| Kleines TV-Format mit großer Leistung |
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| Geschrieben von: Dr. Roland Raithel |
| Montag, den 28. November 2011 um 14:00 Uhr |
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Klein, aber oho Die Loewe Connect 22 und 26 SL Modelle brauchen sich nicht zu verstecken. Nahezu einmalig in dieser Zollklasse ist die Full-HD Technologie in Verbindung mit Edge-LED Backlight. Die Loewe Connect Minis sind mit unzähligen technischen Features ausgestattet. Dabei inbegriffen sind Loewe MediaText, MediaHome und MediaUpdate. Letzteres ermöglicht eine einfache Aktualisierung der Software via Internet oder USB. Dank MediaText (HbbTV) wird auch der internetbasierte Videotext der Zukunft unterstützt. Loewe MediaHome erlaubt den Zugriff auf Bilder, Videos und Musik im Heimnetzwerk. Durch ein MediaUpdate Ende 2011 wird außerdem mit Loewe MediaNet eine große Auswahl an Internet-Inhalten nutzbar. Dies alles ist durch eine LAN oder Powerline Verbindung möglich - optional auch durch WLAN. Außerdem verfügen die Loewe Connect SL Modelle über zwei USB-, zwei HDMI- und eine LAN-Schnittstelle. Auch in Sachen Programmempfang sind die kleinen Loewe Connect wahre Alleskönner: Sie sind für jede Empfangssituation (DVB-T/C/S) gerüstet. Für Hotels besonders interessant ist der Loewe Hotel Mode. Dieser erlaubt z.B., das Einschaltverhalten der TV-Geräte im Voraus zu definieren oder Lärmbelästigungen durch Lautstärken-Voreinstellungen zu vermeiden. Mittels Kensington Lock sind die Connect SL Modelle sogar vor Diebstählen geschützt. Selbstverständlich können alle aktuellen Loewe Equipment Produkte mit den Connect Minis kombiniert werden, sodass auch hier ein perfekter Systemverbund gegeben ist. Loewe Top-Design im Kleinformat Die neuen Loewe Connect SL Modelle in 22 sowie 26 Zoll sind wahre Hingucker. Extrem flach dank LED, im minimalistischen Loewe Design gehalten, werten sie jede Wohnlandschaft auf. Erhältlich sind sie in den klassischen Farben Schwarz Hochglanz, Weiß Hochglanz und Silber. Ob Table-Stand, Floor-Stand oder Wandhalterung, die kleinen Connect Modelle sind für jede Wohnsituation geeignet. Sie verkörpern deshalb exakt die Loewe Markenwerte minimalistisches Design und sinnvolle Innovationen. (Ende) Aussender: Loewe AG
[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20111128026 ]
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 28. November 2011 um 14:00 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Wien (pts010/23.11.2011/10:15) - In der IT-Branche gewinnen Zertifizierungen als Qualifikationsnachweis immer mehr an Bedeutung. Seit April 2010 fungiert Future Network Cert als Zertifizierungsstelle für das Zertifikat "Certified Professional for Requirements Engineering - CPRE" in Österreich und international für das Zertifikat "Certified Professional for Software Architecture - CPSA". Future Network Cert hat diese Agenda vom Future Network - Gesellschaft zur Vernetzung der Informationstechnologie, das von 2007 bis Anfang 2010 Zertifizierungsstelle war, übernommen.
Weiterlesen...Salzburg (pts021/05.04.2012/16:00) - xLINK/Glasfaser Austria/Glasfaser Deutschland hat ein neues Glasfaser-Verlegesystem patentiert. Damit ist es möglich, enorm kostengünstig, schnell und regelkonforme Glasfaserleitungen und deren Rohre zu verlegen. Ab jetzt können, durch enorme Kostenersparnis, auch ländliche Bereiche mit dem modernen Glasfasernetz versorgt werden. "Mit dem neuen System ist uns ein absoluter Durchbruch in der Verlegetechnik gelungen. Ein großer Vorteil ist die Einfachheit der Technik, langwierige Bau- und Grabungsarbeiten sind nun nicht mehr nötig" so Geschäftsführer Martin Herbst. Auch Google International stellte bereits eine Anfrage bei xLINK und investiert nun in Glasfaserortsnetze im ländlichen Bereich.
Weiterlesen...Wien (pts019/21.02.2012/12:30) - iJoule hilft Menschen mit einfachen täglichen Tipps, ein gesünderes und bewussteres Leben zu führen. Rechtzeitig zur Fastenzeit bietet iJoule ein Programm für 40 Tage. Im Gegensatz zu vielen anderen Ratgebern, die nur den schnellen, kurzfristigen Erfolg im Visier haben, bewirkt iJoule ein nachhaltiges Verbessern der Lebensgewohnheiten. Die User lernen in 40 Tagen, die einfachen Regeln in ihren Tagesablauf zu integrieren. Der Erfolg spricht für sich: iJoule-User leben bewusster, fühlen sich fitter und nehmen ab.
Weiterlesen...Berlin (pts027/12.12.2011/15:55) - Die Allianz pro Schiene begrüßt die gemeinsame Verfassungsklage der Bundestags-Fraktionen von SPD und Grünen gegen den für 2012 geplanten Testlauf mit Riesen-Lkw. "Dass über die Rechtmäßigkeit dieser hochumstrittenen Fahrten mit überlangen Lastwagen nun juristische Klarheit geschaffen werden soll, ist nötig", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Montag in Berlin. Flege verwies darauf, dass die Allianz pro Schiene bereits im September bezweifelt hatte, ob ein Riesen-Lkw-Test per Ausnahmeverordnung an Bundesrat und Bundestag vorbei verfassungskonform sei. "Dass SPD und Grüne nun zur gleichen Einschätzung gekommen sind und nach Karlsruhe gehen, zeigt, dass wir mit dieser Rechtsauffassung nicht alleine dastehen." Auch der juristische Laie könne sich vorstellen, dass die Bundesregierung einen solchen Gigaliner-Test nicht einfach im Alleingang anordnen könne, sagte Flege und forderte die Bundesregierung auf, das Urteil aus Karlsruhe abzuwarten, und nicht den Riesen-Lkw-Versuch, wie angekündigt, Anfang 2012 in sieben Bundesländern starten zu lassen.
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