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Experten: Tiefseebohrungen 100 Prozent sicher Pdf Button PrintButton EmailButton
Geschrieben von: Mag. Nora Wilhelm   
Dienstag, den 06. Juli 2010 um 09:15 Uhr

Wien (pts/06.07.2010/09:15) - Tiefseebohrungen können bei richtiger Verwendung der vorhandenen Technologien schon heute zu 100 Prozent sicher realisiert werden. Die Erdöl-Industrie hat aus der Vergangenheit gelernt, alle möglichen Risiken nicht nur zu erfahren und zu verstehen, sondern auch technisch zu beherrschen. Deshalb sind Unfälle wie bei jene im Golf von Mexiko die absolute Ausnahme und wären bei kompetentem Einsatz von bewiesenen Technologien vermeidbar gewesen. Das sagt der technische Direktor des börsenotierten Erdöl- und Erdgasexplorationsunternehmens ADX Energy, Paul Fink. http://www.audax.com.au/

Für die Zukunft rechnet Fink allerdings mit einer deutlichen Erhöhung der Kosten von besonders tiefen Offshore-Bohrungen, partiell sogar mit Verboten. Grund dafür sind die zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen, die für technisch anspruchsvolle Bohrungen in Zukunft wohl von den meisten Regierungen verlangt werden.

Konkret bedeutet es, dass die Qualifikation des Personals und das technische Design bei Offshore-Bohrungen viel strenger als bisher überprüft wird, dass Entlastungsbohrungen sofort durchgeführt werden können und die bereits jetzt verwendeten Absaugvorrichtungen bei einem technischen Unfall schon bei Bohrbeginn vor Ort sein müssen. Außerdem wird es das Ziel sein, diese Technologie so weiter zu entwickeln, dass im schlimmsten aller Fälle 100 Prozent des Öls abgesaugt werden können. Bis die Unternehmen so weit sind, werden einige Länder Offshore-Tiefwasserbohrungen vorübergehend gänzlich verbieten.

Die Umweltkatastrophe nach der Explosion und dem Untergang der Ölplattform "Deepwater Horizon" hat weltweit Zweifel an der Sicherheit und Umweltverträglichkeit von Offshore-Bohrungen ausgelöst. US-Präsident Barack Obama wollte solche Untersuchungsbohrungen im offenen Meer sogar gänzlich verbieten lassen. Bei einem Hintergrundgespräch erläuterte das Vorstandsteam des australischen Energie-Unternehmens ADX Energy (WKN 875 366) in Wien, CEO Dr. Wolfgang Zimmer und CTO Paul Fink, die Sicherheitsvorkehrungen, die bei Offshore-Bohrungen heute bereits Standard sind. Anhand der Analyse öffentlich zugänglicher Informationen des BP-Falls wiesen Zimmer und Fink nach, welche dramatischen Fehler zur Katastrophe im Golf von Mexiko geführt haben.

ADX Energy rechnet mit Erdöl-Funden im Mittelmeer

ADX Energy Ltd. (vormals Audax Resources Ltd.) wurde 1987 als Bergbau-Unternehmen in Australien gegründet und konzentriert sich aktuell auf die Entwicklung und Exploration von Erdöl- und Erdgasprojekten in Europa und Nordafrika, so etwa in Tunesien, Italien und Rumänien. Das Unternehmen notiert an der Börse in Sydney, die Aktien werden auch in Toronto und Frankfurt gehandelt. Derzeit arbeitet ADX Energy vertraglich Onshore und Offshore in Tunesien, Offshore in Italien und Onshore in Australien. Auch in Rumänien besitzt ADX Explorationsrechte.

Das derzeit größte Erfolgspotenzial birgt die Bohrung im Lambouka-Gebiet im Mittelmeer zwischen Italien und Tunesien. Dort wird auf einem Areal von 150 Quadratkilometern ein Vorkommen von 270 bis 640 Mio. Barrel Öläquivalent (Gas & Öl) erwartet. An dem Projekt ist ADX Energy mit 30 Prozent als Betriebsführer beteiligt. In Tunesien stehen noch zwei weitere aussichtsreiche Energieprojekte an: Sidi Daher in der Chorbane Lizenz im zweiten Halbjahr 2010 und das Offshore Dougga Gas Kondensatfeld im ersten Halbjahr 2011.

Experten erwarten für die Aktie von ADX Energy eine sprunghafte Wertzunahme, sollten die Öl- und Gas-Explorationen erfolgreich sein. Eine Vervielfachung ist angesichts des hohen Potenzials der drei Bohrungen möglich. Allein das Lambouka Projekt hat im Erfolgsfall einen Gesamtwert (NPV(10) von 1,5 bis 3 Milliarden Euro.

Fotos vom Hintergrundgespräch unter http://www.fotodienst.at/browse.mc?album_id=3207

Rückfragen: Temmel, Seywald & Partner
Mag. Nora Wilhelm, Tel. +43 1 402 48 51-170
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(Ende)

Aussender: Temmel, Seywald & Partner Communications
Ansprechpartner: Mag. Nora Wilhelm
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[ Quelle: http://pressetext.com/news/100706008/ ]
[ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100706008 ]

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. Juli 2010 um 09:15 Uhr
 

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