| Hilfen für ein selbstbestimmtes Leben |
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| Geschrieben von: Manuela Preinbergs |
| Dienstag, den 05. Oktober 2010 um 11:00 Uhr |
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Düsseldorf (pts/05.10.2010/11:00) - Menschen mit Behinderung, Pflegebedarf, chronischen Krankheiten und alles, was ihnen das Leben leichter macht, stehen vom 6. bis 9. Oktober 2010 in Düsseldorf im Mittelpunkt der internationalen Fachmesse REHACARE. 801 Aussteller aus 29 Ländern, von Australien bis Vietnam, stellen in sechs Messehallen Lösungen für alle Lebensbereiche und nahezu jedes Handicap vor. Das Angebot reicht von Mobilitäts- und Alltagshilfen über Hilfsmittel für ambulante oder stationäre Pflege, Kommunikationstechnik und barrierefreie Wohnwelten bis zu Ideen für Freizeit, Reise und Sport. "Vor allem im Bereich Mobilität lässt die REHACARE 2010 keine Wünsche offen", verspricht Joachim Schäfer, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf. "Die weltweit führenden Hersteller präsentieren die neuesten Rollstühle, Gehhilfen und Fahrgeräte. Kraftfahrzeughersteller, wie Audi, Daimler und VW sind mit aktuellen behindertengerechten Modellen vor Ort. Dazu gesellen sich Spezialanbieter, die maßgeschneiderte Um- und Einbauten liefern." Eine zentrale Frage der REHACARE 2010 lautet: Wie und wo werden wir wohnen, wenn wir alt sind? Die Diskussion, wie Wohnen im Alter bedarfsgerecht, qualitätsbewusst und weitgehend selbstbestimmt organisiert werden kann, ist in vollem Gange. Der REHACARE-Kongress wird am 6. und 7. Oktober unter dem Titel "Selbstbestimmt Wohnen und Pflegen zu Hause - Von der Vision zur Realität" die Erkenntnisse bündeln und auf den Prüfstand stellen. Tipps zum barrierefreien Bauen und Wohnen gibt die REHACARE im The-menpark "Wohn(t)raum" in der Messehalle 3. Hier liegt der Schwerpunkt auf baulichen und planerischen Aspekten sowie auf Wohnungseinrichtungen und Hilfsmitteln. Eine Musterwohnung zeigt beispielsweise, wie Räume mit kon-ventionellen Einrichtungen und moderner Technik komfortabel und weitgehend barrierefrei ausgestattet oder umgestaltet werden können. Weitere Informationen bietet die GGT (Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik) zusammen mit zahlreichen Partnerfirmen. Viel innovatives Potenzial steckt auch im Markt für Hilfsmittel für blinde Menschen, Menschen mit Sehbehinderung, Hörschädigungen und Sprachbehinde-rungen. Aussteller aus Industrie und Verbänden werden dies in der Halle 5 in einem separaten Bereich mit vielen Neuheiten und Weiterentwicklungen dokumentieren. Wachsende Leistungsfähigkeit und mehr Komfort sind dank der modernen Informationstechnik die Trends in diesem Bereich. Die Möglichkeiten, Geräte und Funktionen zu vernetzen, erweitern sich ständig. Daneben gibt es viele weitere Informationsangebote: Beratung rund um Ausbildung und Arbeitsplatz im Themenpark "Behinderte Menschen und Beruf" oder der "Marktplatz Gehirn" als Informations- und Kommunikationsplattform für Menschen mit erworbener Hirnschädigung in Halle 3. Das behinderte Kind und seine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt der Messehalle 4. Um Reisen ohne Barrieren geht es in der Halle 6. Rehabilitation, Prävention und Therapie durch Sport sind die Themen in der Messehalle 7a. Der Behindertensportverband Nordrhein-Westfalen e.V. (BSNW) zeigt dort die vielfältigen Möglichkeiten sportlicher Betätigung für behinderte und ältere Menschen auf. Als Diskussionsplattform für Fachleute und Betroffene packt die REHACARE viele heiße Eisen an. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe als Partnerin der Messe bietet ein Rahmenprogramm, das aktuelle sozialpolitische Entwicklungen beleuchtet. Im Fokus stehen dabei Themen wie häusliche Pflege, barrierefreies Reisen, die Hilfsmittelversorgung durch die gesetzlichen Krankenkassen und die Diskussion über die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Die REHACARE 2010 findet von Mittwoch, 6. Oktober, bis Samstag, 9. Oktober 2010 statt. Sie ist mittwochs bis freitags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, am Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr. Die Eintrittskarte kostet 12,00 Euro. Behinderte, Schüler, Auszubildende und Studenten zahlen 7,00 Euro. Für die Begleitung Behinderter mit Ausweiskennzeichen B und H ist der Eintritt frei. Aktuell über die REHACARE INTERNATIONAL 2010 informiert das Internet-Portal http://www.rehacare.de . Pressekontakt REHACARE 2010: (Ende)
Aussender: Messe Düsseldorf GmbH |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 05. Oktober 2010 um 11:00 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Wien (pts023/10.01.2012/12:00) - Beim NPO-Forum am 2. Februar 2012 präsentiert das Österreichische Controller-Institut (ÖCI) gemeinsam mit Contrast Management-Consulting eine aktuelle Studie, die sich dem Thema Führung von Nonprofit-Organisationen in schwierigen Zeiten widmet. Untersucht wurde, wie sich die Krise auf das Management von NPOs ausgewirkt hat. An der Befragung haben Nonprofit-Organisationen aus Österreich und Deutschland teilgenommen.
