| BeteiligungsReport®: Ideen für die Zukunft |
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| Geschrieben von: Edmund Pelikan |
| Dienstag, den 30. August 2011 um 09:55 Uhr |
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Die Stimmung an den Finanzmärkten ist deutlich getrübt. Die Turbulenzen an den Börsen und die Angst vor einer erneuten Krise verunsichern die Anleger. Der Ifo-Index sinkt deutlich und das alles, nachdem das Vertrauen der Anleger langsam wieder zurückkehrte. Doch die Branche der geschlossenen Fonds kann sich behaupten. Mit welchen Produkten die Emissionshäuser versuchen zu punkten und welche Neuheiten auf dem Markt sind, erfahren Sie in unserem Fachmagazin. Dagegen hat der Aufschwung die Private Equity-Branche erreicht. 90 Prozent der Anleger dieser Assetklasse investierten im Jahr 2010 in mittelständische Unternehmen mit Umsätzen von bis zu 100 Millionen Euro. Die Hauptgründe für Private Equity-Investments aus Unternehmersicht sind Nachfolgelösungen und Wachstumsfinanzierung. Doch es kommt auch auf ein gutes Management an, und die Qualitätsunterschiede sind genauso groß wie die Auswahl. Aber auch alle anderen Themen wie zum Beispiel Schiffe, Immobilien oder Erneuerbare Energien wurden wieder redaktionell berücksichtigt. Zum einen für Abonnenten in der Printversion, die direkt beim Verlag epk media in Landshut zu bestellen ist, zum anderen auf dem verlagseigenen tagaktuellen Newsportal http://www.beteiligungsreport.de als kostenfreies eMagazin oder als 3D-Magazinversion unter http://www.issuu.com/beteiligungsreport . Des Weiteren ist die Publikation auch im Appstore unter dem gratis iPad-App/iPhone-App "epk kiosk" mit weiteren Zusatzfunktionen verfügbar. Alle elektronischen kostenfreien Magazinversionen sind Vollversionen. Somit erhält der interessierte wirtschafts- und beteiligungsaffine Leser gratis das grenzenlose Insiderwissen. Zur kostenlosen Onlineversion: http://www.issuu.com/beteiligungsreport (Ende) Aussender: epk media GmbH & Co. KG
[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20110830010 ]
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. August 2011 um 09:55 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Berlin (pts017/21.02.2012/12:15) - Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, begrüßt die nun gefundene Einigung der EU-Staaten auf das zweite Griechenland-Rettungspaket. Damit hat die EU ihre Handlungsfähigkeit auch mit Blick auf die internationalen Finanzmärkte deutlich untermauert. Bei der ebenfalls in Aussicht genommenen Privatsektorbeteiligung in Höhe von 107 Milliarden Euro weist der Verband zum einen auf die Freiwilligkeit, zum anderen auf die Einmaligkeit einer solchen Beteiligung hin. Die Banken hätten ausreichende Risikovorsorge getroffen, um diese Belastungen zu schultern. "Mit Blick auf das Vertrauen der Investoren in Staatsanleihen muss die vorgesehene Griechenlandhilfe allerdings ein Einzelfall bleiben", sagte VÖB-Hauptgeschäftsführer Dr. Hans Reckers heute in Berlin.
Weiterlesen...Berlin (pts029/25.11.2011/16:00) - Im Vorfeld des UN-Klimagipfels im südafrikanischen Durban weist die Allianz pro Schiene darauf hin, dass der Verkehrssektor weiterhin Europas Klimasorgenkind Nummer eins ist. Das geht aus den jüngsten Zahlen der Europäischen Umweltagentur (EEA) hervor. Danach sind die Treibhausgas-Emissionen des Verkehrs EU-weit seit 1990 um 29 Prozent gestiegen. Alle anderen Sektoren konnten dagegen deutliche Rückgänge verbuchen: Die Industrie kam auf ein Minus von 34 Prozent, bei der Energie-Erzeugung reduzierte sich der Ausstoß von Treibhausgasen um 17 Prozent und die Haushalte konnten immerhin noch Einsparungen von 14 Prozent seit 1990 vorweisen. "Seit Jahren sitzt die europäische Verkehrspolitik den Missstand aus", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Wochenende in Berlin. "Der große Zeigefinger in Richtung des Umweltsünders China sollte uns Europäer nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir unsere eigenen Hausaufgaben längst nicht gemacht haben."
Weiterlesen...Stuttgart (pts001/29.11.2011/05:00) - Auf dem Online-Auktionshaus gesext.de können Erwachsene Love-Toys ersteigern: bis zum Nikolaustag mit einem Euro Startpreis. Zum Fest der Liebe eignen sie sich als Weihnachtsgeschenk für den Allerliebsten oder die Allerliebste. Schließlich können sich nur zwölf Prozent der Frauen und 21 Prozent der Männer Weihnachten ohne Geschenke vorstellen können, zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von TK Maxx auf.
Weiterlesen...Berlin (pts006/21.12.2011/09:45) - Beim Thema Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene gibt es in Deutschland ein großes unausgeschöpftes Potenzial. Die Allianz pro Schiene verwies am Mittwoch in Berlin auf die aktuellen Zahlen aus der Schweiz, wo der alpenquerende Schienengüterverkehr bis Mitte 2011 einen Marktanteil von über 64 Prozent erreicht hat. Andere europäische Länder, etwa Österreich oder Schweden, kommen auf einen Marktanteil von über 30 Prozent, während Deutschland auch nach dem Ende der Krise bei knapp 18 Prozent liegt. "Die Schweiz hat sich so ehrgeizige Verlagerungsziele gesetzt, dass die Quoten regelmäßig zu nationalen verkehrspolitischen Debatten führen", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Mittwoch in Berlin. "Von solchen Debatten sind wir in Deutschland weit entfernt."
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