| UNIQA startet erfolgreich ins Jahr 2010 |
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| Geschrieben von: Norbert Heller |
| Freitag, den 28. Mai 2010 um 09:20 Uhr |
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Wien (pts/28.05.2010/09:20) - <br> UNIQA Generaldirektor Dr. Konstantin Klien: "Ein Plus von 8,0% bei den verrechneten IFRS Prämien sind ein deutliches Zeichen für den fortgeschriebenen Wachstumskurs der UNIQA Gruppe auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten und eine Bestätigung unserer langfristigen Strategie der ausgewogenen regionalen Diversifikation. Angesichts des überproportionalen Wachstums unserer Gruppe außerhalb Österreichs kamen im ersten Quartal 2010 bereits 40,3% der gesamten Prämien aus dem internationalen Geschäft. Einen starken Schub erhielt dieser Bereich in den ersten drei Monaten durch überdurchschnittliches Wachstum der Lebensversicherung in Westeuropa und erneut zweistellige Zuwächse der Schaden- und Unfallversicherung wie auch der Krankenversicherung in Ost- und Südosteuropa. In unserem Kernmarkt Österreich wuchsen wir im ersten Quartal mit einer Prämiensteigerung von 2,2% deutlich stärker als die Marktprognose von plus 0,8% für 2010. Dass wir in Österreich und in weiten Bereichen des internationalen Geschäftes weiterhin Marktanteile gewinnen, sehe ich als Resultat unserer qualitätsorientierten Produkt- und Servicepolitik, auch in schwierigen Zeiten auf Produktinnovationen und weitere Verstärkung der Kundennähe durch Ausbau unseres Servicenetzwerkes zu setzen. Das Ergebnis konnten wir um 38,7% auf 43 Mio. Euro anheben. Abzüglich Steuern ergibt sich ein Periodenüberschuss von 27 Mio. Euro, um 40% mehr als im ersten Quartal 2009. Bestätigt wird die positive Entwicklung der UNIQA Gruppe durch den 2009 um 23% auf 2.985 Mio. Euro gesteigerten European Embedded Value." Im ersten Quartal 2010 ist es der UNIQA Gruppe gelungen trotz der weiterhin unsicheren Wirtschaftslage die verrechneten IFRS Prämien (ohne Sparanteile der fonds- und indexgebundenen Lebensversicherung) um 8,0% auf 1.593 Mio. Euro zu steigern. Die abgegrenzten Prämien nach IFRS stiegen sogar um 9,6% auf 1.330 Mio. Euro. Am Heimatmarkt Österreich konnten die verrechneten IFRS Prämien um 2,2% auf 950 Mio. Euro gesteigert werden. Das stärkste Wachstum weist dabei die Schaden- und Unfallversicherung mit einem Prämienplus von 3,4% auf 476 Mio. Euro aus. Im internationalen Geschäft ist es den Unternehmen der UNIQA Gruppe gelungen, die IFRS Prämien um 17,8% auf 643 Mio. Euro zu steigern - der Internationalisierungsgrad erreichte im ersten Quartal 2010 erstmals mehr als 40%. Überproportional stark stiegen dabei mit +31,0% die Prämieneinnahmen in Westeuropa. Geprägt war diese außergewöhnliche Steigerung durch die - im Zuge der verstärkten Kooperation mit der Veneto Banca - mehr als verdoppelten Lebensversicherungsprämien in Italien. In der von der Finanz- und Wirtschaftskrise schwer getroffenen Region Ost- und Südosteuropa ist es UNIQA gelungen die verrechneten IFRS Prämien um 5,5% zu steigern - und damit in weiten Bereichen wiederum Marktanteile zu gewinnen. Zweistellige Zuwachsraten erreichte man in dieser Region in Tschechien, Ungarn, der Ukraine, Serbien und Montenegro. Im Segment der Schaden- und Unfallversicherung erreichten die Konzernprämien 835 Mio. Euro - gegenüber der Vorjahresperiode ein Zuwachs um beachtliche 4,9%. Hier konnten die Unternehmen der UNIQA Gruppe im Breitengeschäft insbesondere mit innovativen Produkten in den Bereichen Kfz sowie Wohnung und Eigenheim deutlich zulegen