| 25 Jahre Partnervermittlung ERNESTINE |
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| Geschrieben von: Ernestine-Theresia Adler |
| Dienstag, den 31. August 2010 um 09:00 Uhr |
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"Unsere Tätigkeit spielt sich ja mehr oder weniger im Verborgenen ab, Diskretion ist ein wesentliches Kriterium", sagt Klaus-Dieter Malzer, Geschäftsführer der Agentur. "Doch bei einem Blick in die Vergangenheit, erkennt man die lange, lange Tradition unseres Metiers." "Allerdings sind heute die Vorzeichen anders", ergänzt seine Partnerin Ernestine Adler. "Früher ging es um Vernunftehen, heute stiften wir zumindest Gefühlspartnerschaften. Und es freut uns natürlich, wenn jetzt vielleicht unsere ersten Mandanten Silberne Hochzeit feiern können." Tatsächlich waren in historischer Zeit Liebesheiraten eher die Ausnahme. Es ging bei einer Ehe doch fast immer um mehr Besitz, mehr Macht, mehr Einfluss. Besonders Fürsten- und Herrscherhäuser mussten auf solche Konstellationen achten. "Bella gerant alii, tu felix Austria nube - Lasst andere Kriege führen, du glückliches Österreich heirate...", so pries man schon im 15. Jahrhundert die Geschicklichkeit bei der Eheanbahnung des Hauses Habsburg. Auch in bürgerlichen Kreisen war es wichtig, für die Kinder passende Ehepartner zu finden, um den Besitz möglichst zu mehren. Und in vielen Kulturen ist heute noch die Mitgift der Braut ein wesentliches Kriterium. Selbstverständlich gehörten zu dieser Art der Partnerfindung ein ganzes Heer von Spähern, Beratern und Diplomaten, um solche strategischen Verbindungen zum guten Ende zu bringen. Deshalb bediente man sich hierzulande bis ins späte 19. Jahrhundert hinein professioneller Heiratsvermittler zur diskreten Erkundung und Sondierung der Situation. Sie nannten sich Brautwerber oder Freiwerber. Diese Vermittler hatten auch damals schon durchaus eine soziale Funktion. Mit ihrer Hilfe konnte einer Braut oder einem auf Brautschau befindlichen jungen Mann auch eine beschämende Abfuhr erspart werden. Erst nach der Brautschau, bei dem sich die Eltern des Brautpaares besucht und ausgesprochen hatten, wurde die Verlobung per Handschlag besiegelt, und zwar von den Vätern. Die Brautleute selbst blieben Objekt der Verhandlungen. Bei erfolgreichem Abschluss erhielt der Vermittler Bargeld, in bäuerlichen Gegenden oftmals auch Naturalien, zum Beispiel ein Ferkel oder einige Säcke Getreide. Die Eheschließung selbst folgte dann in Form und Brauchtum Jahrhunderte alter Traditionen. Probleme der Internet-Generation Mit dem Verfall der strengen, meist patriarchalischen Familienhierachie verschwand auch diese Art der vorsorgenden Heiratsvermittlung. Es entstand eine Lücke, die zunehmend von professionellen Partnervermittlungen übernommen wird. In den meisten Ländern Europas ist Heiratsvermittlung heute oft eine kommerzielle und professionelle Dienstleistung. Tendenz steigend. "Vielleicht liegt es auch daran, dass die Generation Internet zwar heute über Facebook und Co grenzenlos kommunizieren kann, im zwischenmenschlichen Bereich aber zunehmend Kontaktschwierigkeiten hat", mutmaßt Klaus-Dieter Malzer, Geschäftsführer von der PV ERNESTINE GMBH. "Jedenfalls verspüren wir eine ständig zunehmende Nachfrage bei unserem Job." Ernestine Adler, Geschäftsführerin ERNESTINE GMBH sieht noch einen Unterschied zu früher: "Die Verbindung wird heute nicht aus Vernunftsgründen, sondern