| UNIQA 2010 mit starkem Prämien- und Ergebniszuwachs |
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| Geschrieben von: Norbert Heller |
| Freitag, den 29. April 2011 um 09:00 Uhr |
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Wien (pts007/29.04.2011/09:00) - UNIQA bestätigt Zahlen für 2010 Wachstum in den ersten drei Monaten 2011 Wechsel an der Konzernspitze mit Ende Juni 2011 Nach den endgültig geprüften Daten für die Bilanz 2010 erreichte die UNIQA Group Austria ein Plus der verrechneten Prämien (inklusive Sparanteile aus der fonds- und indexgebundenen Lebensversicherung) von 8,4% auf 6.224 Mio. Euro. Damit konnte die UNIQA Gruppe aufgrund der anhaltenden Wachstumsdynamik erstmals die Prämienhürde von sechs Milliarden Euro überspringen. Im Zuge des Wachstums, einer verbesserten Kostenquote und eines stark gestiegenen Finanzergebnisses konnte das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit deutlich erhöht werden und lag mit 153 Mio. Euro um mehr als 50% über dem Vorjahreswert von 100 Mio. Euro. Der Hauptversammlung am 30. Mai 2011 soll eine unveränderte Dividende von 40 Cent je Aktie vorgeschlagen werden. Vorstandsvorsitzender Dr. Konstantin Klien: "Den Herausforderungen von 2010 haben wir uns mit hohem Engagement, großer Kreativität und vor allem erfolgreich gestellt. Damit konnten wir die Voraussetzungen für das erfreuliche Ergebnis von 153 Mio. Euro schaffen und erstmals die Prämienhürde von sechs Milliarden Euro überspringen. In Österreich haben wir zudem die Marktführerschaft bei den laufenden Prämien weiter ausgebaut und in der Sachversicherung den zweiten Marktrang erreicht. Im internationalen Bereich hat sich unsere Strategie der regionalen Diversifikation auch 2010 mit einem beachtlichen Prämienplus von 20,8% sehr positiv ausgewirkt. Durch unsere breite Internationalisierung haben wir sowohl von der außergewöhnlichen Nachfragesituation nach Lebensversicherung in Italien profitieren können, als auch in der Region Ost- und Südosteuropa mit einem Prämienplus von 12,2% überdurchschnittlich zugelegt. Wie wichtig die Ausdehnung unserer Geschäftstätigkeit auf nunmehr 21 europäische Märkte für die Entwicklung der UNIQA Gruppe war, zeigt sich auch daran, dass 2010 das Prämienvolumen aus dem Ausland bereits genauso groß ist wie das gesamte Konzernprämienvolumen vor 10 Jahren. Erreicht wurde das durch ein durchschnittliches jährliches Wachstum des internationalen Geschäftes von 35% - Zuwächse die in einem Markt wie Österreich alleine nicht möglich gewesen wären. Nicht umsonst trägt unser aktueller Geschäftsbericht den Titel 'Von Österreich nach Europa'. Angesichts der Aussichten für die Märkte in Ost- und Südosteuropa ist klar, dass auch in Zukunft ein großer Teil der Wachstumsdynamik für die UNIQA Gruppe aus dieser Region kommen wird. Der Nachholbedarf und die Nachfrage nach hochqualitativen Versicherungsschutz ist weiterhin groß. Dass man mit entsprechender Produkt- und Servicequalität auch in diesen Ländern schneller als der Markt wachsen kann, haben wir in der Vergangenheit bewiesen." UNIQA in Österreich: Marktführer bei laufenden Prämien, Wachstum in der Schaden- und Unfallversicherung deutlich über Marktentwicklung Die gesamten verrechneten Prämien (laufende und Einmalerläge) konnte die UNIQA Gruppe in Österreich 2010 um 1,9% auf 3.829 Mio. Euro steigern. Überdurchschnittliche Wachstumsraten wiesen dabei die Schaden- und Unfallversicherung mit +2,9% (auf 1.362 Mio. Euro) und die Krankenversicherung mit 2,3% (auf 791 Mio. Euro) auf. In der Lebensversicherung hat eine sehr erfreuliche Prämiendynamik bei den Produkten gegen laufende Prämie den Rückgang im Bereich der klassischen Einmalerläge mehr als ausgeglichen. Das gesamte Prämienwachstum im Bereich der Lebensversicherungen betrug 1,0%. UNIQA in Ost- und Südosteuropa: Prämienwachstum 