| LINBIT und Novell bieten vollständigen Cluster Check für Enterprise-Kunden |
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| Geschrieben von: Gerhard Sternath |
| Dienstag, den 26. April 2011 um 15:27 Uhr |
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Wien (pts017/26.04.2011/15:27) - LINBIT und Novell bieten ab sofort im Rahmen einer gemeinsamen Aktion LINBITs Cluster Stack Health Check zum Vorzugspreis an. Dieser stellt die bestmögliche Funktion eines Hochverfügbarkeitsclusters auf Linux-Grundlage sicher. Bestandteil des Cluster Stack Health Checks ist eine umfangreiche Analyse der Ist-Situation sowie eine Sammlung typischer Setups von Hochverfügbarkeitsclustern, zusammengestellt von einigen der führenden HA-Experten für Linux. Das Aufsetzen eines Hochverfügbarkeitsclusters mit Linux ist eine durchaus bewältigbare Aufgabe, aber viele Unternehmen stehen vor Herausforderungen, wenn es um das Feintuning der hochverfügbaren Systeme geht. Konfigurationsdateien bleiben nicht selten über Jahre und viele Systemupdates hinweg unangetastet - neue Funktionen und Features bleiben so ungenutzt, durch die massive Verbesserungen hinsichtlich der Performance sowie der Verfügbarkeit möglich wären. LINBITs Consultants erkennen solche Probleme und stehen fachmännisch zur Seite, wenn es um die Verbesserung der Systemkonfiguration geht. Der Cluster Stack Health Check bietet eine umfangreiche Untersuchung eines existierenden Clustersetups. Darin enthalten ist die sorgfältige Durchsicht von Konfigurationsdateien einer hochverfügbaren Linux-Cluster-Lösung wie SUSE Linux Enterprise High Availability Extension. Mit diesem Angebot klärt LINBIT die Betreiber von Clustern schnell und unkompliziert über den Status ihrer server auf und unterbreitet Vorschläge zur Verbesserung der Systeme. "Wir hatten ein Problem auf einem hochverfügbaren Linux-Cluster, von dem wir nicht unmittelbar wussten, ob es seinen Ursprung in der Hard- oder der Software hat", sagt Evgeny Nifontov, Mitglied des Operations-Teams bei Fresenius Netcare, dem IT-Dienstleister der Fresenius-Gruppe - ein weltweiter operierender Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen. "Wir ließen unseren Cluster von LINBIT überprüfen und waren sowohl mit dem Ablauf wie auch mit den Resultaten sehr zufrieden. LINBIT gab uns konkrete Verbesserungsvorschläge - wir haben diese Schritt für Schritt umgesetzt, und sie haben sich als sehr effektiv erwiesen". Das Linux-HA-Zugpferd LINBIT und Novell, das Unternehmen hinter dem weitverbreiteten Betriebssystem SUSE Linux Enterprise server, haben eine lange Tradition darin, den gemeinsamen Kunden Hochverfügbarkeitslösungen auf der Höhe der Zeit zu bieten. Novell integrierte DRBD, den de-dacto-Standard in Sachen Storage-Replikation mit Linux, bereits in SUSE Linux Enterprise server 9 und 10 - außerdem ist das Produkt zentrale Komponente der SUSE Linux Enterprise High Availability Extension. Die gemeinsame Entwicklungsarbeit von LINBIT und Novell sowie die vorhandenen Supportverträge bieten komplexe Lösungen und reibungslosen Support für Unternehmen, die hochverfügbare Cluster-Lösungen für Linux benötigen. "Dieses Angebot führt die Zusammenarbeit von Novell und LINBIT fort, die die Stabilität und die Performance von Enterprise-Clustern sicherstellt", erklärte Carlos Montero-Luque, Vice President of Business and Product Management bei Novell. "LINBITs Cluster Stack Health Check gibt jedem SUSE Linux Enterprise server Kunden die Möglichkeit, sein Hochverfügbarkeitssetup umfassend und gründlich von einigen der marktführenden HA-Experten überprüfen zu lassen". Der Angebotspreis für LINBITs Cluster Stack Health Check ist bis zum 31. Dezember 2011 verfügbar. Novell-Kunden mit einer aufrechten SUSE Linux Enterprise server Subscription erhalten um 690 Euro oder 990 US-Dollar Zugriff auf LINBITs Cluster Stack Health Check. Interessenten finden detaillierte Informationen zu diesem neuen Angebot unter http://www.novell.com/linbit-cluster-check . Für nähere Informationen zu LINBITs Cluster Stack Health Check wenden Sie sich bitte an LINBIT. Über LINBIT (Ende) Aussender: LINBIT HA-Solutions GmbH |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. April 2011 um 15:27 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Leipzig (pts015/18.11.2011/11:20) - Ratenkredite.net informiert: Der 1822direkt Ratenkredit überzeugt mit den besten Konditionen bei Direktbank-Ratenkrediten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ), die im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv durchgeführt wurde.
Weiterlesen...Berlin (pts013/12.01.2012/12:50) - Die Verbraucherpreise für Verkehr sind in den vergangenen Jahren deutlich schneller gewachsen als die Lebenshaltungskosten in Deutschland insgesamt. Nach den neuesten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes stiegen die Lebenshaltungskosten der Deutschen 2011 bezogen auf 2005 um 11,1 Prozent, während die Verbraucher für Flugtickets (plus 34,9 Prozent), Pkw-Kraftstoff (plus 28,0 Prozent) und Bahntickets (plus 22,2 Prozent) deutlich tiefer in die Tasche greifen mussten. Dass die Eisenbahn im Vergleich zu den anderen Verkehrsträgern niedrigere Preisaufschläge zu verbuchen hat, führt die Allianz pro Schiene auch darauf zurück, dass der Schienenverkehr die steigenden Energiepreise besser verkraftet als Auto- oder Flugverkehr.
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