| XXXL Unternehmensgruppe nimmt Photovoltaik-Anlage in Betrieb |
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| Geschrieben von: Julian Viering |
| Freitag, den 30. Juli 2010 um 12:34 Uhr |
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Gleichzeitig kündigte Helmuth Götz den weiteren Ausbau des Standortes in Uffenheim an. Das Logistik-Zentrum direkt an der Autobahn 7 soll "zum Drehkreuz der XXXL Logistik in Deutschland" werden. Bereits in wenigen Wochen werden zwei neue Hallen an das bestehende Gebäude angebaut, der Erwerb eines rund 90.000 Quadratmeter großen Grundstücks in unmittelbarer Nähe sichert die weitere Expansion des weltweit zweitgrößten Möbelhändlers, der derzeit alleine in Deutschland 27 Einrichtungshäuser betreibt. Die XXXL Unternehmensgruppe hat auf dem Dach ihres Zentrallagers rund drei Millionen Euro in den Bau dieser großflächigen Photovoltaik-Anlage investiert und sich damit für energieeffizienz und nachhaltigen Klimaschutz engagiert. Seit einem Jahr ist das Zentrallager in Betrieb und bietet Platz für mehr als 60.000 Paletten. Täglich werden bereits jetzt direkt an der A7 rund 15.000 Kartons umgeschlagen und beinahe 1.000 Kubikmeter Ware in die Einrichtungsfilialen der XXXL Unternehmensgruppe geliefert. Auf dem 40.000 m² großen Dach des Zentrallagers in Uffenheim sind insgesamt 5.685 Solarmodule installiert worden. Die gesamte Fläche von 7.300 m² und ist größer als ein Fußballfeld. Pro Jahr werden rund 855.000 kWh Strom mit der neuen Anlage erzeugt. Damit könnten gut 280 Haushalte ein Jahr lang mit Strom versorgt werden. "Auch für uns ist das ein Meilenstein", sagte Helmuth Götz vor Vertretern aus Politik und Wirtschaft, "das ist unsere erste Photovoltaik-Anlage und wir, die mit unseren Einrichtungshäusern sehr große Flächen benötigen, unterstreichen damit unser Engagement für Klima- und Umweltschutz." Mit dem Bau der Photovoltaik-Anlage, bei der Kabel mit einer Gesamtlänge von mehr als 40 Kilometern verlegt worden sind, bekräftigt die XXXL Unternehmensgruppe neben ihrer Führungsrolle am europäischen Einrichtungsmarkt auch ihre umweltpolitische Weitsicht. "Klimaschutz geht uns alle an", betonte Helmuth Götz, "neben der Kundenzufriedenheit und der Wirtschaftlichkeit der XXXL Unternehmensgruppe gehören vor allem auch Klima- sowie Umweltschutz zu den vorrangigen Unternehmenszielen." Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des XXXL Zentrallagers verbessert die Klimabilanz erheblich. Die jährliche CO²-Einsparung beläuft sich auf 513 Tonnen. "Wir reden nicht nur über den schonenden Umgang mit unserer Umwelt, sondern wir handeln und tun so etwas für die nächsten Generationen", sagte Helmuth Götz bei der offiziellen Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage in Uffenheim. Mit der Lieferung und Montage des mehr als 40 Tonnen schweren Trafos wurde das XXXL Klimaschutz-Projekt abgeschlossen, ab sofort ist die Anlage am Netz. (Ende)
Aussender: XXXL Möbelhäuser Deutschland [ Quelle: http://pressetext.com/news/100730015/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. Juli 2010 um 12:34 Uhr |
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Weiterlesen...Wängi/Schweiz (pts018/29.11.2011/09:30) - Die Scania Schweiz AG, der Importeur der weltbekannten LKW und Busse aus Schweden, investiert in die Softwaremodule der Optive GmbH ( http://www.optive.ch ).
Weiterlesen...Limeshain (pts016/28.03.2012/10:30) - Wenn mit dem Frühjahr die Temperaturen steigen, dann erwacht nicht nur die Natur zu neuem Leben. Auch unser Stoffwechsel kommt - nachdem er in der kalten Jahreszeit eher langsam und träge gearbeitet hat - nun wieder mehr und mehr in Schwung. Aus naturheilkundlicher Sicht ist der Frühling als so genannte "Umstimmungsjahreszeit" daher ein besonders geeigneter Zeitraum für einen intensiven körperlichen Frühjahrputz. Wie die Erfahrungen und Studien des MykoTroph Instituts für Ernährungs- und Pilzheilkunde zeigen, kann man mit der Unterstützung von Heilpilzen die Effektivität von Entschlackungskuren steigern: Der Organismus wird dann nach und nach von Schlacken, Schad- und Giftstoffen, die sich während der Wintermonate angesammelt haben, sanft und ganz natürlich befreit.
Weiterlesen...Stuttgart/Frankfurt a.M. (pts024/20.04.2012/16:00) - Ein Jurist ersteigerte auf gesext.de ein Treffen mit zwei Dominas für 86 Euro. Anschließend wollte er diese Online-Auktion gegenüber gesext.de widerrufen. Für den Auktionspreis musste er nicht aufkommen. Allerdings sollte er knapp 13 Euro Verkaufsprovision an gesext.de bezahlen, die normalerweise die Anbieterinnen getragen hätten. Ansonsten wären die beiden jungen Frauen unverschuldet auf den Kosten sitzen geblieben. Dagegen klagte der Frankfurter Jurist: Das Gericht entschied, dass es kein Widerrufsrecht bei Dienstleistungen im Bereich der Freizeitgestaltungen - auch im weiteren Sinne - gibt.
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