| VÖB kritisiert Basel III-Kompromiss |
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| Geschrieben von: RA Dr. Stephan Rabe |
| Montag, den 13. September 2010 um 10:55 Uhr |
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Berlin (pts/13.09.2010/10:55) - Übergangsfristen deutlich zu kurz - Unterscheidung AG/Nicht-AG widerspricht EU-Diskriminierungsverbot - Schwere Belastung für deutsche Banken und Unternehmen - Einigung ist "regulatorischer Blindflug" Anlässlich der gestern vorgestellten Einigung zu Basel III erklärt Karl-Heinz Boos, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB: "Der deutschen Delegation ist es offensichtlich nicht gelungen, die Besonderheiten des deutschen Bankensystems, insbesondere bei den Stillen Einlagen, erfolgreich zu vertreten." Nach Auffassung des VÖB sind die geplanten Übergangsfristen zu kurz, weil die neuen Regeln mehrfach und erheblich verschärft werden: So ändert sich nicht nur die absolute Höhe des geforderten harten Kernkapitals von 2 Prozent vor Abzügen auf 7 Prozent nach Abzügen, sondern auch die Definition des Eigenkapitals selbst wird erheblich verengt. Die Abzugspositionen vom Eigenkapital werden zudem spürbar ausgeweitet. Besonders bedauerlich ist, dass die in der Europäischen Union vereinbarten Übergangsfristen für Stille Einlagen bis 2040 nicht übernommen wurden. Boos weiter: "Unserer Einschätzung nach widerspricht die Unterscheidung zwischen Aktiengesellschaften und Nicht-Aktiengesellschaften auch dem Diskriminierungsverbot der Europäischen Union. Insgesamt kann die Einigung nur als 'regulatorischer Blindflug' bezeichnet werden, weil keine Auswirkungsstudien für diese Beschlüsse vorgesehen sind. Wir sehen daher die Gefahr, dass die Kreditvergabemöglichkeiten der deutschen Banken deutlich eingeschränkt werden. Darunter leiden dann insbesondere die mittelständischen Unternehmen, die keinen Zugang zum Kapitalmarkt haben. Hier ging der Zeitplan offensichtlich vor Qualität - ein Kompromisspaket mit Risiken und Nebenwirkungen". _________ (Ende)
Aussender: Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. September 2010 um 10:55 Uhr |
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Frankfurt/Main (pts013/08.11.2011/11:00) - Die Chefvolkswirte und Rentenstrategen der VÖB-Mitgliedsbanken erwarten, dass die Staatsschuldenkrise einiger Eurostaaten die Zinsentwicklung an den Rentenmärkten im Jahr 2012 weiter bremsen wird. "Solange die tatsächlichen Anforderungen des Schuldenschnitts für Griechenland und die Ausgestaltung der European Financial Stability Facility (EFSF) nicht bekannt sind, werden die Zinsen für Bundesanleihen kurzfristig kaum Luft nach oben haben", erklärten übereinstimmend Dr. Ulrich Kater (DekaBank), Dr. Thomas Meißner (DZ Bank), Ulf Krauss (Helaba), Dr. Cyrus de la Rubia (HSH Nordbank), Dr. Jens Kramer (NORD/LB), Dr. Torge Middendorf (WestLB) und Manuel Pauser (VÖB) auf der 33. Zinsprognose-Pressekonferenz des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, in Frankfurt am Main. Erst wenn sichergestellt ist, dass Schuldenschnitt, Aufstockung der EFSF und Bankenrekapitalisierung die Schuldenkrise eingedämmt haben, halten die VÖB-Experten höhere Anleihezinsen im zweiten Halbjahr 2012 für möglich.
Weiterlesen...Hamburg (pts017/02.04.2012/12:00) - Galt in den vergangenen Jahren gemeinhin der Elektroantrieb in Deutschland als das zukunftsfähigste Konzept, so sehen Deutschlands Autofahrer heute den Hybridantrieb vorne. Als Plug-In Hybrid schlägt er das reine Elektrofahrzeug und das Elektrofahrzeug mit Range Extender sogar im Kaufinteresse. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer Online-Befragung, die das weltweit tätige Marktforschungsinstitut Ipsos unter 2.000 deutschen Autofahrern durchgeführt hat.
Weiterlesen...Basel, Schweiz (pts007/31.01.2012/09:00) - "Tödliche Gene", das wirtschafts- und gesellschaftskritische Erstlingswerk von Dr. iur. Bernhard Madörin hat in Basel literarisch für Furore gesorgt. Mehrere Wochen belegte der Kriminalroman aus dem Münster Verlag die Basler Bestsellerliste. Ein Buch, in dem sich skrupellose Machenschaften, Lug und Betrug im Kampf um die Macht ablösen. Der Autor Bernhard Madörin, als Treuhänder in Basel tätig, erzählt einen spannende Geschichte, in der auch Bezüge realer Geschehnisse und zu lebenden Personen wunderbar einfliessen.
Weiterlesen...Köln (pts006/14.05.2012/08:50) - Diese Woche brachte Youtubestar Sexy Julia die Leitungen auf manytoo.com zum glühen. Ihre Fangemeinde konnte während des Video Live Talks gar nicht genug von der 25jährigen bekommen. Gespannt warten jetzt alle auf die Ausstrahlung ihrer RTL-Reportage: "Sexy Julia: Wege zum Glück" am 13. Mai um 23.00 Uhr. Die manytoo Community hofft auf ein baldiges Wiedersehen mit dem TV-Sternchen in den virtuellen Räumen auf manytoo.com.
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