauch pro Stadt ermittelt. Die Ergebnisse klassifizieren sich in drei Gruppen: "Stromsparer" verbrauchen zehn Prozent weniger (< 1667 kWh) als der ermittelte Durschnitt. "Stromverschwender" liegen um zehn Prozent darüber (> 2037 kWh). Die Normal-Stromverbraucher sind im Mittel.
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