und ihre hohe versicherungstechnische Kompetenz bei der Betreuung von international tätigen Großkunden auf dem Gebiet des Industrie- und Spezialgeschäftes in Prämiensteigerungen umsetzen. In Österreich erreichte das Prämienvolumen 476 Mio. Euro - ein Zuwachs von 3,4% - und im internationalen Bereich 359 Mio. Euro (+6,9%). Weiterhin zweistellig ist dabei mit 10,4% das Wachstum in Ost- und Südosteuropa. Der Internationalisierungsgrad in der Schaden- und Unfallversicherung ist auf Basis der verrechneten IFRS Prämien auf 43,0% gestiegen. In der Lebensversicherung lagen die verrechneten IFRS Prämien im ersten Quartal mit 497 Mio. Euro um 14,7% über der Vorjahresperiode. In Österreich ist es gelungen die - periodenbedingten - Rückgänge bei den Einmalerlägen durch eine Steigerung der laufenden Prämien auszugleichen und das Prämienvolumen bei 270 Mio. Euro stabil zu halten. Im internationalen Bereich stiegen die Prämien durch außerordentliche Zuwächse in Italien um 39,0% auf 227 Mio. Euro. In Osteuropa wirkt das durch die Wirtschafts- und Finanzkrise generell vorsichtige Sparverhalten auch dämpfend auf die Entwicklung der Lebensversicherung. Trotzdem ist es UNIQA gelungen die Prämien (inkl. Sparanteil) um 2,9% zu steigern (exkl. Sparanteil: -5,0%). Der internationale Anteil an den verrechneten Lebensversicherungsprämien nach IFRS erreichte 45,7%. Die verrechneten Prämien aus der Krankenversicherung lagen nach den ersten drei Monaten des laufenden Jahres bei 260 Mio. Euro und damit um 6,0% über dem Vergleichswert des Vorjahres. In Österreich wurde das Prämienvolumen um 2,4% auf 204 Mio. Euro gesteigert, im internationalen Bereich um 21,7% auf 56 Mio. Euro. Weiterhin sehr hoch ist das Wachstum in diesem Segment - wenn auch von einer geringen Ausgangsbasis aus - in Osteuropa mit über 30%. In Summe kommen 21,5% der Krankenversicherungsprämien der UNIQA Gruppe aus den Regionen außerhalb Österreichs. Der Bestand an Kapitalanlagen lag zum 31. März 2010 mit 23.690 Mio. Euro um 10,9% über dem Vergleichswert des Vorjahres und um 4,5% über dem Wert vom 31.12.2009. Die Netto-Erträge aus den Kapitalanlagen erhöhten sich gegenüber der Vorjahresperiode um 70,6% auf 250 Mio. Euro. Die gesamten Versicherungsleistungen wuchsen insbesondere durch die, von den gestiegenen Kapitalerträgen verursachten, erhöhte Zuführung zur latenten Gewinnbeteiligung um 19,7% auf 1.190 Mio. Euro. Bei den Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb konnte der Zuwachs mit 7,1% erfolgreich unter der Steigerung der verrechneten IFRS Prämien gehalten werden - trotz weiterer Investitionen in Vertriebsausbau und Markenbekanntheit. Das Ergebnis vor Steuern konnte in Folge der Entwicklung um 38,7% auf 43 Mio. Euro gesteigert werden. Nach Steuern verbleibt ein Periodenüberschuss von 27 Mio. Euro - um 40% mehr als im ersten Quartal 2009. Ausblick Für das Jahresergebnis hält UNIQA weiterhin eine Steigerung auf rund 120 Mio. Euro für möglich, auch wenn sich die Belastung durch die Unwetterschäden der letzten Tage noch nicht endgültig einschätzen lässt. Voraussetzung dafür ist zusätzlich, dass negative Überraschungen durch die Kapitalmärkte mit Auswirkungen auf die Gewinn- und Verlustrechnung genauso wie mit dem Vorjahr vergleichbare Naturkatastrophen weiterhin ausbleiben und die prognostizierte leichte konjunkturelle Erholung eintrifft. European Embedded Value um 23% auf 2.985 Mio. Euro gesteigert Der nach internationalen Richtlinien erstellte European Embedded Value beziffert den Wert des Bestandes an Versicherungsverträgen und setzt sich aus dem Nettovermögen für die Lebens-, Kranken- und Schaden/Unfallversicherung sowie dem aktuellen Wert der zukünftigen Erträge aus dem bestehenden Versicherungsbestand der Lebens- und Krankenversicherung zusammen. Berücksichtigt wurde das Geschäft der UNIQA Gruppe mit der Lebens- und Krankenversicherung in Österreich, Italien, Slowakei, Ungarn, Polen und der Tschechischen Republik. B & W Deloitte GmbH, Köln hat den European Embedded Value der UNIQA Group Austria in vollem Umfang bestätigt. Vorbehalt bei Zukunftsaussagen (Ende)
