| Energy Capital Invest löst drei Beteiligungen auf |
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| Geschrieben von: Michael Oehme |
| Dienstag, den 15. September 2009 um 12:00 Uhr |
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Stuttgart (pts/15.09.2009/12:00) - Die in Stuttgart ansässige Fondsgesellschaft Energy Capital Invest als Spezialist für Öl- und Gasbeteiligungen im Haynesville Shale / USA hat das Eigenkapital aus den ersten drei Beteiligungen an die Anleger zurückgezahlt. Damit konnten die drei Beteiligungen in rund einem Jahr einen Gewinn von 56 Prozent realisieren. Die Auszahlungen erfolgten in drei Tranchen - jeweils im August und Dezember 2008 sowie im Januar 2009. Dabei konnte auch die ursprünglich auf vier Jahre angelegte Laufzeit der Fonds um rund drei Jahre verkürzt werden. Der hierzu nötige Gesellschafterbeschluss erfolgte einstimmig. Im Haynesville Shale befindet sich das größte Gasvorkommen Nordamerikas und das viertgrößte der Welt. Dieses außergewöhnliche Potential wurde erst vor wenigen Jahren entdeckt. Vor allem die besonderen Beschaffenheit dieser Schiefer-Gas-Formation macht es dabei so attraktiv - so gab es laut Aussage eines der größten Erdgasförderunternehmens der USA noch keine Fehlbohrung. Und auch liegen die bisherigen Förderergebnisse häufig deutlich über den Annahmen. Wie kaum ein anderes nicht amerikanisches Unternehmen ist die Energy Capital Invest dabei in den USA und gerade in der Region des Haynesville Shales bestens aufgestellt und greift auf ein Team von erfahrenen Landmen zu. Diese sind am Erfolg der Deals beteiligt, erhalten darüber hinaus aber keine Kostenerstattung. Ergänzt wird dieses Team für das Haynesville Shale nun noch durch Allan Smith, den ehemaligen Vice President von Chesapeake Incorporation, einem der größten Energieunternehmen Nordamerikas. Allan Smith verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Energiewirtschaft sowie der Gewinnung und dem Handel von Öl und Gas. Smith begleitete für Chesapeake maßgeblich den größten Deal über den Kauf von Mineralgewinnungsrechten im Haynesville Shale - also der Region, in der auch Energy Capital Invest mit ihrer mittlerweile sechsten Beteiligung erfolgreich tätig ist. Besonders hervorzuheben sind dabei auch seine Erfahrungen in der Ausgestaltung von Verträgen mit Explorationsunternehmen, ein weiteres Plus für die Anleger der aktuell in Platzierung befindlichen "US Öl- und Gasfonds VI KG". Dabei sind es auch seine Kontakte hinsichtlich der Käufer-, aber auch der Verkäuferseite sowie zu denjenigen, die im Bereich der Exploration tätig sind (Bohrunternehmen, Pipelinebetreiber etc.), die Smith so wertvoll für das Stuttgarter Unternehmen machen. "Wir freuen uns, mit diesem erfahrenen Mann unser Netzwerk in den USA deutlich auszuweiten und seine Erfahrungen in vielerlei Hinsicht nutzen zu können. Wir gehen davon aus, dass er unser Unternehmen deutlich nach vorn bringen wird", meint Kay Rieck als Geschäftsführer von Energy Capital Invest. Derzeit hat das Unternehmen seine sechste Beteiligung - und das innerhalb nur eines Jahres - in der Platzierung. Wie schon bei den Vorgängerfonds ist auch bei der "US Öl- und Gasfonds VI KG" die Platzierungsgeschwindigkeit außergewöhnlich hoch. Eine Beteiligung ist ab 10.000 Euro, zuzüglich 5 Prozent Agio möglich. Die Laufzeit des Fonds ist auf rund zwei Jahre angelegt und bietet eine nominale und zudem steuerfreie Rendite pro Jahr von mindestens 12 Prozent. "Im Gegensatz zum Markttrend konnten wir uns als junges Emissionshaus mit einer klaren Strategie sehr gut positionieren, was sich auch im Vertriebserfolg auswirkt", erklärt Rieck. Seine eigentliche Aufgabe sieht der international erfahrene Brooker aber darin, den Big Playern der Branche die attraktivsten Bohrareale "vor der Nase" weg zu schnappen. Dies gelang ihm beispielsweise beim derzeit angebotenen Fonds, bei dem er den Zuschlag vor Shell Western erhielt. Energy Capital Invest Herausgeber: Presseanfragen:
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. September 2009 um 12:00 Uhr |
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Hamburg (pts030/25.01.2012/14:15) - Jeder zweite Deutsche würde von zu Hause oder einem anderen Ort als seinem Büro aus arbeiten, wenn er das Angebot von seinem Arbeitgeber bekäme. Damit liegen die Deutschen unter dem globalen Durchschnitt von 62 Prozent. Nur in Japan, Schweden (beide 38%), Großbritannien (40%), den USA (44%), Kanada (47%) und Australien (48%) würden weniger Befragte das Angebot der Home-Office Arbeit annehmen. Das ergab eine von Ipsos durchgeführte Global@dvisor Studie. In 24 Ländern wurden insgesamt 18.682 Teilnehmer zu ihrer Meinung zur "Telearbeit" befragt.
Weiterlesen...Wien (pts015/29.11.2011/09:00) - AMUSE 2.0 von LieberLieber unterstützt Systemingenieure bei der Erstellung von Softwarelösungen mit UML und SysML.
Weiterlesen...Reutte/Tirol (pts010/03.04.2012/10:05) - Ab sofort ist das neue 3 B-Sommerticket erhältlich, mit welchem die Angebote der Alpentherme Ehrenberg, der Reuttener Seilbahnen und des Burgenensembles Ehrenberg vergünstigt erlebt werden können.
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