| Gift in der Bettwäsche |
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| Geschrieben von: Dirk Lambach |
| Dienstag, den 16. Juni 2009 um 09:00 Uhr |
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München (pts/16.06.2009/09:00) - Oftmals versprüht von Kindern und Bauern, die ungeschützt und unwissend ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Auch die Natur kann dieser Belastung nicht stand halten. Gibt es Produkte und Produkthersteller, denen ich vertrauen kann? Die gibt es. Eins davon ist das Unternehmen Gebrüder Elmer & Zweifel, das sich mit ihrer Produktreihe "cotonea" konsequent nach dem weltweit höchsten Qualitätsstandard in der Textilindustrie, dem IVN-Best Qualitätszeichen, ausrichtet. Keine Kinderarbeit, fairer Handel, schadstofffreie Stoffe und Schutz der Umwelt geben dabei den Ton an. ( http://www.cotonea.de ) "Kleider machen Leute" - Legt Mensch nur Wert auf Äußeres, so wird er wohl nicht erfahren, dass seine Jeanshose vielleicht doch nur eine Deponie von Schadstoffen ist. Wissen Sie, wie Ihre Kleidung hergestellt wird? In welchen Schadstoffen Ihr bügelfreies Hemd eingetaucht wird, damit es nie ein Bügeleisen sehen muss? Der Verbraucher tappt im Dunkeln. Warum? Kurz, weil es ihm keiner sagt. Dabei liegt es auf der Hand. 20 % der Weltjahresproduktion an Pestiziden und Insektiziden landen auf den Baumwollfeldern. Oftmals versprüht von Kindern und Bauern, die ungeschützt und unwissend ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Auch die Natur kriegt ihr Fett weg. Von Düngemitteln und Entlaubungsmitteln verseuchtes Grundwasser zerstört jedes Leben. Dann wird vorbehandelt, gefärbt, gebleicht und konserviert - und dafür tief in den Chemiebaukasten gegriffen. Nur: das steht auf keinem Kleidungsstück - außer der Dumpingpreis: Zwei T-Shirts für 5 €. Klar, dass hier fairer Handel und Nachhaltigkeit keinen Platz haben. Was bleibt hier am Ende der Wertschöpfungskette für die Bauern und natürlich für die Natur noch übrig? Und der Verbraucher? Spürt er die tragische Geschichte seiner Jeanshose auf seiner Haut? Wenn er Glück hat nicht. Andere wiederum reagieren allergisch bis hin zu chronischen Nervenschäden bei intensiver Kontamination. "Vor dem Tragen bitte waschen" - das finden wir oftmals auf Kleidungsstücken, die für den Transport mit Konservierungsstoffen vollgepumpt sind, zum Schutz vor Schädlingsbefall. Also Vorsicht beim auspacken! Gibt es denn Produkte und Produkthersteller, denen ich vertrauen kann? Die gibt es! Und das sympathische Unternehmen Gebrüder Elmer & Zweifel übernimmt hier Vorbildfunktion. Garantiert keine Kinderarbeit, fairer Handel, schadstofffreie Stoffe und Schutz der Umwelt geben dabei den Ton an. Angestrebtes Produktionsziel ist immer das IVN-Best Qualitätszeichen, entwickelt vom internationalen Verband der Naturtextilien (IVN). Das Qualitätszeichen mit dem weltweit höchsten Qualitätsstandard. Besser geht es nicht. Noch sind es viel zu wenig Unternehmen, die diesen hohen Anforderungen in der Produktionskette gerecht werden. Die Gebrüder Elmer & Zweifel zeigen mit ihrer Produktreihe "cotonea", dass es auch anders geht. Hier werden Bett- und Badprodukte, Babywäsche und die Business-Hemden der Firma "true balance" mit dem Fokus auf Fairness, Menschlichkeit und Umweltverträglichkeit produziert. Zielmarke - Das IVN-Best Logo. Eine Zielgruppe hat sich dem Thema schon verschrieben: die LOHAS-Kunden, die bereits knapp 40 % der deutschen Bevölkerung ausmachen tendenz steigend. Allein im letzten Jahr wurden mit dieser Kundengruppe 200 Mrd. € umgesetzt. Ein Indiz dafür, dass der Konsument immer mehr Produkte auf Sozial- und Umweltverträglichkeit hin durchleuchtet. Wer möchte nicht gerne sein Baby mit gutem Gewissen zudecken können! cotonea vermittelt genau dieses Bewusstsein und ein neues Lebensgefühl. Mehr Informationen: Presse-Kontakt / Agentur: Geffroy Business Akademie GmbH Aussender: Geffroy Business Akademie GmbH |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. Juni 2009 um 09:00 Uhr |
Aquado® Silent Technologien für PCs und server
Um die Lebensdauer ihrer computer erheblich zu erhöhen, setzt Aquado® konsequent auf Forschung und Entwicklung von neuesten Technologien.
