| UNIQA Gruppe: nachhaltiges Wachstum der laufenden Prämien |
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| Geschrieben von: Norbert Heller |
| Montag, den 29. August 2011 um 09:35 Uhr |
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Wien (pts007/29.08.2011/09:35) - Steigerung des Periodenüberschusses um 6,8% auf 53 Mio. Euro Mit einer deutlichen Steigerung der laufenden Prämien um 5,3% bei gleichzeitiger Absenkung der Schaden- und Leistungsquote um 6,2 Prozentpunkte befindet sich die UNIQA Gruppe im ersten Halbjahr 2011 auf Wachstumskurs und hat deutliche Verbesserungen im operativen Kerngeschäft erreicht. Trotz erheblicher Wertberichtigungen griechischer Schuldtitel - in Hinblick auf die beabsichtigte Beteiligung des privaten Sektors an der Umschuldung Griechenlands - und damit einhergehend deutlich geringerer Kapitalerträge (-39,3%) konnte der Periodenüberschuss um 6,8% auf 53 Mio. Euro gesteigert werden. Das EGT liegt mit 72 Mio. Euro annähernd auf dem Niveau des adjustierten Vorjahreswerts von 77 Mio. Euro (ursprünglich 71 Mio. Euro). UNIQA CEO Andreas Brandstetter: "Mit der, bis 2015 angestrebten, Umsetzung der Ergebnisverbesserungspotenziale von bis zu 400 Mio. Euro und der Verdoppelung unserer Kundenzahlen bis 2020, haben wir uns für die Zukunft ambitionierte Wachstumsziele gesetzt. Die positive Entwicklung des operativen Kerngeschäftes und das solide Konzernergebnis zum Halbjahr sind eine gute Basis aus der wir die notwendige Neuausrichtung der UNIQA Gruppe konsequent vorantreiben werden." Neben den Wertberichtigungen griechischer Staatsanleihen haben sich auch erste Aufwendungen im Zuge der Neuausrichtung im Ergebnis des ersten Halbjahres niedergeschlagen. "Trotz der positiven Perspektiven im operativen Kerngeschäft, auch für das zweite Halbjahr, stehen wir in den kommenden Monaten noch vor erheblichen Anstrengungen, um in allen Bereichen der Gruppe die Voraussetzungen für unseren Zukunftskurs zu schaffen", gibt Brandstetter einen Ausblick auf den bereits gestarteten Rollout der Neuausrichtung. "Dieses bereits erfolgreich angelaufene Projekt," so Brandstetter weiter, "werde die gesamte UNIQA Gruppe durch eine neu geschaffene Unternehmensstruktur und effizientere Prozesse noch stärker auf Kundennähe, Wachstum und nachhaltige Ertragssteigerung ausrichten: Damit schaffen wir auch die Basis für die erfolgreiche Umsetzung der für 2013 angepeilten Kapitalerhöhung." Steigerung der laufenden Prämien in allen Segmenten und Regionen Die gesamten verrechneten Prämien (laufende und Einmalerläge) der UNIQA Gruppe betrugen in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 3.191 Mio. Euro, gegenüber 3.226 Mio. Euro im Vorjahr. Der Rückgang von 1,1% resultiert dabei ausschließlich aus dem geringeren Volumen bei Einmalerlagsprodukten - sowohl in Österreich als auch im internationalen Bereich. Die abgegrenzten Prämien im Eigenbehalt (nach IFRS) stiegen um 1,5% auf 2.638 Mio. Euro. In der Schaden- und Unfallversicherung verbuchte die UNIQA Gruppe im ersten Halbjahr 2011 einen erfreulichen Anstieg der verrechneten Prämien von 5,5% auf 1.497 Mio. Euro. In Österreich liegt die Prämienentwicklung der UNIQA Gruppe in der Schaden- und Unfallversicherung mit einem Zuwachs von 2,8% auf 797 Mio. Euro deutlich über der Marktprognose. Außerhalb Österreichs wurden die Prämien um 8,8% auf 700 Mio. Euro gesteigert. Die UNIQA Gesellschaften in Ost- und Südosteuropa erreichten dabei ein Prämienvolumen von 437 Mio. Euro. Das korrespondierende Wachstum von 7,3% zeigt, dass auch in einer wirtschaftlich angespannten Situation mit Produkt- und Servicequalität deutlich über der Marktentwicklung liegende Steigerungen möglich sind. Die stärksten Wachstumsimpulse kamen in diesem Segment aus den Märkten Westeuropas - insbesondere Deutschland und Italien - mit einem Prämienplus von 11,2% auf 263 Mio. Euro. Der Internationalisierungsgrad der UNIQA Gruppe stieg in der Schaden- und Unfallversicherung auf 46,8% (davon 29,2% Ost- und Südosteuropa und 17,6% Westeuropa). Die verrechneten Prämien in der Krankenversicherung erreichten nach einem Zuwachs von 2,3% 506 Mio. Euro und übertrafen damit erstmals in einem Halbjahr eine halben Milliarde Euro. Während die Prämien in Österreich um 3,0% auf 411 Mio. zugelegt haben sind sie im internationalen Bereich mit 96 Mio. Euro auf dem Niveau des Vorjahres geblieben. Davon stammen 9 Mio. Euro (+42,9%) aus Ost- und Südosteuropa und 87 Mio. Euro (-3,5%) aus Westeuropa. Somit kamen in den ersten sechs Monaten 2011 18,9% der Krankenversicherungsprämien aus dem internationalen Bereich (1,7% aus Ost- und Südosteuropa und 17,2% aus Westeuropa). In der Lebensversicherung zeigte das Geschäft gegen laufende Prämien mit deutlichen Prämiensteigerungen in allen Regionen eine sehr positive Entwicklung. Konzernweit ergab sich zum Halbjahr daraus ein Prämienvolumen von 824 Mio. Euro (+6,7%). In Österreich wurde ein Wachstum von 3,5% auf 665 Mio. Euro erreicht, im internationalen Bereich eines von 22,9% auf 159 Mio. Euro. In Ost- und Südosteuropa stiegen die laufenden Prämien in der Lebensversicherung dabei sogar um 25,5% auf 103 Mio. Euro, in Westeuropa um 19,6% auf 56 Mio. Euro. Schaden- und Leistungsquote deutlich reduziert Erste Investitionen in die Neustrukturierung spiegeln sich in der Kostenentwicklung wider Rückgang der Kapitalerträge durch Abschreibung auf griechische Staatsanleihen Periodenüberschuss gesteigert, EGT im Zuge der Einmaleffekte reduziert Weitere Fortsetzung des positiven Trends im operativen Kerngeschäft im laufenden Jahr zu erwarten; Sonderaufwendungen für Neuausrichtung werden Jahresergebnis belasten Vorbehalt bei Zukunftsaussagen (Ende) Aussender: UNIQA Versicherungen AG |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 29. August 2011 um 09:35 Uhr |
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Wien (pts023/11.05.2012/12:30) - Am 9. Mai 2012 haben die Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Wien sowie die Erste Bank zum Branchentalk geladen. Das diesjährige Event ging der Frage nach, welche Geschäftsideen Entwicklungspotenzial haben, was es mit dem "Wienerischen" in der Mode auf sich hat und welche Chancen sich klein- und mittelständischen Betrieben bieten. Ein Video-Beitrag steht unter http://pressetext.tv zur Verfügung.
Weiterlesen...Bonn (pts014/25.11.2011/11:00) - Die europäische PVC-Industrie hat am 22. Juni 2011 ehrgeizige Ziele für die nachhaltige Entwicklung bis zum Jahr 2020 angekündigt. Knapp ein halbes Jahr später zog die deutsche PVC-Branche eine erste Zwischenbilanz. Bei dem hochkarätig besetzten Round-Table-Gespräch am 24. und 25. November 2011 auf der Wartburg in Eisenach diskutierten PVC-Rohstoffhersteller, Recycling-Unternehmen und Medienvertreter auf Einladung der AGPU (Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt e.V.) über PVC-Recycling-Themen von heute und morgen.
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Weiterlesen...Berlin (pts012/05.03.2012/10:35) - Die Nachrichtenagentur pressetext setzt ihre Social Media Praxis IV Tour im Frühjahr 2012 fort. Über 600 TeilnehmerInnen zählte die auf Unternehmenskommunikation 2.0 spezialisierte Agentur seit Herbst 2011 - und erhielt von diesen überwiegend Top-Bewertungen. Auf dem Programm stehen im April und Mai weitere Stationen in Deutschland und in der Schweiz, mit den Erfolgsreferenten Michael Ehlers und Alex Wunschel sowie weiteren lokalen Gastreferenten im Mittelpunkt http://pressetext.com/workshops/smp4 .
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