| Von Banken , Kapitalanlagen und Analphabeten in Finanzdingen |
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| Geschrieben von: Holger Schefold |
| Freitag, den 11. November 2011 um 10:15 Uhr |
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Wissen Sie, worum es sich bei den Begriffen Europäischer Stabilitäts-Mechanismus (ESM), Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) oder Europäischer Rettungsschirm genau handelt? Beinahe jeden Tag erfahren wir in der aktuellen Berichterstattung zur Euro-Krise und den Entwicklungen in Griechenland, Irland, Portugal oder Italien Details aus diesen Bereichen. Leider wissen nur die wenigsten, was sich hinter diesen existenziell wichtigen Themen verbirgt. Stattdessen flüchtet man fast blindlings in Rohstoffe wie Gold oder Silber. Doch man muss gar nicht bis zu den globalen Themen der Weltwirtschaft gehen. Der typische Kapitalanleger weiß schon über die für ihn wichtigen Themen wie Sparen und Altersvorsorge zu wenig und macht es somit den Banken viel zu leicht, deren Interessen durchzusetzen. Viel zu oft unterlassen wir die notwendigen Schritte, machen gar nichts oder begehen Fehler, weil uns bereits in der Schule oder während des Studiums zu wenig über Kapitalmarkt, Kapitalanlagen und Börse beigebracht wurde. Mit diesem Misstand will unser Buch "Ruiniert statt reich? Kapitalanlagen" jetzt Schluss machen - indem es erklärt, was man wissen muss. Auf den Punkt gebracht: Weit über 80 Prozent der Deutschen sind in den Bereichen Kapitalanlagen und Finanzen Analphabeten gleichzusetzen und haben deshalb schlechte Voraussetzungen für eine eigenverantwortliche Vorsorge, wie eine repräsentative Erhebung der Bertelsmann Stiftung zeigt. DIE ZEIT geht in einem Interview mit dem Wirtschaftsredakteur Marc Brost noch weiter und schreibt, dass Geld in Deutschland nahezu ein Tabuthema ist. Unser Buch zeigt eindrucksvoll auf, wie insbesondere Banken und Versicherungen es verstehen, diese Tatsache zu ihrem eigenen Vorteil auszunutzen. Unterricht in den Bereichen Wirtschaft und Finanzen findet an deutschen Schulen nicht statt. Wir werden nicht auf das Leben vorbereitet. "Es gibt keine finanzielle Allgemeinbildung, nur Einbildung", meint Jürgen Steiner, Professor für Finanzwirtschaft an der Universität passau. "Eine Versicherung übersteigt den Verständnishorizont jedes Durchschnittsmenschen", urteilt Wolfgang Römer, Ombudsmann für Versicherungen i. R. und Richter am Bundesgerichtshof (BGH) i. R. Natürlich informieren sich aufgeschlossene Anleger zeitnah in den zugänglichen Quellen darüber, welche Alternativen es geben könnte und was hinter dem steckt, das einem vorgelegt und wozu einem geraten wird. Allerdings drängt sich bei eigenen Recherchen (im Internet) schnell die Vermutung auf, dass es Nicht-Fachleuten unmöglich ist, richtige von manipulierten oder gar falschen Informationen zu trennen. Im Grunde kann im World Wide Web jeder publizieren, was er will. Und wie soll man erst in der Lage sein, verschiedene Vorsorge-Angebote von Banken oder Versicherungen zu vergleichen? Mit unserem Buch haben sie jetzt eine verlässliche Quelle, um sich über die lauernden Gefahren der Finanzindustrie zu informieren. Dass die Deutschen in Geldangelegenheiten nur sehr wenig Wissen besitzen, belegen zahlreiche Studien. Die Vorsorgeerhebung der Bertelsmann Stiftung beispielsweise hat 2002 festgestellt, dass bei 30- bis 50-jährigen große Lücken bezüglich der grundlegendsten Eigenschaften von Spar- und Anlageprodukten bestehen: Risiko, Rendite und Liquidität. Diese Erhebung wurde direkt nach einer schweren Krise durchgeführt - zu einem Zeitpunkt, als das Wissen zum Thema Geld unserer Meinung nach an die Oberfläche hätte gelangt sein sollen. Die EuroSwitch!-Studie "Beratung versus Rendite - Fonds im Fokus" im August 2007 ergab, dass nicht einmal 15 Prozent der Bundesbürger wissen, was man sich unter Aktien- und Rentenfonds vorzustellen hat. Die Hälfte der Befragten glänzte mit völliger Ahnungslosigkeit. Genau deshalb ist das altbekannte Sparbuch immer noch die Anlageform Nummer Eins. Wie es besser geht, lesen Sie in unserem Buch. Die Universität Frankfurt sowie die TU Darmstadt haben festgestellt, dass das fehlende Grundwissen sowie die fehlende Erfahrung dazu führen, dass die überwiegende Mehrheit der Privatanleger in allen Fragen der Geldanlage auf Berater und Vermittler angewiesen ist und sich auf den Rat dieser Fachleute auch verlässt. Das ist grundsätzlich zu begrüßen, solange im Rahmen einer individuellen Dienstleistung unabhängig, transparent und vollständig aufgeklärt wird. "Ruiniert statt reich? Kapitalanlagen" steht auch