| UNIQA beabsichtigt Verkauf der deutschen Tochter Mannheimer |
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| Geschrieben von: Norbert Heller |
| Donnerstag, den 24. November 2011 um 08:10 Uhr |
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Wien (pts007/24.11.2011/08:10) - Neue Konzernstrategie bringt verstärkte Konzentration auf osteuropäische Wachstumsmärkte. Die UNIQA Gruppe hat mit dem Versicherungsverbund "Die Continentale" eine grundsätzliche Vereinbarung über den Verkauf der UNIQA Anteile an der deutschen Mannheimer Gruppe getroffen. Demnach wird "Die Continentale" - vorbehaltlich der notwendigen Genehmigungen - die rund 92% die UNIQA an der börsennotierten Mannheimer hält zur Gänze übernehmen. Über den Kaufpreis wurde von beiden Seiten Stillschweigen vereinbart. Den bevorstehenden Verkauf der Mannheimer begründet Wolfgang Kindl, Vorstandsvorsitzender der UNIQA International AG, einer Holding zur Steuerung der über 40 Auslandsgesellschaften der UNIQA Gruppe, vor allem mit der Mitte 2011 erfolgten Neuausrichtung von UNIQA: "Für die Zukunft sehen wir die größten Wachstumspotenziale insbesondere in den Märkten Ost- und Südosteuropas. Bereits heute kommen 20% unseres Prämienvolumens und über 54% unserer Kunden aus dieser Region - mit stark steigender Tendenz. Mittelfristig gehen wir davon aus, dass die Volkswirtschaften dieser Regionen deutlich stärker wachsen werden als jene Westeuropas und die Nachfrage nach Versicherungslösungen - wie in allen sich entwickelnden Ländern - überproportional zum Wirtschaftswachstum zunehmen wird. Um unsere strategische Position in der Region weiter zu stärken und um weiterhin Marktanteilsgewinne zu realisieren, werden wir uns verstärkt auf Osteuropa fokussieren." Zum 3. Quartal 2011 ist es der UNIQA Gruppe gelungen die laufenden verrechneten Prämien um 4,9% auf 4.080 Mio. Euro zu steigern. In Osteuropa konnten die UNIQA Gesellschaften bei den laufenden Prämien sogar ein Plus von 10,3% auf 826 Mio. Euro erwirtschaften. Damit lag die Wachstumsrate in dieser Region doppelt so hoch wie der Konzerndurchschnitt. Zudem ist es UNIQA in 13 von 15 Ländern gelungen, die Marktanteile auszubauen. Die Mannheimer Gruppe besteht aktuell aus der Obergesellschaft Mannheimer AG Holding und drei operativen Versicherungstöchtern - der Mannheimer Versicherung AG (Sachversicherung), der Mannheimer Krankenversicherung AG und der mamax Lebensversicherung AG. In Summe beschäftigt die Gruppe rund 840 Mitarbeiter, betreut rund 835.000 Versicherungsverträge und erreichte 2010 ein Prämienvolumen von 411,9 Mio. Euro. Wolfgang Kindl: "Wir haben 2004 im Rahmen einer Kapitalerhöhung die Mehrheit an der Mannheimer erworben, um unser vorhandenes Investment, eine Beteiligung von 20% an der Gesellschaft, abzusichern. Die Mannheimer hatte damals einen dringenden Kapitalbedarf zur Bereinigung von Altlasten. Aus unserer Sicht war eine Sanierung der im Kern gesunden Mannheimer nur durch die Anlehnung an einen starken Mehrheitsaktionär möglich. Als damals größter Einzelaktionär hat UNIQA daher das notwendige Kapital aufgebracht, um das weitere Bestehen abzusichern und eine positive Entwicklung der Mannheimer zu ermöglichen. Auch rückblickend betrachtet war dieser Schritt für die Mannheimer und für UNIQA aus strategischer und wirtschaftlicher Sicht eine richtige Entscheidung." Vorbehalt bei Zukunftsaussagen Ein druckfähiges Foto von Wolfgang Kindl können Sie unter http://www.uniqagroup.com/uniqagroup/cms/de/img/kindl_tcm52-365749.jpg abrufen. (Ende) Aussender: UNIQA Versicherungen AG |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 24. November 2011 um 08:10 Uhr |
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Hamburg (pts030/25.01.2012/14:15) - Jeder zweite Deutsche würde von zu Hause oder einem anderen Ort als seinem Büro aus arbeiten, wenn er das Angebot von seinem Arbeitgeber bekäme. Damit liegen die Deutschen unter dem globalen Durchschnitt von 62 Prozent. Nur in Japan, Schweden (beide 38%), Großbritannien (40%), den USA (44%), Kanada (47%) und Australien (48%) würden weniger Befragte das Angebot der Home-Office Arbeit annehmen. Das ergab eine von Ipsos durchgeführte Global@dvisor Studie. In 24 Ländern wurden insgesamt 18.682 Teilnehmer zu ihrer Meinung zur "Telearbeit" befragt.
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