aus einem Liebesbedürfnis heraus gesucht und gefunden." Dabei haben Forscher nachweisen können, dass die Partnerwahl immer noch den gleichen Regeln wie vor Tausenden von Jahren folgt. Anders ausgedrückt: Seit der Steinzeit legen Männer Wert auf Attraktivität, da diese auf gute Gene der Frau schließen lässt. Frauen suchen bei Männern hingegen eine Kombination von gutem Aussehen, hohem Status und großer Fürsorglichkeit. Das stellt sicher, dass die Frau und ihr potenzieller Nachwuchs später gut versorgt sind. Was bleibt da einer erfahrenen Vermittlerin, wie Frau ERNESTINE Adler noch zu tun, als den Männer hübsche Frauen zu zeigen und den Frauen solvente Männer? Wir lernen seit 25 Jahren alle Menschen persönlich kennen, hören genau hin und können so wunderbar einschätzen, wer zu wem passen könnte. Wir beurteilen das völlig neutral und objektiv. Die sich Selbstüberschätzenden oder die Verzagten, die oftmals schon jahrelang auf Suche sind, holen wir auf den realen Boden zurück. Denn entscheidend ist doch die Chemie, wenn's darauf ankommt. Das ist das Geheimnis unserer unschlagbaren Erfolgsquote." Geschäftsführer Dieter Malzer erwähnt noch einen Aspekt: "Ein anderes klassisches Klientel sind die vielbeschäftigten, hochkarätigen Arbeitstätigen. Auch für sie war es stets von Vorteil, eine Partnervermittlung auf die Suche zu schicken, um nicht die eigene Karriere vernachlässigen zu müssen. Gerade in gehobenen Kreisen ist die persönliche Dienstleistung gefragt wie noch nie, denn wer will schon jahrelang auf die Falschen treffen, kostbare Lebenszeit verschenken oder gar dauerfrustriert durchs Leben gehen. Wer weiß, dass ab 30 die "Guten" vergeben sind und Online-Dienste längst abgehakt hat, erinnert sich gerne an die klassische Partnervermittlung wie die PVERNESTINE GMBH http://www.pvernestine.de , in der ernsthaft gesucht wird." Warum hört man so wenig von dieser Serviceleistung? "Das Phänomen Partnervermittlung selbst ist ja nicht neu. Nur wird es nach wie vor eher geheim gehalten. Man erzählt nicht überall, dass man sich über die Agentur ERNESTINE kennengelernt hat. Und wenn dann nur im engsten Freundeskreis. So tickt eben die wahre Klasse! Wir verstehen das, wir akzeptieren das und berücksichtigen das auch in den nächsten 20 Jahren. Im Sinne unserer Mandanten", beteuern die beiden Chefs der PV Ernestine. Diskretion ist eben ALLES!! Schon immer gab es auch die großen Bälle. Früher war der Ball für gehobene Gesellschaftsschichten ein wichtiges Element des Heiratsmarktes. Junge Frauen traten auf Debütantinnenbällen erstmals als erwachsene, heiratsfähige Personen auf. Und noch heute dienen Bälle unter anderem dem Zweck des Sehens und Gesehenwerdens. Außerdem gab es die sonntägliche Promenade auf der Hauptstraße als Möglichkeit der Eheanbahnung. Straßennamen, wie etwa der Jungfernstieg in Hamburg zeugen noch von diesem Brauch. Und beim Münchner Oktoberfest heißt es unverhohlen: "Hopfen und Malz erleichtern die Balz!" Bei ERNESTINE kann man übrigens beim ersten Date auf Wunsch auch ein Glas Wein bekommen. Für diese seriöse Art der Partnervermittlung braucht es Erfahrung und Einfühlungsvermögen. Die Partneragentur PV ERNESTINE GMBH ist seit fast 25 Jahren eine der führenden Vermittlungsagenturen in Deutschland. Telefonisch unter: 0800-4444471 (Freecall täglich 24 Stunden).
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(Ende)
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