hier Rede und Antwort und demonstriert, was eine qualitativ hochwertige Beratung heute leisten muss. Der direkte Weg für viele (bereits geschädigte) Anleger ist nach wie vor der zur Hausbank um die Ecke. Nicht selten wurde man schon im Vorfeld von Bankangestellten angesprochen, die damit warben, sich ganz persönlich um die finanziellen Angelegenheiten kümmern zu wollen. So zeigen die Zeitreihen der Deutschen Bundesbank, dass Ende 2010 von den 4,88 Billionen Euro Geldvermögen (4,5 Prozent mehr als im Vorjahr) der Deutschen rund 1.845 Mrd. Euro in Spar-, Sicht-, und Termineinlagen sowie Bargeld angelegt waren, weitere 1.400 Mrd. Euro bei Versicherungen. Der Bestand an Aktien hingegen lag auch 2009 noch lediglich auf dem Stand des Jahres 1995, wie das Handelsblatt am 21.01.2010 feststellt. Die fehlende Vorbildung der Kapitalanleger führt am Ende des Tages dazu, dass diese gleichsam reflexartig zu der Vermutung kommen, bei schlechter Entwicklung im eigenen Depot sei der Berater bzw. der Banker schuld. Es kann sein, dass man über den Tisch gezogen wurde, muss aber nicht. "Leider zeigt unsere Erfahrung, dass viel zu oft das falsche Anlageprodukt gekauft wurde - weil man es nicht kapiert hat", wie der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Klaus Nieding im Oktober 2009 im Magazin asset avenue meint. Ob das falsche Produkt verkauft wurde, ist eine Frage, die der Anleger anhand unseres Buches klären kann. Wer falsche Produkte kauft, macht es für die Bank zu einem Kinderspiel, Kosten und Provisionen zu verstecken und einmal mehr die wirtschaftlichen Interessen der Bank in den Vordergrund zu stellen. Finanzwelt hat in einem vielbeachteten Bericht vom 12.01.2010 mit dem Titel "Mehrheit der Deutschen misstraut den Banken" festgestellt, dass es sich beim Verdacht auf falsche Bankberatung allerdings mitnichten nur um Überreaktionen Einzelner handelt. Nach einer repräsentativen Umfrage der comdirekt Bank im Jahr 2010, sind 56 Prozent der Deutschen der Ansicht, dass die Banken in unserem Land bei der Kundenberatung ausschließlich eigene Interessen verfolgen. Ändern Sie diese Situation jetzt und lesen Sie folgende Inhalte - Gibt es eine regelrechte Schädigerindustrie? Autoren: Dieter Fischer und Holger J. Schefold (Ende) Aussender: Fischer Finanzpartner GmbH
[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20111111008 ]
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. November 2011 um 10:15 Uhr |
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Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
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Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
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Wiesbaden (pts009/18.04.2012/10:45) - "Meine Vorlesungen halte ich frei, lese nichts ab. Und solange mich die Lernwilligen hören wollen, unterrichte ich weiter." Das Zitat stammt von Prof. Dr. Dr. h.c. Günther Böhme. Einem 88-jährigen, international renommierten Bildungs-Experten. Böhme ist Mitbegründer der Universität des 3. Lebensalters (U3L) an der Goethe-Universität in Frankfurt, deren Vorsitzender er seit 1984 ist. Die U3L zählt in Deutschland zu den führenden Bildungs-Einrichtungen für Senioren.
Weiterlesen...Leibnitz (pts001/27.03.2012/06:00) - ÖBB gewährleistet bei Radsätzen die gesetzlich verordnete vollständige Messdaten-Historie ab März 2012. Auch externe Werkstätten lückenlos angebunden.
Weiterlesen...Leipzig (pts028/21.11.2011/19:00) - Der Leipziger Weihnachtsmarkt findet vom 22. November bis 22. Dezember 2011 in sechs Marktbereichen statt. Seine Tradition reicht bis in das Jahr 1458 zurück. Damit gilt er als zweitältester Weihnachtsmarkt Deutschlands. Die seit Jahren größte Attraktion ist der mit 857 qm weltgrößte freistehende Adventskalender im Böttchergässchen, dessen Fenster von Leipziger Schulen gestaltet wurden. In diesem Jahr steht der Kalender unter dem Motto: "20 Jahre Mitteldeutscher Rundfunk". Öffentlichkeitswirksam wird vom 1. bis 24. Dezember 2011 täglich 16.30 Uhr (am 24.12. um 11 Uhr) eines der 3 x 2 Meter großen Fenster geöffnet.
Weiterlesen...Hamburg (pts014/05.04.2012/13:30) - Spätestens nach der Wahl im Saarland hat es die Piratenpartei geschafft, die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf sich zu ziehen. Mehr als neun von zehn Personen (93%) in der Bundesrepublik Deutschland haben schon einmal von den Piraten gehört, so das Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung, die Ipsos Observer Deutschland im März 2012 unmittelbar nach den Landtagswahlen im Saarland durchgeführt hat.
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