| Erfolgsbeitrag des CFO-Bereichs zwischen Krise und Aufschwung |
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| Geschrieben von: Katja Gagne |
| Mittwoch, den 03. März 2010 um 11:00 Uhr |
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Stuttgart/Frankfurt am Main (pts/03.03.2010/11:00) - In der aktuellen Phase zwischen Krise und Aufschwung gilt es für CFOs einerseits, weiterhin Kosten zu senken, Liquidität kurzfristig zu sichern und die Effizienz des Finanzbereichs zu steigern. Andererseits stellt sich nun die Frage nach den Lehren und Konsequenzen für die künftige finanzielle Strategie. Die Früherkennung von Chancen und Risiken, die Optimierung der Financial Supply Chain oder die organisatorische Gestaltung des CFO-Bereichs müssen in Zukunft einen höheren Stellenwert einnehmen. Wertvolle Ansatzpunkte hierzu liefern Experten aus der Praxis im Rahmen der 5. Fachkonferenz Finance Excellence, die die Managementberatung Horváth & Partners am 18. März in Frankfurt am Main veranstaltet. "In insgesamt sieben aktuellen Vorträgen veranschaulichen die Referenten den Weg zu Finance Excellence und zeigen dabei unter anderem auf, wie Kostensenkungen im CFO-Bereich realisiert werden können, das Working Capital Management optimiert oder das Controlling wachstumsorientiert ausgestaltet werden kann", kündigt Konferenzleiter Dr. Jörg Scheffner von Horváth & Partners an. Thomas Henne, Leiter Konzerncontrolling der ZF Friedrichshafen AG, spricht zum Thema "Krisenmanagement und Gewährleistung wettbewerbsfähiger Kostenstrukturen" und wirft dabei unter anderem einen Blick sowohl auf kurzfristige Maßnahmen zur Ergebnis- und Liquiditätssicherung als auch auf Ansätze für den Weg über die Krise hinaus. Die Konzeption und Durchführung eines globalen Working-Capital-Management-Projektes präsentiert Joerg Wiemer, Senior Vice President und Head of Global Treasury bei der SAP AG, in seinem Vortrag zum "Integrierten Finanzmanagement", in dem er außerdem die Themen Performance-Messung, Benchmarking und Steigerung der Leistungsfähigkeit beleuchtet. Am Nachmittag erörtert Dr. Jürgen Padberg, Leiter Prozess- und Qualitätsmanagement für Konzernfinanzprozesse der Deutsche Telekom AG, wie der Finanzbereich in Zeiten des Umbruchs einen Beitrag zur Steigerung von Effektivität und Effizienz leisten kann. Hierbei gewährt er einen detaillierten Einblick in die Neuausrichtung des eigenen Finanzbereichs entlang der Neustrukturierung des Konzerns. Das ausführliche Konferenzprogramm, dem Sie alle Referenten und Vorträge entnehmen können, finden Sie im Internet unter: (Ende)
Aussender: Horváth AG |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. März 2010 um 11:00 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Emsdetten (pts034/03.04.2012/15:00) - Der Spezialist für Digitaldruck, HDB Druck GmbH http://hot-flyer.de , profitiert von seiner neuen Produktionsstätte im Industriegebiet Emsdetten und wird so der steigenden Nachfrage nach exzellenten Druckerzeugnissen gerecht. Zudem trägt das Unternehmen dem bereits seit Jahren wachsenden Trend in Richtung Klein- und Kleinstauflagen Rechnung. Selbst Auflagen von nur einem Exemplar sind durch den günstigen und qualitativ hochwertigen Digitaldruck möglich - und letztlich weitaus günstiger als bei anderen Druckereien. Seit 2010 wird rund um die Uhr auf vier hochmodernen Digitaldruckmaschinen der neuesten Generation produziert.
Weiterlesen...Wien (pts023/19.03.2012/17:00) - Das Brandrisiko stellt nach wie vor die größte Herausforderung für die Risikovermeidung bei Straßen- und Bahntunnels dar. Die Vermeidung dieses Risikos mit bekannten technischen Einrichtungen bedingt jedoch sehr hohe Investitionen. Noch vor kurzer Zeit hat der Rechnungshof die hohen Ausgaben für die Sanierung von vier Tunnels in der Höhe von Eur 65 Millionen kritisiert, und zurecht, denn es gibt bereits eine Lösung mit der das gleiche Ergebnis zu einem Sechstel dieses Betrages erreichbar ist.
Weiterlesen...Köln (pts001/11.12.2011/12:20) - Mit einem Pontifikalamt im Kölner Dom hat das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat am 11. Dezember seine diesjährige Aktion in Deutschland eröffnet. Im Rahmen der Aktion, die dieses Jahr unter dem Motto "Dein Reich komme" steht, wird am Heiligen Abend und am 1. Weihnachtstag in allen katholischen Gottesdiensten in Deutschland für die Hilfe von Adveniat in Lateinamerika und der Karibik gesammelt. Im Eröffnungs-Gottesdienst betonte der Erzbischof von Köln, Kardinal Joachim Meisner, dass die intensive Verbundenheit der Kirche in Deutschland mit Lateinamerika durch Adveniat keine Einbahnstraße sei. Vielmehr sei sie durch ein wechselseitiges Geben und Nehmen geprägt. Zu den Zelebranten der Messe gehörten neben Kardinal Meisner der Vorsitzende der Bischöflichen Kommission Adveniat, der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck, der brasilianische Bischof Luiz Flavio Cappio, der Geschäftsführer von Adveniat, Prälat Bernd Klaschka und andere lateinamerikanische Bischöfe.
Kardinal Meisner sagte in seiner Predigt, dass die Kirche in Deutschland bis heute auch vom Glaubenszeugnis der Christinnen und Christen in Südamerika lebe. "Ihre Geduld und ihre Tapferkeit und besonders ihre Glaubensfreude sind kostbare Geschenke, die unsere Gemeinden und Diözesen reich machen", betonte er. Der lebendige Austausch halte die gesamte Kirche dynamisch und missionarisch. Wichtig sei es dabei, Freuden, aber auch Sorgen zu teilen. Kirche sei keine Landeskirche, sondern Weltkirche. Weltkirche, so sagte der Kardinal, sei aber keine "Institution", sondern eine "Expedition": "Wir sind zueinander unterwegs. Wir lassen uns einander nicht im Stich." Kardinal Meisner unterstrich weiter, dass die geistigen und materiellen Güter der gesamten Kirche gehörten: "Würden wir festhalten, was die Schwestern und Brüder in anderen Regionen unserer Kirche vermissen, dann würden wir zum Dieb an den Brüdern und damit zum Dieb am Herrn."
Bamberg (pts014/06.03.2012/10:30) - Im Rahmen der Workshopreihe Social Media Praxis IV der Nachrichtenagentur pressetext erklärt der Kommunikationsexperte, medien-Coach und Rhetoriktrainer Michael Ehlers, warum Unternehmen die Chancen von Facebook, Twitter und Co nutzen sollten http://bit.ly/xj3VMQ . Ein Best-off der Inhalte liegt jetzt in Form einer hörenswerten Audio-CD vor: "Kommunikationsrevolution Social Media - Die Kommunikationswerkzeuge der neuen Generation." http://amzn.to/wdHu0q
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