| Krisenexperte Hannich: "Langfristig hat der Euro keine Zukunft" |
|
|
|
| Geschrieben von: Heiko Böhmer |
| Mittwoch, den 12. Mai 2010 um 10:25 Uhr |
|
Frage: Ist der Euro jetzt noch sicher? Günter Hannich: "Der Euro ist ökonomisch gesehen ein Problem. Die an ihm teilnehmenden Länder sind von der wirtschaftlichen Stärke sehr unterschiedlich. Früher, als die Staaten noch nationale Währungen hatten, gab es über die Wechselkurspuffer einen Ausgleich. Seit es den Euro gibt, bauen sich zunehmend immense Handelsbilanzungleichgewichte auf, die nicht mehr durch freie Wechselkurse eingedämmt werden. Nun werden diese Spannungen so groß, dass der Euro in Gefahr kommt, an ihnen zu zerbrechen. Die Summen, die für seine "Rettung" gezahlt werden müssen, werden immer größer - langfristig wird der Euro daran zerbrechen. Dieser Zusammenbruch passiert jedoch nicht von heute auf morgen, sondern benötigt einige Zeit, deshalb rechne ich nun nicht unmittelbar mit einem Euro-Zusammenbruch, aber das Ende dieser Kunstwährung ist wohl mit den jetzigen Krisen eingeläutet." Die Euro-Einführung und dessen Beseitigung der Wechselkurspuffer ist vergleichbar damit, wie wenn die Thermostate in einem Haus abgeschafft würden, aus dem Irrglauben dann würde überall im Haus die gleiche Temperatur herrschen. Frage: Ist mit dem Hilfspaket die Krise des Euro vorbei? Günter Hannich: Nein, wie in der Finanzkrise letztes Jahr wird damit nur Zeit gewonnen, da die grundlegenden Probleme nicht gelöst werden. Langfristig werden dadurch sogar die Probleme verschärft, weil sie zu einer zusätzlichen Schwächung und Verschuldung der starken Staaten führen. Frage: Bietet der US-Dollar eine gute Alternative? Günter Hannich: Leider nicht. In dem ganzen Gerede über den Euro geht völlig unter, dass der US-Dollar mit noch deutlich größeren Problemen zu kämpfen hat. Das Doppel-Defizit aus Haushalts- und Handelsbilanzdefizit bringt die US-Währung zunehmend unter Druck. Als es vor 12 Jahren zur Asienkrise kam, hatten die betroffenen südostasiatischen Länder im Schnitt ein Handelsbilanzdefizit von 3 Prozent - dies führte zu einer Währungsabwertung in der Krise von z.T. über 90 Prozent. Die USA haben heute ein Handelsbilanzdefizit von bis zu 7 Prozent - mehr als doppelt so viel wie damals die südostasiatischen Länder in der Asienkrise. Dies wird ebenso einen Absturz der US-Währung auslösen. Frage: Gibt es attraktivere Währungen als den Euro und wie kann ich diese als Privatanleger nutzen? Günter Hannich: Wenn der Euro in Probleme kommt und der US-Dollar ebenfalls, dann profitiert davon meist der Schweizer Franken. Die Schweizer Währung konnte bisher in allen Krisen und Kriegen gegen die meisten anderen großen Währungen gewinnen. Nicht umsonst steht er heute auf einem Rekordniveau zum Euro. Daneben ist auch die norwegische Krone interessant, da Norwegen nur gering verschuldet ist und über Erdöl-Vorkommen verfügt. Beide Währungen kann der Anleger bspw. über Fremdwährungskonten nutzen. ---------- Seit rund zwei Jahren bringt Hannich den Börsendienst "Crash-Investor" heraus. Darin steht für ihn der Kapitalschutz in Zeiten der Krise im Mittelpunkt. Seit 2009 ist er zudem Chefredakteur des "Crash Investor Premium" und des kostenlosen täglichen E-Mail Newsletters "Hannich vertraulich". Über GeVestor (http://www.gevestor.de): Auf http://www.gevestor.tv gibt es zudem noch eine umfangreiche Videothek mit ganz aktuellen Diskussionen mit verschiedenen GeVestor-Experten u.a. auch mit Günter Hannich. Diese Filme stammen alle von der Fachmesse INVEST 2010, die Ende April stattfand. GeVestor-Pressekontakt: (Ende)
Aussender: GeVestor Financial Publishing Group |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 12. Mai 2010 um 10:25 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Frankfurt/München (pts009/08.12.2011/11:00) - Viele Unternehmen messen die Leistung ihres Einkaufs nicht differenziert genug, sie verschenken so große Optimierungspotenziale. Wer dagegen ein differenziertes Performance Management im Einkauf nutzt, weist eine deutlich bessere Kostensituation und eine höhere Produktivität im Einkauf auf. Das sind zwei zentrale Ergebnisse einer branchenübergreifenden Studie zum "Performance Management im Einkauf 2011", an der 260 Unternehmen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg teilnahmen.
Weiterlesen...Berlin (pts022/24.05.2012/10:45) - Wenn die Bahnkunden das Sagen hätten, würde Leipzig im Jahr 2012 noch einmal den Titel "Bahnhof des Jahres" gewinnen. Der prachtvolle sächsische Kopfbahnhof liegt zur Halbzeit der Nominierungsphase in der Gunst der Reisenden auf dem ersten Platz. Auch andere Siegerbahnhöfe, die den Jury-Preis für höchste Kundenfreundlichkeit schon einmal gewonnen hatten, rangieren im Bürger-Ranking unter den Top Ten der deutschen Großstadt-Bahnhöfe: Mit zum Teil langen Empfehlungsschreiben an die Adresse der Jury qualifizierten die Einsender die Hauptbahnhöfe von Hannover, Berlin und Mannheim erneut als Favoriten des Wettbewerbs. Noch ohne den Ritterschlag der Jury aber bei den Einsendern hoch geschätzt, platzierten sich auch die Großstadtbahnhöfe Stuttgart, Köln und Frankfurt am Main auf den vorderen Rängen der Beliebtheitsskala. Nürnberg, Hamburg und Dresden wären nach dem heutigen Zwischenstand ebenfalls dabei, wenn die Jury den zehn Bestplatzierten vor der Siegerkür einen Besuch abstattet - natürlich unangemeldet und incognito. Das Ranking der beliebtesten deutschen Großstadtbahnhöfe ergibt sich aus 1136 Einsendungen (Stand: 19. Mai), die Bahnkunden im Rahmen des Wettbewerbs "Bahnhof des Jahres" seit April an die Allianz pro Schiene geschickt haben.
Weiterlesen...Berlin (pts010/30.11.2011/09:45) - Nach zwei Jahren erfolgreicher Arbeit zieht die söp, die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr, ein positives Fazit.
Weiterlesen...Berlin (pts005/15.03.2012/10:00) - Gemäß der aktuellen AGOF Mobile Facts ist die YOC Mobile Advertising GmbH Deutschlands größter Vermarkter im Bereich "Mobile Applications". Auch im "lifestyle- und Entertainment-Segment" führt YOC das Ranking an. Radio.de und Barcoo belegen dabei vordere Plätze.
Weiterlesen...| silent Aquado computer | | Planerhilfe | | umzugwien.org umzug wien | | toner und Tinte |
| Büromaterial | |