| DiabetesStiftung DDS und Lehrstuhl der LMU vergeben MedienPREIS 2010 |
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| Geschrieben von: Giesbert Karnebogen |
| Dienstag, den 20. Juli 2010 um 10:50 Uhr |
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München (pts/20.07.2010/10:50) - Diabetes ist mit über 10 Millionen Betroffenen in Deutschland eine Pandemie, die Bevölkerung und Volkswirtschaft gleichermaßen bedroht. Der MedienPREIS 2010 richtet sich an alle medien-Schaffenden, die einen Beitrag zur Eindämmung dieser dramatischen Entwicklung leisten wollen. Die Deutsche Diabetes-Stiftung DDS gibt in diesem Jahr erstmalig den Preis zusammen mit dem Lehrstuhl Kommunikations-Wissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität München heraus. Fünf Fakten über Diabetes * Adipositas und deren Folgen sind eines der größten weltweiten Probleme, gesundheitlich wie volkswirtschaftlich. * Diabetes Typ 2 ist eine pandemische Zivilisations-Krankheit – die einzige nicht infektiöse, die von der UN-Vollversammlung per Resolution (2006)definiert wurde. * Etwa 8 Millionen Diabetiker sind in Deutschland in Behandlung. Die Dunkelziffer liegt laut KORA-Studie in etwa gleicher Höhe. Insgesamt ein Drittel der Bevölkerung hat ein Risiko, an Diabetes zu erkranken. * Die Kosten für Behandlungen, mit allen Folgen, belaufen sich in Deutschland jährlich auf etwa 60 Milliarden Euro. * Die Früherkennung des Diabetes kann wirkungsvoll schwerwiegende Folgeerkrankungen vermeiden oder zumindest hinauszögern. Ein Instrument hierfür ist der GesundheitsCheck Diabetes (FINDRISK) der DDS. Vor diesem Hintergrund müssen aktiv neue Wege eingeschlagen werden, um die Awareness und das Gesundheitsbewusstsein – zur Vermeidung solcher Zivilisationskrankheiten – bei der Bevölkerung massiv und nachhaltig zu steigern. Im Hinblick auf den MedienPREIS 2010 der DDS sollen relevante Themen (z.B. Diabetes – was ist das eigentlich? / Prävention zur Vermeidung / Diabetes – was nun?) und unterschiedliche Zielgruppen (Bevölkerung / potentiell Betroffene Typ 1 und Typ 2 / z.B. auch Allgemeinmediziner/Hausärzte als potenzielle Ansprechpartner) konkretisiert werden. Aufgabenstellung MedienPREIS 2010 Erstellung eines Viralclips, der eine der oben genannten Botschaften transportiert. Über sog. Social Networks werden diese Clips dann auf Plattformen wie z.B. „Youtube“ gepostet. Wer den ausgelobten Preis bekommt, entscheidet vorrangig nicht eine Jury, sondern die Empfänger der Botschaft, die User. Denn in erster Linie werden die Gewinner durch die Anzahl der Clicks für die jeweiligen Clips bestimmt. Die Jury–Mitglieder sind: Prof. Hans-Bernd Brosius, München; Ulla Gastes, Mülheim; Der Preis ist mit 5.000,- Euro dotiert; Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2010. Weitere Infos und Bewerbungs-Unterlagen im Web: http://www.diabetesstiftung.de/medienpreis.html . Hintergrund-Infos zur DDS: Die DDS hat vier Tochterstiftungen mit verschiedenen Schwerpunkten. Zu den Aktivitäten der DDS zählen der jährlich vergebene Medienpreis, das Veranstalten des DiabetesMarkt und zahlreiche Publikationen, wie "Was tun, damit ich gesund bleibe?", "Was tun, wenn der Verdacht auf Diabetes besteht?" und "Prävention vor Kuration". Die DiabetesStiftung wurde 1985 von der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) und dem Deutschen Diabetiker Bund (DDB) gegründet. Pressekontakt: (Ende)
Aussender: PANAMEDIA Communications GmbH [ Quelle: http://pressetext.com/news/100720014/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. Juli 2010 um 10:50 Uhr |
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Kronach (pts026/28.11.2011/14:00) - Längst wird nicht mehr nur im Wohnzimmer ferngesehen, auch in Küche oder Kinderzimmer stehen immer öfter TV-Geräte zur Unterhaltung bereit. Für solche Zwecke eignen sich die neuen Loewe Connect SL in 22 und 26 Zoll bestens. Mit ultraflachem Slim-Line Design, handlicher Größe und voller Ausstattung runden sie die Loewe Connect Familie sinnvoll ab. Dank modernster Edge-LED Technologie verfügen die neuen Connect Modelle über beste Bildqualität und gleichzeitig niedrigen Stromverbrauch. Besonders attraktiv sind die Loewe Connect 22/26 SL Flat TVs für Hotels, denn der Loewe Hotel Mode ist ebenfalls serienmäßig integriert.
Weiterlesen...Graz (pts006/14.12.2011/09:30) - Das Internetportal http://www.landwirt.com präsentiert die neue und fünfte Version des Online-Traktor-WM-Spieles, das inzwischen weltweit bekannt ist. Landwirt.com wurde für diese Spielidee bereits 2008 von der Jury des renommierten Österreichischen Staatspreises für Multimedia & eBusiness ausgezeichnet.
Weiterlesen...Bad Nauheim (pts028/03.08.2011/13:55) - Römische Gladiatoren schwingen im Amphitheater ihre Fäuste und Waffen, Handwerker wie Feldschmiede oder Münzpräger erzählen aus ihrem harten Leben und die Taverne serviert Schafskäse mit Kräutern und Honigwein - Nein, das ist kein Film. Das ist Trier im September 2011, beim römischen Festival "Brot & Spiele". Hier und in weiteren deutschen Städten sind die Spuren der längst vergangenen römischen Herrschaft noch deutlich erkennbar und führen Interessierte auf eine spannende Entdeckungsreise von Kaiser Augustus bis Feldherr Varus.
Weiterlesen...Berlin. (pts011/04.07.2011/11:00) - Im Vergleich zu anderen großen Industrieländern Europas investiert Deutschland zu wenig Geld in sein Schienennetz. Nach einer Aufstellung von SCI Verkehr und Allianz pro Schiene landet Deutschland im Ranking mit den Nachbarländern abgeschlagen auf den hinteren Rängen. Danach kommen die europäischen Länder 2010 auf folgende staatliche Pro-Kopf-Investitionen in die Schieneninfrastruktur: Der Spitzenreiter Schweiz investierte 308 Euro pro Bürger, gefolgt von Österreich mit 230 Euro. Die beiden Alpenländer stecken außerdem seit Jahren höhere Summen in ihre Schienennetze als in ihre Straßeninfrastruktur. Aber auch andere Europäer machen ihr Netz fit für die Zukunft: Schweden investierte 164 Euro pro Kopf, die Niederlande gaben 159 Euro aus. In Großbritannien (125), Spanien (114), Italien (99) und Frankreich (90) setzte die Politik ebenfalls bewusst auf die Ertüchtigung der Eisenbahnnetze. Dagegen droht Deutschland mit Bundesmitteln von 53 Euro pro Bürger in Europa den Anschluss zu verlieren.
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