Weiterlesen...München (pts019/21.12.2011/13:30) - mopay, einer der weltweit führenden Anbieter innovativer Bezahllösungen für den Onlinehandel, stellt heute die Erweiterung des Produktportfolios um eine Bezahllösung über Internetanbieter vor. Diese neue Bezahlmethode, verfügbar über die mopay Plattform, ermöglicht es Onlinehändlern, Einkäufe von Konsumenten direkt über deren Internetanbieter zu verrechnen. Zwei der fünf größten mopay-Kunden setzen die neue Bezahlmethode bereits ein und konnten deutliche Umsatzsteigerungen verzeichnen.
Weiterlesen...Köln (pts001/11.12.2011/12:20) - Mit einem Pontifikalamt im Kölner Dom hat das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat am 11. Dezember seine diesjährige Aktion in Deutschland eröffnet. Im Rahmen der Aktion, die dieses Jahr unter dem Motto "Dein Reich komme" steht, wird am Heiligen Abend und am 1. Weihnachtstag in allen katholischen Gottesdiensten in Deutschland für die Hilfe von Adveniat in Lateinamerika und der Karibik gesammelt. Im Eröffnungs-Gottesdienst betonte der Erzbischof von Köln, Kardinal Joachim Meisner, dass die intensive Verbundenheit der Kirche in Deutschland mit Lateinamerika durch Adveniat keine Einbahnstraße sei. Vielmehr sei sie durch ein wechselseitiges Geben und Nehmen geprägt. Zu den Zelebranten der Messe gehörten neben Kardinal Meisner der Vorsitzende der Bischöflichen Kommission Adveniat, der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck, der brasilianische Bischof Luiz Flavio Cappio, der Geschäftsführer von Adveniat, Prälat Bernd Klaschka und andere lateinamerikanische Bischöfe.
Kardinal Meisner sagte in seiner Predigt, dass die Kirche in Deutschland bis heute auch vom Glaubenszeugnis der Christinnen und Christen in Südamerika lebe. "Ihre Geduld und ihre Tapferkeit und besonders ihre Glaubensfreude sind kostbare Geschenke, die unsere Gemeinden und Diözesen reich machen", betonte er. Der lebendige Austausch halte die gesamte Kirche dynamisch und missionarisch. Wichtig sei es dabei, Freuden, aber auch Sorgen zu teilen. Kirche sei keine Landeskirche, sondern Weltkirche. Weltkirche, so sagte der Kardinal, sei aber keine "Institution", sondern eine "Expedition": "Wir sind zueinander unterwegs. Wir lassen uns einander nicht im Stich." Kardinal Meisner unterstrich weiter, dass die geistigen und materiellen Güter der gesamten Kirche gehörten: "Würden wir festhalten, was die Schwestern und Brüder in anderen Regionen unserer Kirche vermissen, dann würden wir zum Dieb an den Brüdern und damit zum Dieb am Herrn."
Leipzig (pts033/31.01.2012/15:10) - Die medialen Wellen schlagen im Zusammenhang mit dem weiteren Verlauf der Karriere von Michael Ballack seit dem vergangenen Wochenende hoch. Deshalb möchte http://ab-in-den-urlaub.de den Journalisten hierzu folgendes mitteilen.
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