Mit dem Einbau von angemessen dimensionierten Prozessorlüftern wird der Luftstrom aerodynamisch so zur Peripherie des Prozessorsockels geführt, dass die thermisch belasteten Bauteile ausreichend mit Kühlung versorgt werden.
Entsprechend wird die zu erwartende Lebensdauer eines Mainboards, aber auch die der Grafikkarten, Festplatten, RAM- Module, etc. erhöht.
Die Vorteile von Aquado-Systemen sind eindeutig:
Temperaturgeregelte, sorgfältig aufeinander abgestimmte Gehäuse-,Prozessor- und Festplattenlüfter, nivellieren die Temperaturunterschiede und sorgen für ein gesundes Klima im Computergehäuse. Die jederzeit präsente Drehzahlanpassung dieser Lüfter reguliert generell auftretende Innentemperaturschwankungen. Warmluft wird aus dem Computergehäuse abgezogen,kühlende Luft strömt ein und sorgt für einen „Kamineffekt“. >> Fast unglaublich - überwiegend gummigelagerte, leistungsstarke Lüfter reduzieren den Geräuschpegel des Gesamtsystems selbst bei voller Drehzahl unter 24 dB(A)! << mehr unter: http://aquado.huge-soft.eu
Wien (pts041/10.05.2012/17:40) - Die s Bausparkasse hat am 9. Mai 2012 bei ihrem Pressebrunch "Energieeffizientes Bauen" im Wiener Boutiquehotel Stadthalle zum Get Together geladen. Hochkarätige Branchenexperten diskutierten zusammen mit s-Bausparkasse-Vorstand Ernst Karner über thermische Sanierung, Nachhaltigkeit, erneuerbare Energie und Energie-Effizienz. Ein Videobeitrag ist unter http://pressetext.tv abrufbar.
Weiterlesen...Wien (pts006/02.02.2012/09:25) - Gerade bei offenen Fragen in der Marktforschung stehen die Institute oft vor großen Herausforderungen: Zeitintensive und personenabhängige Codierungen bedeuten eine hohe Inanspruchnahme der Ressourcen von Markt- und Meinungsforschungs-Instituten, mit allen daraus entstehenden Kosten. Mit dem smart.coder bringt das Unternehmen nun ein automatisiertes Codierungs-Tool in den Markt, dass für vielfältige Fragestellungen in der Marktforschung bestgeeignet ist.
Weiterlesen...Zeist (pts017/23.02.2012/12:30) - Die Themen Datenschutz und Privatsphäre rücken immer mehr in das Bewusstsein der Internetnutzer. Einer aktuellen BITKOM-Umfrage zufolge finden 63 Prozent der befragten Webuser, dass der Datenschutz "eher unterschätzt" wird - kein Wunder, schaut man sich die heißen Diskussionen rund um ACTA, SOPA oder Facebook Timeline an. Besonders unter Beschuss stehen derzeit die geplanten neuen Datenschutzbestimmungen von Google.
Weiterlesen...Berlin (pts009/18.11.2011/10:30) - Der Hauptpreis des econsense-Journalistenpreises 2011 geht an Johannes Pennekamp vom Journalistenbüro Weitwinkel für seinen Beitrag "Der Utopist", veröffentlicht im brand eins Magazin (Ausgabe 8/2011). Den Sonderpreis 2011 erhalten Max Fellmann und Till Krause für ihren Artikel "Es geht um die Wurst", veröffentlicht im Süddeutsche Magazin (Nummer 29/2011). Die Deutsche Bahn war Gastgeber der feierlichen Preisverleihung.
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