| Bildungskarte: Prepaid-Kreditkarte als Alternative zum Chipkarten-Modell |
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| Geschrieben von: Giesbert Karnebogen |
| Freitag, den 27. August 2010 um 10:35 Uhr |
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Berlin (pts/27.08.2010/10:35) - Museen, Sportvereine, Musikschulen, Zoos, Schwimmbäder, Bibliotheken - diese und zahllose weitere Einrichtungen in bundesdeutschen Kommunen könnten in Zukunft auf ein zusätzliches Chipkarten-Lesegerät angewiesen sein. Denn das ist die technische Voraussetzung für die von Bundessozialministerin Ursula von der Leyen geplante "Bildungskarte". Mit auf dem Chip dieser Karte gespeicherten Guthabenpunkten sollen Kindern von Hartz IV-Empfängern der verfassungsgerichtlich geforderte, leichtere Zugang zu Bildungs-, Freizeit- und Kultureinrichtungen ermöglicht werden. Was in der Theorie nach einem guten Weg zum Abbau von Bildungsbarrieren und einem probaten Mittel zur gesellschaftlichen Teilhabe gegen die soziale Ausgrenzung von Kindern aus einkommensschwachen Familien klingt, stellt jedoch in der Praxis eine schwierige Herausforderung dar: Allein der Aufbau der notwendigen Infrastruktur - also vor allem die Anschaffung der Kartenlesegeräte - bringt immense Kosten mit sich. Bestehende Netzwerke nutzen, statt neue Systeme aufzubauen Anstatt also ein kostspieliges zusätzliches System aufzubauen, kann hier auf das bereits bestehende Netzwerk von weltweit mehr als 29 Millionen Visa- und Mastercard-Partnern zurückgegriffen werden. "Bei einem auf der Prepaid-Kreditkarte basierenden System", so Breuer weiter, "sind die jugendlichen Nutzer außerdem besser gegen Verlust oder Diebstahl ihrer Bildungskarte abgesichert." Denn anders als bei dem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales favorisierten Chipkarten-Konzept wird das Guthaben hier nicht direkt auf der Karte gespeichert, sondern auf einem speziellen Konto verbucht. Und das kann im Zweifelsfall problemlos gesperrt und erst nach Zustellung einer neuen Karte wieder freigeschaltet werden. Unterstützung ohne Stigmatisierung Für die jugendlichen Nutzer der geplanten Bildungskarte dürfte jedoch ein ganz anderer Aspekt für ein auf der Prepaid-Kreditkarte basierendes Modell sprechen: Eine Kreditkarte ist ein weitverbreitetes Zahlungsmittel ohne besondere Signalwirkung - eine reine Bildungskarte hingegen wäre ein unverkennbares Zeichen für ein finanziell benachteiligtes Elternhaus. Und welcher Teenager möchte schon gerne bei jedem Besuch im Schwimmbad, im Theater oder im Museum von seinen Freunden als sozial benachteiligt angesehen werden? Weitere Informationen im Internet unter http://www.payango.com . Pressekontakt und Ansprechpartner: (Ende)
Aussender: PANAMEDIA Communications GmbH |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. August 2010 um 10:35 Uhr |
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Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
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Stuttgart (pts010/22.08.2011/10:30) - Das Stuttgarter Controller-Forum findet unter dem Motto "Exzellentes Controlling, exzellente Unternehmensleistung - Best Practice und Trends im Controlling" in diesem Jahr bereits zum 25. Mal statt. Anlässlich der Jubiläumsveranstaltung werfen über 30 hochrangige Experten aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung einen Blick auf den heutigen Stand sowie die Trends im Controlling. Der Kongress, den die Managementberatung Horváth & Partners am 20. und 21. September 2011 in Stuttgart veranstaltet, vertieft insbesondere die Entwicklungen in der Gestaltung von Planungs- und Reportingsystemen und legt dabei einen starken Fokus auf die Rolle der IT-Unterstützung. Der diesjährige Länderschwerpunkt widmet sich China. Die Abschlussrede hält Peer Steinbrück, Bundesminister a. D.
Weiterlesen...Pforzheim/Stuttgart (pts024/17.08.2011/14:00) - Immer mehr Schulen, Krankenhäuser, Sporthallen oder Gewerbebetriebe werden mit Pellets geheizt. Je nach Größe der Anlage sparen die Betreiber dadurch mehrere Tausend Euro Brennstoffkosten pro Jahr. Das 11. Industrieforum Pellets und die Interpellets 2011 informieren Kommunen und Gewerbebetriebe, die auf Pellets umsteigen möchten.
Weiterlesen...Bad Nauheim (pts028/03.08.2011/13:55) - Römische Gladiatoren schwingen im Amphitheater ihre Fäuste und Waffen, Handwerker wie Feldschmiede oder Münzpräger erzählen aus ihrem harten Leben und die Taverne serviert Schafskäse mit Kräutern und Honigwein - Nein, das ist kein Film. Das ist Trier im September 2011, beim römischen Festival "Brot & Spiele". Hier und in weiteren deutschen Städten sind die Spuren der längst vergangenen römischen Herrschaft noch deutlich erkennbar und führen Interessierte auf eine spannende Entdeckungsreise von Kaiser Augustus bis Feldherr Varus.
Weiterlesen...Berlin (pts027/12.12.2011/15:55) - Die Allianz pro Schiene begrüßt die gemeinsame Verfassungsklage der Bundestags-Fraktionen von SPD und Grünen gegen den für 2012 geplanten Testlauf mit Riesen-Lkw. "Dass über die Rechtmäßigkeit dieser hochumstrittenen Fahrten mit überlangen Lastwagen nun juristische Klarheit geschaffen werden soll, ist nötig", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Montag in Berlin. Flege verwies darauf, dass die Allianz pro Schiene bereits im September bezweifelt hatte, ob ein Riesen-Lkw-Test per Ausnahmeverordnung an Bundesrat und Bundestag vorbei verfassungskonform sei. "Dass SPD und Grüne nun zur gleichen Einschätzung gekommen sind und nach Karlsruhe gehen, zeigt, dass wir mit dieser Rechtsauffassung nicht alleine dastehen." Auch der juristische Laie könne sich vorstellen, dass die Bundesregierung einen solchen Gigaliner-Test nicht einfach im Alleingang anordnen könne, sagte Flege und forderte die Bundesregierung auf, das Urteil aus Karlsruhe abzuwarten, und nicht den Riesen-Lkw-Versuch, wie angekündigt, Anfang 2012 in sieben Bundesländern starten zu lassen.
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