| Studie ortet Handlungsbedarf im Rüstungssektor |
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| Geschrieben von: Oliver Weber |
| Freitag, den 04. November 2011 um 10:00 Uhr |
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München/Stuttgart (pts006/04.11.2011/10:00) - Die zunehmende Zahl bewaffneter Konflikte sowie neuartige und komplexe Bedrohungsszenarien bei gleichzeitig stagnierenden Rüstungsbudgets - dies sind zentrale Herausforderungen, denen sich Bundeswehr und wehrtechnische Industrie ausgesetzt sehen. Vor diesem Hintergrund gilt es, Beschaffungsprozesse auf Auftraggeberseite zu optimieren sowie auf Industrieseite neue Geschäftsfelder und Märkte zu erschließen. Dies sind zentrale Ergebnisse einer aktuellen Studie der Managementberatung Horváth & Partners. Mehr als 70 Prozent der für die Studie "Wehrtechnik im Wandel - Herausforderungen für die Industrie" befragten 73 Experten aus der Rüstungsindustrie glauben, dass die Zahl der bewaffneten Auseinandersetzungen weltweit zunehmen wird. Dabei wird vor allem eine Bedeutungszunahme von bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen, Konflikten um knappe Güter wie Nahrungsmittel, Wasser und Rohstoffe sowie von Terrorismus erwartet. Ein weiterer Trend besteht in der Verlagerung von Kämpfen in bewohnte Gebiete. Die Konfliktparteien bestehen dabei oftmals nicht mehr aus regulären Streitkräften, sondern aus Gruppierungen, die sich in Ausrüstung, Ausbildung und zahlenmäßig stark unterscheiden. Die Bundeswehr ist mit solchen neuartigen Konflikten etwa im Rahmen ihres Einsatzes in Afghanistan konfrontiert. "Diese Entwicklung hat innerhalb der Streitkräfte einen steten Lern- und Adaptionsprozess angestoßen, der auch weitreichende Auswirkungen auf die Rüstungsindustrie hat", so Ralf Gaydoul, der als zuständiger Partner von Horváth & Partners für die Studie verantwortlich zeichnet. Verbesserter Beschaffungsprozess erforderlich Neue Märkte und Geschäftsfelder Der Trend zur Internationalisierung wirkt sich laut der Studie auch auf das Beschaffungsverhalten der Bundeswehr aus: Nach Einschätzung der befragten Experten wird in zehn Jahren fast die Hälfte der beschafften Rüstungsgüter der Bundeswehr aus dem außereuropäischen Ausland stammen, knapp 30 Prozent aus den USA und 20 Prozent aus Asien. "Dies bringt massive Veränderungen für die deutsche Rüstungsindustrie mit sich", so Ralf Gaydoul. "Die Befriedigung der Nachfrage nach neuer Technologie, die den militärischen Anforderungen gerecht wird sowie eine schnelle Bereitstellung des Einsatzmaterials stehen hierbei im Fokus." Umsatzwachstum und Konsolidierung (Ende) Aussender: Horváth AG |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 04. November 2011 um 10:00 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Frankfurt (pts002/28.12.2011/09:50) - Im Rahmen eines Fotowettbewerbs von Kaplan International Colleges zum Thema "The American Way of Life" im Sommer gewann die Regensburgerin Sabrina Wellner eine vierwöchige Sprachreise nach San Francisco. Das Teilnahmebild der 21-jährigen Lehramtsstudentin erhielt die meisten positiven Fanstimmen. Am 10. Dezember startete Sabrina als Kaplan Ambassador ihre Sprachreise nach Amerika, um vier Wochen lang die neue Kaplan Sprachschule in San Francisco zu testen.
Weiterlesen...Wolfsburg (pts002/16.04.2012/06:00) - Die Automobilszene ist elektrisiert von der E-Mobility. Weniger elektrisierend hingegen ist für viele Fahrer das "Tankerlebnis" an der Ladesäule: Derzeit erkennen viele öffentliche Ladesäulen die Adapter der Elektroautos nicht, so dass diese nicht geladen werden können. Als Antwort auf dieses Problem hat die Technologie- und Innovationsberatung Altran ein neues Gerät entwickelt, das Probleme bei der Kommunikation zwischen Elektroauto und Ladesäule analysiert. Der sogenannte "Altran-Tracer" ermöglicht Autoherstellern, Zulieferern und Ladesäulenherstellern und -betreibern die Herstellung ihrer Komponenten gemäß der neuen weltweit gültigen Norm, die derzeit erarbeitet wird. Die Kommunikationsprobleme zwischen Ladesäule und Elektroauto werden damit der Vergangenheit angehören. Da der Altran-Tracer Investitionen in Elektroautos und Ladeinfrastruktur absichert, wird er letztlich die Elektromobilität insgesamt auf deutschen Straßen fördern.
Weiterlesen...Berg im Drautal (pts006/09.03.2012/09:15) - Liebhaber legendärer Sportwägen aus sieben Jahrzehnten kommen heuer wieder nach Kärnten, um ihre schönsten Automobile vorzuführen. Schon zum 15. Mal jährt sich das Mercedes Cabrio Treffen im Oberdrautal. Veranstalter Adolf Seywald vom Ferienhotel Glocknerhof bietet traumhafte Ausfahrten über die schönsten Bergpässe Kärntens und einen Abstecher nach Italien und Slowenien. Der schon traditionelle Treff findet vom 10. bis 13. Mai statt und bietet interessierten Mercedes SL-Fahrern eine ideale Kommunikations- und Präsentationsplattform. Erwartet werden Gäste aus mehreren Nationen. Info: (+43) 4712-721-0, http://www.glocknerhof.at
Weiterlesen...Zürich (pts011/13.03.2012/10:40) - Im Praxisforum der Swiss Online Marketing Messe http://www.swiss-online-marketing.ch findet übermorgen, Donnerstag, eine von der Nachrichtenagentur pressetext unter der Leitung von Wilfried Seywald organisierte Podiumsdiskussion zum Thema "Social Media: PR-Blase oder Erfolgschance?" statt. Am neuen Veranstaltungsort im Messegelände Zürich diskutieren ab 16:00 Uhr hochkarätige Experten in der Halle 9.2 über die Zukunft der sozialen medien. "Social-Media ist kein Hype. Das Thema wird stark diskutiert, weil es neu ist. Über kurz oder lang werden diese Kanäle in die Unternehmenskommunikation eingehen", stellt Autorin und Diskussionsteilnehmerin Marie-Christine Schindler ihren Standpunkt dar.
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