2010 bei 12,2%, Marktwachstum in den letzten Jahren in fast allen Ländern übertroffen UNIQA in Westeuropa: Prämien legen um 32,6% zu, Lebensversicherungsnachfrage in Italien stark gestiegen Die Verteilung des internationalen Geschäftes auf Ost-/Südosteuropa und Westeuropa entspricht der langjährigen Strategie der UNIQA Gruppe eines ausgewogenen Portfolios zwischen den Regionen. Konzernwachstum: Wachstumstreiber Lebensversicherung In der Schaden- und Unfallversicherung steigerte UNIQA 2010 die Prämien konzernweit um 5,9% auf 2.590 Mio. Euro. Die Sparte trug somit zu 41,6% zum Konzernprämienvolumen bei. Auf Ost- und Südeuropa entfallen 31,7% der Prämien aus diesem Segment, auf Westeuropa 15,7%. In der Krankenversicherung legte UNIQA 2010 über alle Regionen bei den Prämien um 3,5% auf 970 Mio. Euro zu. Der Anteil dieses Segments am Konzern-Prämienvolumen betrug 2010 15,6%. Österreich dominierte dieses Segment noch klar mit 81,6% der Prämien. Insgesamt entfielen auf Konzernebene fast 60% der Prämien auf die Personenversicherungen (Kranken- und Lebensversicherung). Während in Österreich und Westeuropa 2010 die Lebensversicherungen dominierten (jeweils mehr als 40%-Anteil an den Prämien), lag in Ost- und Südosteuropa der größte Anteil (63,5%) in der Sparte Schaden- und Unfallversicherung. 10 erfolgreiche Jahre für einen internationalen Player Seit 2000 wurde das Prämienvolumen der Gruppe außerhalb Österreichs fast verzwanzigfacht und erreichte ein durchschnittliches Wachstum von 35% pro Jahr. In der Folge dieser Entwicklung ist 2010 das Prämienvolumen aus dem internationalen Bereich mit 2.395 Mio. Euro bereits annähernd so groß wie das gesamte Konzernprämienvolumen vor zehn Jahren. Den Internationalisierungsgrad hat UNIQA damit in den letzten zehn Jahren von 4,9% auf nunmehr 38,5% gesteigert. Konstantin Klien: "UNIQA hat sich in zehn Jahren von einem österreichischen Versicherer mit kleineren Auslandsbeteiligungen zu einem Konzern von mitteleuropäischer Bedeutung entwickelt. Die Geschäftsaufnahme unserer Tochter in Russland 2009 war der vorläufig letzte Schritt einer konsequenten Expansionspolitik Richtung Osten, mit Akquisitionen, Green-field Engagements und vor allem einem über der Marktentwicklung liegenden organischen Wachstum. Ohne den Rückhalt unserer Kernaktionäre und den außergewöhnlichen Einsatz vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre das in dieser Form und vor allem in dieser Zeit nicht möglich gewesen. Neben dem Wachstum haben wir auch immer Ressourcen eingesetzt, um die neuen Gesellschaften schnell in die UNIQA Gruppe zu integrieren und so einheitliche Konzernstandards umzusetzen. Das hat auch dazu beigetragen, dass UNIQA während der Wirtschafts- und Finanzkrise die Position mit einem stabilen Management-Team in fast allen Märkten ausbauen konnte." Überdurchschnittliches Wachstum, verbessertes Finanzergebnis und positive Entwicklung des Kostensatzes sorgen trotz Naturkatastrophen und Großschäden für ein auf 153 Mio. Euro gesteigertes Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit - Dividende unverändert bei 40 Cent je Aktie Die gesamten Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb stiegen im Vergleich zu 2009 um 7,4% auf 1.346 Mio. Euro. Die Kostenquote konnte die UNIQA Gruppe im vergangenen Jahr angesichts eines unter der Prämiensteigerung liegenden Kostenzuwachses um 0,3 Prozentpunkte von 22,9% auf 22,6% senken. Die Kapitalanlagen inklusive fonds- und indexgebundener Lebensversicherung steigerte der UNIQA Konzern 2010 um 7,1% auf 24.246 Mio. Euro. Die Aktien- und Beteiligungsquote ist mit 6,5% gegenüber 2009 unverändert geblieben. Staatsanleihen machten 35,4% der Kapitalanlagen aus (2009: 34,5%); sonstige Anleihen betrugen 33,3% (2009: 31,7%). Nach Abklingen der Finanzkrise wurde der Cashanteil von 8,5% im Jahr 2009 auf 5,6% zurückgefahren. Die Nettoerträge aus den Kapitalanlagen konnten 2010 trotz der Turbulenzen um einzelne Euro-Länder um 17,3% auf 841 Mio. Euro gesteigert werden. