| Pflegebedürftigkeit - ein Frauenthema in doppelter Hinsicht |
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| Geschrieben von: Klaus Tekniepe |
| Donnerstag, den 19. August 2010 um 11:30 Uhr |
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Köln (pts/19.08.2010/11:30) - Frauen übernehmen mehr Pflege-Verantwortung und werden häufiger selbst zum Pflegefall Füttern, waschen, in der Nacht nach dem Rechten sehen - die Pflegebedürftigkeit eines nahen Angehörigen ist für die Betroffenen eine große Herausforderung, oft sogar eine Überforderung. Gerade für Frauen ist das Thema von besonderer Relevanz. Im Vergleich zu Männern sind sie meistens in der Rolle der Pflegenden. Dies zeigt eine repräsentative Studie, die vom Versicherer AXA gemeinsam mit dem F.A.Z.-Institut durchgeführt wurde. So geben 39 Prozent der befragten Frauen an, eine pflegebedürftige Person zu betreuen oder bereits betreut zu haben. Auf der Seite der Männer ist dieser Anteil mit 22 Prozent nur gut halb so groß. Die traditionelle Rollenverteilung mit der Frau als Fürsorgerin existiert damit auch heute noch in vielen Familien. Darüber hinaus sind Frauen auch häufiger selbst auf Pflege angewiesen - sie machen 68 Prozent aller Pflegebedürftigen aus. Männer vertrauen auf familiäre, Frauen auf professionelle Unterstützung Die unterschiedliche Erfahrung mit dem Thema Pflege spiegelt sich auch in verschiedenen Bedürfnissen und Sorgen von Männern und Frauen wider. 70 Prozent der befragten Männer gehen davon aus, dass ihre Lebenspartnerin sie im Fall einer Pflegebedürftigkeit unterstützt, während Frauen dies von ihrem Partner nur zu 56 Prozent annehmen. Gleichzeitig haben Frauen häufiger Angst, selbst durch die Pflegetätigkeit zu erkranken (63 Prozent im Vergleich zu 49 Prozent bei den Männern). So stellen Männer und Frauen denn auch unterschiedliche Ansprüche an eine Pflegeversicherung. Frauen interessieren sich eher für Zusatzleistungen wie etwa eine telefonische Beratung. Auch Angebote wie Stressmanagement und Pflegeschulungen werden von Frauen häufiger nachgefragt. "Uns ist es wichtig, diesem Beratungsbedarf gerecht zu werden", sagt Thomas Michels, Vorstand der AXA Krankenversicherung. "Das neue Online-Portal AXA-Pflegewelt bietet daher allen Interessierten umfassende Informationen rund um das Thema. Darüber hinaus profitieren unsere Kunden von dem breiten Angebot an Assistance-Leistungen in der Pflegevorsorge." Befragungsmethode AXA-Pflegeportal unter http://www.axa-pflegewelt.de Studie, Pressemitteilungen, Hintergrund- und Bildmaterial für Journalisten auf dem Pflegebutton unter http://www.axa.de/presse ; Abdruck honorarfrei bei Quellenangabe "AXA" AXA Konzern im Internet: http://www.AXA.de Weitere Informationen für Kunden: AXA in Deutschland Der AXA Konzern zählt mit Beitragseinnahmen von 10,3 Mrd. Euro (2009) und rund 12.000 Mitarbeitern zu den führenden Versicherungs- und Finanzdienstleistungsgruppen in Deutschland. Das Unternehmen bietet ganzheitliche Lösungen in den Bereichen private und betriebliche Vorsorge, Krankenversicherungen, Schaden- und Unfallversicherungen sowie Vermögensmanagement an. Alles Denken und Handeln des Unternehmens geht vom Kunden und seinen Bedürfnissen aus. Dies dokumentiert der Konzern auch in seiner Organisationsstruktur, die an den vier Kundensegmenten Privatkunden, Firmenkunden, Öffentlicher Dienst (unter der Marke DBV Deutsche Beamtenversicherung) und Ärzte/Heilwesen (unter der Marke Deutsche Ärzteversicherung) ausgerichtet ist. Die AXA Deutschland ist Teil der AXA Gruppe, einem der weltweit führenden Versicherungsunternehmen und Vermögensmanager mit Tätigkeitsschwerpunkten in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die AXA Gruppe nach IFRS einen Umsatz von 90,1 Mrd. Euro und ein operatives Ergebnis (Underlying Earnings) von 3,9 Mrd. Euro. Das verwaltete Vermögen (Assets under Management) der AXA Gruppe hatte Ende 2009 ein Volumen von 1,0 Billion Euro. * 9 Cent aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk maximal 42 Cent, jeweils je angefangene Minute (Ende)
