| Öffentliche Banken bei Unternehmens- und Kommunalfinanzierung weiter Marktführer |
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| Geschrieben von: RA Dr. Stephan Rabe |
| Mittwoch, den 11. Mai 2011 um 12:00 Uhr |
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Berlin (pts017/11.05.2011/12:00) - Öffentliche Banken bei Unternehmens- und Kommunalfinanzierung weiter Marktführer: Die 62 Mitgliedsinstitute des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, haben im Jahr 2010 die Kreditvergabe an Unternehmen um 18 Prozent auf insgesamt 420,5 Milliarden Euro gesteigert und damit in diesem Segment einen Marktanteil von 32 Prozent erreicht. Die kumulierte Bilanzsumme der VÖB-Mitgliedsbanken belief sich zum Ende des Geschäftsjahres 2010 auf 2.031,6 Milliarden Euro, der Marktanteil der öffentlichen Banken damit auf 24 Prozent des deutschen Bankenmarktes. Von den langjährigen Kundenbeziehungen und dem Produkt-Know-How der öffentlichen Banken haben neben den mittelständischen und großen Kunden insbesondere auch die Kommunen profitiert: Der Marktanteil von Landes- und Förderbanken betrug im Geschäftsjahr 2010 insgesamt 47 Prozent bei der Kommunalfinanzierung. Ihre enge Bindung an die Kommunen ist dabei nicht nur der regionalen Verwurzelung der VÖB-Mitgliedsbanken geschuldet. Durch ihr langjähriges Kerngeschäft in der Unternehmensfinanzierung wissen sie, dass stabile Kommunalfinanzen und breite Investitionsmöglichkeiten entscheidend für die wirtschaftliche Entwicklung einer Region sind. Der verstärkte Fokus der Landesbanken auf die Kommunal- und Unternehmensfinanzierung zeigt sich darüber hinaus im reduzierten Geschäftsvolumen mit ausländischen Kreditadressen. Die Kreditvergabe an ausländische Nichtbanken wurde 2010 um fast 10 Prozent reduziert, an ausländische Banken wurde im gleichen Zeitraum ein um 11,3 Prozent reduziertes Kreditvolumen ausgereicht. Der Verband erwartet für 2011 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 2,5 Prozent. Nach dem Krisenjahr 2009 und der Erholungsphase 2010 werden die deutschen Unternehmen 2011 vor allem bereits längerfristig geplante Investitionsvorhaben umsetzen. Durch ihre regionale Verwurzelung kennen dabei insbesondere die Landes- und Förderbanken die Bedürfnisse der Unternehmen und stehen ihnen als langfristige und zuverlässige Finanzpartner zur Seite. ******************************* Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, vertritt die Interessen von 62 Mitgliedsinstituten, darunter die Landesbanken sowie die Förderbanken des Bundes und der Länder. Mit einer Bilanzsumme von 2.031 Mrd. EUR (Geschäftsjahr 2010) beläuft sich der Marktanteil der VÖB-Banken auf rund 24 Prozent des deutschen Bankenmarktes. Die VÖB-Banken beschäftigen knapp 80.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Weitere Informationen unter http://www.voeb.de (Ende) Aussender: Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, e.V.
[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/110511017/ ]
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. Mai 2011 um 12:00 Uhr |
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Wien (pts026/16.04.2012/15:25) - Die UNIQA Group hat den Verkauf ihrer Mehrheitsbeteiligung an der börsennotierten Mannheimer AG Holding (rund 91,7 Prozent des Aktienkapitals) an den Versicherungsverbund "Die Continentale" fixiert. Über dieses Vorhaben hatte die UNIQA Group bereits in einer Ad-hoc-Mitteilung am 24. November 2011 informiert. Der Aktienkaufvertrag ist am heutigen Tag unterzeichnet worden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der rechtliche Vollzug der Transaktion wird - abhängig von Behördengenehmigungen - in den nächsten Wochen erwartet. Der Verkauf der Mannheimer ist eine Maßnahme im Rahmen der strategischen Neuausrichtung der UNIQA Group: Das Unternehmen will bis zum Jahr 2020 die Zahl seiner Kunden auf 15 Millionen verdoppeln und konzentriert sich daher auf das Versicherungskerngeschäft in seinen Kernmärkten.
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Weiterlesen...Zürich (pts005/18.11.2011/09:15) - Ohrgeräusche sind ein häufiges Phänomen, welches bereits 25% der Bevölkerung schon einmal erlebt hat. Meist dauert die Wahrnehmung nur wenige Sekunden und verschwindet von alleine wieder. Sind die Geräusche jedoch über längere Zeit zu hören, sollte umgehend etwas dagegen unternommen werden. Der Tinnitus ist ein komplexes und langwierig zu behandelndes Leiden. Es ist somit eminent wichtig eine Behandlungsform zu entwickeln, welche kostengünstig von zuhause angewendet und gut in den Alltag integriert werden kann. Am besten ohne Änderung des gewohnten Tagesablauf der Betroffenen. Mit dieser neuen Therapieform wurde eine Lösung dafür gefunden.
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