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (bilanziert nach IFRS und vor Berücksichtigung der ungarischen Sondersteuer für den Finanzsektor in der Höhe von rund 7 Mio. Euro) erreichte im vergangenen Geschäftsjahr 153 Mio. Euro (im Vergleich zu 100 Mio. Euro im Jahr 2009). Somit liegt das Konzernergebnis für 2010 um mehr als 50% über dem Vorjahresergebnis. Der Hauptversammlung wird die Ausschüttung einer Dividende in der unveränderten Höhe von 40 Cent je Aktie vorgeschlagen. Das entspricht einer Ausschüttung von insgesamt 56,9 Mio. Euro an die Aktionärinnen und Aktionäre der UNIQA Versicherungen AG. Erstes Quartal 2011 mit Wachstumsimpulsen Überdurchschnittlich war dabei das Wachstum in der Schaden- und Unfallversicherung mit rund 5,8% und in der Krankenversicherung mit rund 4,3%. In der Lebensversicherung zeigen die laufenden Prämien weiterhin eine sehr dynamische Entwicklung während es bei den Einmalerlägen insbesondere wegen eine phasenverschobenen Entwicklung zu Rückgängen gekommen ist. Das gesamte Prämienwachstum in der Lebensversicherung lag nach drei Monaten bei 0,4%. In Österreich ereichten die Unternehmen der UNIQA Gruppe in den ersten drei Monaten Prämien von 1.052 Mio. Euro (+0,9%). Die Non-Life Prämien wurden dabei um 3,1% gesteigert, während im Life-Segment eine phasenverschobene Einmalerlagsentwicklung zu einem Rückgang von 2,8% führte. Die Prämien aus dem internationalen Bereich konnten in Summe um 7,6% auf 715 Mio. Euro gesteigert werden. In den Non-Life Segmenten stiegen dabei die Prämien um 9,3%. Die Lebensversicherung verzeichnete dabei ein Plus von 4,9%. Die Schadenentwicklung in Österreich ist in den ersten Monaten des laufenden Jahres frei von Groß- und Naturkatastrophenschäden. Im Ausland ist im ersten Quartal eine relativ geringe Belastung durch einige wenige Großschäden (in Deutschland, der Tschechischen Republik und der Ukraine) eingetreten. Brandstetter folgt mit 1. Juli 2011 Klien als Vorstandsvorsitzender Vorbehalt bei Zukunftsaussagen (Ende) Aussender: UNIQA Versicherungen AG |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 29. April 2011 um 09:00 Uhr |
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Weiterlesen...Bochum (pts009/16.03.2012/11:00) - KUERT Datenrettung http://www.kuert-datenrettung.de gibt bekannt, dass sich in den letzten Jahren weltweit die Fälle explodierender Smartphone-Akkus häufen. Auch das iPhone von Apple ist betroffen. Ein Beispiel dafür ist ein Auftrag eines deutschen Kunden für die Datenrekonstruktion seines explodierten iPhone 4, den die Experten für NAND-Flash-Datenrettung entgegengenommen haben.
Weiterlesen...Ernstbrunn/Österreich (pts005/22.12.2011/07:00) - Stellungnahme von Willi Luger, CULUMNATURA®-Geschäftsführer, zur neuen EU-Gesetzgebung für Haarfärbeprodukte (CULUMNATURA ist ein Unternehmen, das Naturfrisöre ausbildet, die mit reinen Pflanzenfarben arbeiten):
Weiterlesen...Perchtoldsdorf (pts021/21.02.2012/12:45) - Mit Stephan Brunner übernimmt ein äußerst erfahrener und erfolgreicher Werbe- und Marketingspezialist die Schweizer Niederlassung der ghost.company. Seine bisherige Laufbahn zeichnet sich durch innovative Kampagnen aus, als Beispiel ist die erfolgreiche Lancierung der "City Night Line" in der Schweiz, in Deutschland und Österreich zu nennen. Für namhafte Kunden, wie das Eidgenössische Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie, die AZ medien (der viertgrösste Verlag der Schweiz), das Museum St. Moritz, das Lorange Institute of Business Zurich oder Coop City, hat er sowohl in der klassischen Werbung als auch im Online-Bereich starke Akzente gesetzt.
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