Aussender: AXA Konzern AG [ Quelle: http://pressetext.com/news/100819013/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. August 2010 um 11:30 Uhr |
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Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
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Osnabrück (pts014/24.10.2011/11:30) - news4germany: Angehörige zu pflegen ist eine nicht zu unterschätzende Belastung. Kein Wunder, dass immer mehr pflegende Familienangehörige einen Burnout erleiden. Diese ohnehin schwierige Situation kann auch mit finanziellen Einbußen einhergehen. Letztere lassen sich allerdings abmildern, wenn man rechtzeitig vorsorgt. Wer hier fair beraten wird, kann gelassener in die Zukunft sehen.
Weiterlesen...Wien (pts008/14.07.2011/10:15) - Die europäischen Erfolge des AIT Austrian Institute of Technology in der europäischen Sicherheitsforschung haben mit dem AIT Safety & Security Department nun auch auf gremialer Ebene ihren Niederschlag gefunden. Als Mitglied des Public Safety Communication Europe Forums trägt das AIT zu einer starken Positionierung der österreichischen Forschungsexpertise auf der wichtigsten europäischen Plattform für sichere Kommunikationssysteme im öffentlichen Bereich bei. Mit Helmut Schwabach, AIT Experte für interoperable Security-Systeme, übernimmt das AIT die Position des Vice-Chair in dem starkt mit den EU-Institutionen ko-operierenden Researcher Committee.
Weiterlesen...Bad Nauheim (pts028/03.08.2011/13:55) - Römische Gladiatoren schwingen im Amphitheater ihre Fäuste und Waffen, Handwerker wie Feldschmiede oder Münzpräger erzählen aus ihrem harten Leben und die Taverne serviert Schafskäse mit Kräutern und Honigwein - Nein, das ist kein Film. Das ist Trier im September 2011, beim römischen Festival "Brot & Spiele". Hier und in weiteren deutschen Städten sind die Spuren der längst vergangenen römischen Herrschaft noch deutlich erkennbar und führen Interessierte auf eine spannende Entdeckungsreise von Kaiser Augustus bis Feldherr Varus.
Weiterlesen...Berlin (pts011/16.08.2011/11:25) - Die umstrittenen Testfahrten mit 25-Meter langen Lastwagen sollen nach dem Willen des Bundesverkehrsministeriums auf dem Wege einer "Ausnahmeverordnung" durchgeführt werden. Das geht aus dem Verordnungsentwurf des Ministeriums hervor, der den Verbänden am Montag zur Stellungnahme zugestellt wurde. Die Allianz pro Schiene kündigte an, die Ausnahmeverordnung auf ihre Zulässigkeit hin zu prüfen. "Wir sind skeptisch, ob die rechtlichen Grundlagen für einen Test mit überlangen Lkw am Bundesrat vorbei geschaffen werden können", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege am Dienstag in Berlin und verwies auf ein Rechtsgutachten des Deutschen Institutes für Urbanistik (Difu), das im September 2010 zu dem Ergebnis gekommen war, dass bundesweite Riesen-Lkw-Testfahrten nur durch ein neues Gesetz - unter Beteiligung von Bundestag und Bundesrat - auf den Weg gebracht werden könnten. Ein Test auf der Grundlage einer bloßen Ausnahmeverordnung sei rechtswidrig, hatte das Difu im Herbst argumentiert.
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