Aussender: UNIQA Versicherungen AG |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 28. Mai 2010 um 09:20 Uhr |
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Frankfurt am Main (pts008/21.12.2011/10:15) - Die Rolle von Hochschulen in Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft verändert sich massiv, und das nicht nur in Deutschland. Wohin entwickeln sich aktuell Hochschulen in Deutschland und Europa und wie formen sie ihre Binnenstrukturen? Wie wirkt sich die Exzellenzinitiative auf die Hochschulentwicklung aus? Bilden die Hochschulen wieder das Zentrum des Wissenschaftssystems und welche Rolle spielt dabei die außeruniversitäre Forschung? Diese und weitere Fragestellungen diskutieren hochkarätige Experten aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Ministerien und Verbänden im Rahmen der 3. Wissenschaftskonferenz 2012 am 25. Januar 2012 in Frankfurt am Main mit dem Titel "Universitäten 2020 - Auf dem Weg zum Zentrum der Wissenschaft". Veranstalter ist die Managementberatung Horváth & Partners.
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Konstanz (pts011/22.12.2011/10:40) - Neue Zertifikate belegen die Eignung für den Einsatz selbst in rauher Umgebung
- Salznebel- und Ammoniak-Korrosionsprüfung sowie erweiterter Belastungstest erfolgreich bestanden
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Wien (pts015/26.01.2012/12:15) - Spitzenleistungen im Jugend-Sport sind nicht unumstritten. Gerade bei den Olympischen Spielen geht es jedoch um weitaus mehr, als um Bestleistungen. Es geht um Völkerverständigung, Begeisterung, Spaß: Kurz, um Gemeinsamkeit. Daher auch das Motto der Samsung-Kampagne: "Wake Up! It's everyone's Youth Olympic Games!" Sunny Hwang, Vice President und Head of Global Sports Marketing, ist mit der Performance in Innsbruck hochzufrieden: "Die große Teilnehmerzahl an den Side-Events, die Reaktionen der Gäste und nicht zuletzt die gute Stimmung, die in Innsbruck geherrscht hat, macht mich sehr glücklich. Dazu kommt noch die große Zahl derer, die über unser Olympia-Portal samsungwakeup.com an den Spielen teilgenommen haben. Ich denke, dass alle, die Teil dieser 1. Olympischen Jugend-Winterspiele waren - ob vor oder hinter den Kulissen - sehr stolz auf dieses historische Ereignis sein können." Auch Peter Bayer, Geschäftsführer des Organisationskomitees der Innsbruck 2012 YOG (Youth Olympic Games) streut dem Team von Samsung Rosen: "Die Spiele wären ohne Samsung nicht dasselbe gewesen. Ich bin sehr froh, dass wir einen derart engagierten Partner an unserer Seite hatten, der die Jugend-Winterspiele nicht nur finanziell, sondern auch mit viel Enthusiasmus unterstützt hat."
Weiterlesen...Graz (pts018/14.02.2012/11:40) - Österreichs führende Agrar-Fachzeitschrift "Der fortschrittliche Landwirt" mit seinem Online-Portal http://www.landwirt.com startet nun auch im Bereich Social Media durch: In weniger als zwei Jahren konnten mehr als 50.000 Fans für eine Facebook-Seite gewonnen werden.
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